Wetten auf junge Talente – Wer sind die Tennis Stars von morgen?


Tennis Wetten Strategien

Seit 2017 gibt es die sogenannten Next Generation ATP Finals. Analog zu den eigentlichen ATP Finals spielen hier die acht besten und am höchsten gerankten Jungprofis der abgelaufenen Saison in Mailand einen Gesamtsieger aus. Kein Spieler darf dabei das 21. Lebensjahr schon überschritten haben. Wurde diese Idee im Jahr 2017 vor der Erstaustragung noch weitestgehend belächelt, so muss aber konstatiert werden, dass hier womöglich tatsächlich die Tennis Stars von morgen entdeckt werden.

So haben die vier Spieler, die es vor einem Jahr ins Semifinale geschafft hatten, allesamt stark auf sich aufmerksam gemacht im Jahr 2018. Ob dies nun Gesamtsieger Chung Hyeon war, der bei den Australian Open 2018 den großen Coup vollbrachte, den amtierenden Weltranglistenersten Novak Djokovic aus dem Wettbewerb zu kegeln. Ob dies der im Finale unterlegene Andrey Rublev war, der 2017 noch im Viertelfinale der US Open zu finden war, zuletzt allerdings durch eine Verletzung von seinem Weg abgekommen war. Ob dies Halbfinalist Deniil Medvedev war, der inzwischen fest in den Top 20 etabliert ist und sich in 2018 sage und schreibe drei Einzeltitel sichern konnte. Oder ob dies der andere unterlegene Halbfinalist namens Borna Coric war, der gerade erst kürzlich in Shanghai sein erstes Masters-Finale erreicht hat und aktuell noch gewisse Resthoffnungen hat, nach erneut starker Performance in Paris so weit in der ATP Weltrangliste klettern zu können, um erster Nachrücker bei den ATP Finals 2018 zu sein, falls einer der Top acht Spieler noch ausfallen sollte.

Kurzum: die jungen Talente von heute sind die Stars von morgen. Umso wichtiger, dass wir bei Tennis Wetten stets im Hinterkopf haben, dass jederzeit der Tag X gekommen sein könnte, an dem besagte junge Wilde den etablierten Stars den Rang ablaufen. Und wer in den richtigen Spielen zwischen den beiden Generationen auf die oft in der Außenseiterrolle befindlichen Youngsters setzt, der kann zur rechten Zeit einen richtig dicken Gewinn einfahren. Genau deshalb haben wir uns so kurz vor den Next Generation ATP Finals 2018 mit der Frage auseinandergesetzt, welche der jungen Talente in der Saison 2019 zu den Stars von morgen avancieren könnten. Zuvor haben wir noch einen Blick darauf geworfen, welche jungen Spieler sich bereits durchgesetzt haben.

Die Stars von morgen: Welche jungen Spieler haben sich bereits durchgesetzt?

Allen voran muss hier natürlich der deutsche Superstar Alexander Zverev genannt werden, der in der Saison 2017 von Null auf Hundert einen absoluten Senkrechtstart der Superlative aufs Parkett gelegt hat. Sage und schreibe drei Masters-Titel hat er schon auf dem Konto, obwohl er im April diesen Jahres gerade erst 21 Jahre alt geworden ist. Damit hätte er 2017 schon als topgesetzter Spieler zu den Next Generation ATP Finals nach Milan fahren dürfen, hat allerdings logischerweise verzichtet, da es für ihn als inzwischen etablierten Top 10 Spieler ja zu den eigentlichen ATP Finals nach London ging. Auch in 2018 hat er wieder eine herausragende Saison gespielt, die zwar nicht ohne kleine Durststrecken auskam, die ihn allerdings in drei weitere Masters-Endspiele führte (ein weiterer Titel sprang dabei heraus) und ihm insgesamt drei weitere Einzeltitel bescherte. Auch in 2018 wird er in Mailand deshalb fehlen und stattdessen zur WM nach London reisen. Ein junges Talent ist er schon längst nicht mehr. Auch kein Star von morgen. Der Hamburger ist zu 100% schon jetzt ein Star.

In seiner Altersklasse ebenfalls sehr interessant sind die eingangs genannten Borna Coric und Daniil Medvedev. Beide Spieler haben in 2018 einen steten und beständigen Aufstieg hingelegt, durch den beide nun fest in den Top 20 der ATP Weltrangliste etabliert sind. Beide übrigens mit viel Potenzial, sich hier eher in Richtung Top 10 orientieren zu dürfen, anstatt Gefahr zu laufen, bei nächster Gelegenheit wieder aus den Top 20 zu verschwinden. Vor einem Jahr noch waren beide im Semifinale der Next Generation ATP Finals gescheitert, sind aber nachweislich zu den Spielern der ATP World Tour zu zählen, die im Jahr 2018 große Sprünge gemacht haben und nun auf der Schwelle dazu stehen, in 2019 den letzten Schritt in Richtung Weltspitze machen zu können. Durchgesetzt haben sich der Kroate und der Russen jedenfalls schon lange.

Last, but not least, sollte auch Hyeon Chung noch erwähnt werden. Der Südkoreaner mit der markanten Brille, der inzwischen schon 22 Jahre alt ist, wartet zwar noch immer auf seinen ersten Einzeltitel in der ATP World Tour, konnte aber immerhin 2017 in dem Umfeld der vielen jungen Toptalente den Gesamtsieg bei den Next Generation ATP Finals davontragen. In 2018 hat er an diese Leistung bei den Großen zwar immer mal wieder anknüpfen können, hatte aber auch einige Täler zu durchlaufen. So erreichte er unter anderem das Halbfinale der Australian Open, wo er der jüngste Halbfinalist seit Marin Cilic (2010) wurde, und konnte anschließend beim Sunshine Double sowohl in Indian Wells als auch in Miami ins Viertelfinale vorstürmen. Auf der anderen Seite wurde er aber immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. So schied er im Semifinale der Australian Open wegen einer Fußverletzung aus und ist auch aktuell zum Saisonende 2018 schon wieder am rechten Fuß verletzt. In der Summe hat er nur zwei der vier Grand Slam Turniere des Jahres gespielt und wartet entsprechend noch auf den finalen Durchbruch. Die erste Saison, die er ohne Verletzungen aber durchspielen wird, könnte ihn gewiss auch in die Top 10 boosten…

Welche jungen Talente Sie auf dem Zettel haben sollten (Next Generation ATP Finals)

Schauen wir nun also wieder in die Kategorie der Spieler unter 21, die in 2017 schon aufgezeigt haben und zukünftig noch weiter aufzeigen könnten. Hierzu haben wir uns acht Spieler herausgepickt, die Sie nicht nur bei den Next Generation ATP Finals 2018, sondern ganz besonders auch in der Saison 2019 auf dem Zettel haben sollten, und diese potenziellen Stars von morgen kurz vorgestellt.

Stefanos Tsitsipas (GRE)

Der 20-jährige Grieche Stefanos Tsitsipas, der auf Zypern lebt, hat sich in einer herausragenden Premierensaison in der ATP World Tour bis auf Position 16 der ATP Weltrangliste gemausert und ist der am höchsten gerankte Spieler unter 21 Jahren neben Alexander Zverev. Folgerichtig wird der Rechtshänder bei den Next Generation ATP Finals als topgesetzter Spieler ins Turnier gehen, wo er seine starke Jahresbilanz von aktuell 41 Siegen gegenüber 27 Niederlagen weiter ausbauen möchte. Die Highlights seines Jahres waren zweifelsfrei drei erreichte Endspiele, wobei er lediglich das kleinste der drei bei der ATP Stockholm 2018 für sich entscheiden konnte und sowohl bei der ATP Barcelona als auch beim Rogers Cup in Kanada jeweils mit 0:2 am Weltranglistenersten Rafael Nadal gescheitert war. Er feierte dennoch beeindruckende sieben Siege gegen Top 10 Spieler und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der eigentlich nicht allzu populäre Tennis Sport in Griechenland nach und nach an medialer Aufmerksamkeit gewonnen hat.

Denis Shapovalov (CAN)

Der erst 19 Jahre junge Kanadier Denis Shapovalov (geboren eigentlich in Tel Aviv, Israel) sorgte bereits in der Saison 2017 für Furore, als er beim Rogers Cup in Kanada sein erstes richtiges Tennis Turnier in der ATP World Tour bestritt. Im zarten Alter von 18 Jahren schlug er dabei unter anderem Juan Martin del Potro und Rafael Nadal, ehe er im Semifinale von Alexander Zverev gebremst werden konnte. Später im Jahr gewann er noch sieben Matches in Serie bei den US Open, was ihn bis ins Achtelfinale brachte, ehe er bei den Next Generation ATP Finals nicht über die Vorrunde hinausgekommen war, obschon ihn hier viele Experten als Mitfavoriten auf dem Zettel hatten. Und wieso auch nicht? 2016 gewann er schließlich den Juniorenwettbewerb von „The Championships“ in Wimbledon, wodurch er ohnehin mit vielen Vorschusslorbeeren in seine Profikarriere gestartet ist. Auf seinen ersten Einzeltitel in der ATP World Tour muss er zwar noch warten und nach einem langen und beschwerlichen Jahr hat er vor lauter Erschöpfung die erneute Teilnahme an den Next Gen ATP Finals abgesagt, um zeitig in die Winterpause gehen zu können. Dennoch ist sicherlich Großes von dem Youngster zu erwarten in den nächsten Jahren.

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Alex de Minaur (AUS)

Als Sohn einer Spanierin und eines Uruguayers wurde Alex de Minaur (eigentlich Álex de Miñaur) im Februar 1999 in Sydney, Australien geboren. Unter der Flagge von Down Under spielt der 19-Jährige folgerichtig auch, der in 2018 erstmals so richtig in Erscheinung getreten ist – dafür jedoch von Anfang an. So erstürmte er in seinem Heimturnier bei der ATP Sydney 2018 gleich im ersten Event des Jahres das Endspiel, unterlag trotz 1:0-Führung dort aber dem bereits in diesem Beitrag erwähnten Daniil Medvedev. Es folgten tolle Auftritte auch im Davis Cup, ehe es im Juni dann soweit war und Alex de Minaur bei der ATP Nottingham seinen ersten bedeutenden Einzeltitel holte – wenn auch „nur“ bei einem ATP Challenger Turnier. Später in Washington D.C. verpasste er dann gegen Alexander Zverev im Finale die nächste Titelchance in der ATP World Tour. Und dennoch: Alex de Minaur hat sich als Nummer 33 der ATP Weltrangliste weit oben im Ranking festgebissen und hat bei 24 Siegen gegenüber 22 Niederlagen im Jahr 2018 hier und da zwar viel Lehrgeld bezahlen müssen, allerdings auch einige glanzvolle Auftritte hingelegt. Bei den Next Generation ATP Finals zählt er zu den Mitfavoriten.

Frances Tiafoe (USA)

Der 20-jährige Amerikaner Frances Tiafoe ist bis auf Position 44 der ATP Weltrangliste empor gestiegen und konnte die Saison mit positiver Bilanz von 27 Siegen gegenüber 24 Niederlagen abschließen, was bei ihm unter anderem auch für den allerersten Einzeltitel in der ATP World Tour gereicht hat. So konnte er sich im Februar diesen Jahres die ATP Delray Beach mit 2:0-Sieg über Peter Gojowczyk sichern, ließ allerdings im Mai bei den Estoril Open in Portugal seine zweite Titelchance gegen Lokalmatador Joao Sousa liegen. Lediglich seine Ergebnisse bei den Major-Turnieren waren bislang noch nicht allzu auffällig, was auch daran liegt, dass ihm im Jahr 2018 nur ein einziger Sieg gegen einen Top 10 Spieler gelang. Immerhin stand er aber erstmals in Wimbledon in der dritten Runde eines Grand Slam Turniers sowie bei den Miami Masters sogar im Achtelfinale. Sobald er auch auf hohem Niveau gegen die Topstars der ATP World Tour bessere Ergebnisse erzielt, was nur eine Frage der Zeit und Erfahrung sein dürfte, ist mit Frances Tiafoe ebenfalls zu rechnen.

Taylor Fritz (USA)

Möglicherweise mit den größten Vorschusslorbeeren aller bisher genannten Spieler ist der 20-jährige Amerikaner Taylor Fritz, der erst am vergangenen Wochenende Geburtstag hatte und das Teenager-Alter damit verlassen hat, in seine Profikarriere in der ATP World Tour gestartet. 2015 erreichte er sowohl das Endspiel der French Open als auch das Finale der US Open (jeweils natürlich im Juniorenwettbewerb) und konnte sich in Flushing Meadows sogar zum Gesamtsieger krönen. Kein Wunder also, dass er ausgerechnet in New York City auch bei den „Großen“ erstmals im Jahr 2018 die dritte Runde eines Grand Slam Turniers erreichen konnte. Davon abgesehen wartet er jedoch noch auf durchschlagende Erfolge. Seinen einzigen potenziellen Titel in der ATP World Tour ließ er 2016 im Finale der ATP Memphis gegen Kei Nishikori liegen und in 2018 erreichte er nur zwei Endspiele bei ATP Challenger Tour Turnieren, von denen er eines in Newport Beach sogar gewann. Als Nummer 49 der ATP Weltrangliste bringt er es in 2018 auf 22 Siege gegenüber 18 Niederlagen. Ob er an die glanzvollen Auftritte in seiner Juniorenzeit bald anknüpfen können wird?

Andrey Rublev (RUS)

Schon im Jahr 2017 feierte der 21-jährige Russe Andrey Rublev seinen Durchbruch in der ATP World Tour. Er erstürmte das Viertelfinale der US Open, holte sich bei der ATP Umag in Kroatien seinen ersten Einzeltitel und konnte schließlich bei den Next Generation ATP Finals 2017 bis ins Finale vorstoßen, wo er seine 1:0-Führung gegen Hyeon Chung jedoch nicht in ein weiteres Highlight ummünzen konnte, sondern mit 1:3 verlor. Das markierte auch eine Art Bruch, denn nach gutem Start ins Jahr 2018 ist er sehr früh ziemlich aus der Bahn geworfen worden. Genauer gesagt verletzte er sich bei den Monte Carlo Rolex Masters schwer am Rücken, was ihn neben den French Open auch Wimbledon kostete. Zurückmelden konnte er sich bei den US Open, wo er jedoch deutlich an Jérémy Chardy gescheitert war. Auch die Erfahrung, sich nach Verletzungen mühevoll zurückkämpfen zu müssen, gehört aber zum Profiwerden dazu. Als 76. der ATP Weltrangliste ist er dabei aber nicht gänzlich in der Versenkung verschwunden. Die Jahresbilanz ist bei 17 Siegen gegenüber 21 Niederlagen zwar negativ, wer weiß aber, ob ihm nicht ausgerechnet in Mailand ein weiterer Lauf zum Jahresende vergönnt sein könnte. Schüttelt er zudem im Winter die Verletzungssorgen der Saison 2018 endgültig ab, könnte er ein Jahr zeitversetzt auch in 2019 dort weitermachen, wo er in dem bärenstarken Jahr 2017 angefangen hat…

Jaume Munar (ESP)

Der 21-jährige Spanier Jaume Munar konnte in Juniorenzeiten im Jahr 2014 das Finale der French Open erreichen, unterlag dort allerdings dem eben genannten Andrey Rublev. In bester Tradition spanisch-stämmiger Spieler ist Jimbo dabei auf den Sandplatz spezialisiert, auf dem er sich in 2018 zwei weitere Einzeltitel bei Turnieren aus der ATP Challenger Tour sichern konnte. Beide interessanterweise binnen gerade einmal einer Woche, was ihm auch den erstmaligen Sprung in die Top 100 der ATP Weltrangliste beschert hat. Zudem trat er dieses Jahr auch erstmals bei den French Open der Profis in Erscheinung, als er in der erstne Runde einen 0:2-Rückstand gegen Landsmann David Ferrer noch in einen 3:2-Sieg umbiegen konnte, ehe er in Runde zwei an Novak Djokovic gescheitert war. Es war erst sein zehntes gewertetes Spiel in der ATP World Tour. Das Jahr beendet hat er mit einer Bilanz von neun Siegen gegenüber zehn Niederlagen. Nun darf man gespannt darauf sein, wie konkurrenzfähig er sich bei den Next Generation ATP Finals zeigen wird. Um ein Star von morgen zu werden, muss Jaume Munar sich aber zwingend auf den anderen Belägen weiterentwickeln. Dennoch gilt für die Saison 2019, dass man den derzeitigen 80. der ATP Weltrangliste gerade auf dem Sandplatz hier und da auch gegen etablierte Stars der ATP World Tour als gewinnbringenden Außenseitertipp auf dem Zettel haben könnte.

Hubert Hurkacz (POL)

Der letzte potenzielle Star von morgen im Bunde ist der 21-jährige Pole Hubert Hurkacz. Erst 23 gewertete Spiele in der ATP World Tour hat er bislang absolviert, wobei seine Karrierebilanz bei sieben Siegen gegenüber 16 Niederlagen steht. In 2018 stehen sechs gewonnenen Spielen neun verlorenen gegenüber. Mit wuchtiger Körpergröße von 1,96 Metern gehört er jedoch möglicherweise zu den Aufschlagriesen der ATP World Tour von morgen, die sich gerade auf dem Rasenbelag hier und da gegen namhafte Gegner einen Sieg sichern können. Und immerhin holte Hubert Hurkacz in der Saison 2018 jeweils auf Sand und auf dem Indoor-Hartplatz, der auch jetzt in Milan bespielt werden wird, seine ersten beiden Turniersiege bei ATP Challenger Turnieren. Er steht als aktuelle Nummer 79 der ATP Weltrangliste mit dem allerletzten Ticket für die diesjährigen Next Generation ATP Finals damit auf der Schwelle, die darüber entscheidet, ob er zukünftig regelmäßig bei den größeren Turnieren der ATP zu sehen sein wird, oder ob er nichts weiter als ein Kandidat für die Challenger Tour bleiben wird. Auf dem Zettel haben sollte man den Hünen zumindest aber aktuell definitiv.

Fazit

In diesem Beitrag haben wir eine Reihe der jungen Wilden der ATP World Tour für Sie vorgestellt. Wer letztlich in zwei, fünf oder sogar zehn Jahren zu den Topstars der ATP World Tour zählen wird, ist natürlich nur schwer vorauszusagen, da Aspekte wie Verletzungspech schon jetzt bei manchen der Newcomer ein Thema waren – beispielsweise bei Chung Hyeon oder auch Andrey Rublev. Dennoch lassen sich bei all diesen Youngsters schon jetzt erste Tendenzen abzeichnen, in welche Richtung die Reise später einmal gehen sollte. Beachten sollten Sie, dass etablierte Spieler es stets schwer haben, wenn sie in den großen Major-Turnieren (bspw. Grand Slams oder ATP World Tour Masters 1000er Turniere) in der ersten Runde gegen solch einen Spieler antreten müssen, der zudem doppelt und dreifach motiviert sein wird, sich endlich mal gegen einen Star beweisen zu dürfen. Das alleine ist aber noch kein Indiz für eine funktionerende Außenseiterwette. Hier spielen noch eine Reihe weiterer Faktoren mit hinein, die wir Ihnen in einem gesonderten Tennis Wetten Ratgeber aufzeigen: Auf Außenseiter beim Tennis wetten.

Wir hoffen dennoch, dass die Erkenntnisse darüber, bei welchen Youngsters es über kurz oder lang und ggf. auch auf welchem Belag zu guten Ergebnissen und kleinen bis richtig großen Sprüngen kommen könnte, Ihnen bei Ihrem zukünftigen Wettverhalten weiterhelfen werden. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihren Tennis Wetten!




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