Wer schafft 2018 beim Damen-Tennis den Durchbruch?


Tennis Wetten Strategien

Die WTA Tour ist weitestgehend führungslos. Auf Position eins der WTA Weltrangliste steht eine Spielerin, die bislang noch nie ein Grand Slam Turnier gewonnen hat (Simona Halep). Ehemalige Führungsspielerinnen wie Serena Williams, Maria Sharapova, Victoria Azarenka oder auch Angelique Kerber haben seit inzwischen anderthalb Jahren kein größeres Turnier mehr gewonnen. Zwei absolute Newcomerinnen und junge Spielerinnen erobern wie aus dem Nichts kommend das Finale der WTA Indian Wells, dem ersten WTA Premier Mandatory Turnier im neuen Jahr. Willkommen in 2018 in der neuen Realität in der WTA Tour, in der sich gerade der Generationenwechsel zu vollziehen scheint, der sich seit geraumer Zeit angebahnt hat.

Grund genug für uns, die „Next Generation“ der WTA, bzw. die WTA Future Stars mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, was wir in diesem Tennis Wetten Ratgeber auch in aller Ausführlichkeit machen werden. Schließlich lässt sich dieser Tage in einer immer noch sehr überraschenden und schwer vorhersagbaren WTA Tour bares Geld damit verdienen, wenn man bei seinen jeweiligen Tennis Wett Tipps die jungen Wilden auf dem Zettel hat. In diesem Beitrag werden wir dabei zunächst auf die Damen schauen, die letztes Jahr schon den Durchbruch in der WTA Tour geschafft haben und entweder große Turniere für sich entschieden haben oder zumindest in die Top 10 der WTA Weltrangliste vorstoßen konnten, ehe wir einen Zukunftsausblick darauf wagen wollen, wer im Jahr 2018 in ihre Fußstapfen treten könnte und ebenfalls zu den neuen Gesichtern der WTA Tour hinzustoßen könnte.

Last, but not least, ändert sich beim Generationenwechsel in der Welt des Damen Tennis ohnehin sehr viel, weshalb auch Spielerinnen, die schon auf die 30 zugehen, dieser Tage den einen oder anderen bemerkenswerten Erfolg zu verzeichnen haben. Möglicherweise zwar nur übergangsweise, aber dennoch möchten wir last, but not least, auch noch auf andere Spielerinnen im Blickfeld eingehen, die Sie in 2018 bei Ihren Tennis Wetten immer im Hinterkopf behalten sollten.

Diese Damen haben es 2017 vorgemacht

Blickt man alleine auf die vier Grand Slam Turniere im Jahr 2017, so fällt auf, dass nach dem letzten großen „Sister Act“ zwischen Serena Williams und Venus Williams im Finale der Australian Open 2017 im weiteren Verlauf der Saison alle großen Turniere der Jugend gehört haben. So kam zunächst bei den French Open 2017 eine junge Lettin, damals noch zarte 19 Jahre jung, wie aus dem Nichts ins Finale, wo Jelena Ostapenko sich dann als allerersten Einzeltitel in der WTA Tour auf Anhieb einen Siegerpokal bei einem Grand Slam Turnier sichern konnte. In Wimbledon wiederum holte sich Garbine Muguruza – ebenfalls zu diesem Zeitpunkt erst 23 Jahre jung – ihren bereits zweiten Grand Slam Siegerpokal, ehe bei den US Open 2017 das gesamte Endspiel einem jungen Duo aus der neuen Generation gehörte: Madison Keys – damals 22 Jahre alt – gegen Sloane Stephens, die im Alter von gerade mal 24 die Trophäe gewinnen konnte. Alle genannten Damen gehören somit zu den großen Gewinnerinnen der Saison 2017, in der ihnen jede für sich etwas Großes geglückt ist und zudem auch ein längerer Run in den Top 10 der WTA Weltrangliste – im Fall von Garbine Muguruza sogar der erstmalige Sprung auf Platz eins im Ranking.

Vergessen darf man in dem bemerkenswerten Jahr 2017 aber auch nicht die beiden Französinnen Kristina Mladenovic und Caroline Garcia, die sich die Saison gewissermaßen geteilt haben. Während Kristina Mladenovic – Lebensgefährtin des österreichischen Shootingstars Dominic Thiem – zwischen Februar und Mai gleich vier Endspiele bei Turnieren aus der WTA Tour erreichte (darunter ein Titelgewinn in St. Petersburg, wo sie auch in 2018 wieder im Finale stand) und anschließend nach erstmaligem Sprung in die Top 10 wieder in der Versenkung verschwand, da legte Caroline Garcia einen bemerkenswerten Run am Ende des Jahres hin. Von Ende September bis zum Beginn der WTA Tour Championships legte sie kurzerhand eine kleine Siegesserie hin und sicherte sich binnen einer Woche die WTA Wuhan und die WTA Peking – Letzteres sogar ein WTA Premier Mandatory. Und selbst in Singapur bei der Weltmeisterschaft lief es gut weiter und die aktuell 24-Jährige zog nach überstandener Vorrunde bis ins Halbfinale ein.

Und last, but not least, sollte natürlich die Überfliegerin des Jahres 2017 nicht vergessen werden. Die Rede ist von der letzten September 23 Jahre alt gewordenen Ukrainerin Elina Svitolina, die sich in der WTA Tour 2017 die meisten Einzeltitel aller Akteurinnen sicherte, nämlich fünf Stück an der Zahl, was sie zur offiziell erfolgreichsten Spielerin des Jahres gemacht hat. Auch in 2018 sind die ersten zwei weiteren Einzeltitel schon auf ihr Konto gewandert, wodurch sie die Kategorie „Most tournament titles“ in der neuen Saison erneut anführt und sich nachhaltig in den Top 10 festgebissen hat. Lediglich die guten Ergebnisse bei den Grand Slam Turnieren fehlen der Ukrainerin noch, die – wenn sie so weiter macht – aber durchaus Potenzial hat, in 2018 zur ersten Weltranglistenersten aus der Ukraine überhaupt zu avancieren.

Zusammengefasst: mit Jelena Ostapenko, Sloane Stephens, Kristina Mladenovic, Caroline Garcia und Elina Svitolina konnten gleich fünf Damen in 2017 offiziell ihren Durchbruch feiern. Nimmt man noch die Erfolge von Garbine Muguruza und Madison Keys hinzu, die allerdings auch im Vorjahr schon mal in den Top 10 standen, sind es sogar sieben Spielerinnen. Die Frage lautet also, wer in 2018 dazukommt.

Wer schafft 2018 in der WTA Tour den Durchbruch?

Obschon das Jahr noch jung ist, sind gerade erst in Indian Wells mit Naomi Osaka und Daria Kasatkina zwei Namen schlagartig auf dem Radar aufgetaucht, die zuvor höchstens mal am Rand Erwähnung gefunden haben. Zu ihnen gesellen sich allerdings noch eine Reihe weiterer Damen, die wir nun der Reihe nach besprechen wollen. Streng genommen darf man zwar der Japanerin Naomi Osaka nach dem Turniersieg bei den BNP Paribas Open – einem WTA Premier Mandatory und damit einem der ganz großen Major-Turniere des Tennis Jahres – den Durchbruch schon attestieren und ihr Jahr als Erfolg verbuchen, dennoch haben wir sie der Vollständigkeit hier ebenfalls aufgeführt.

Die Damen, auf die wir nun also blicken wollen und denen wir das Potenzial zutrauen, in 2018 große Major-Turniere zu gewinnen, bzw. zumindest in die Top 10 vorzustoßen, lauten also wie folgt:

  • Elise Mertens
  • Naomi Osaka
  • Daria Kasatkina
  • Lauren Davis
  • Anett Kontaveit
  • Belinda Bencic
  • Ashleigh Barty
  • Catherine Bellis

Elise Mertens (17. November 1995)

Die 22-jährige Belgierin Elise Mertens steht bereits auf Position 21 der WTA und hat bei elf Siegen und fünf Niederlagen einen tollen Start in die Saison 2018 hingelegt. Zunächst holte sie sich dabei beim ersten Turnier des Jahres bei der WTA Hobart in Australien den Turniersieg, wo sie überdies erfolgreich ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen konnte. Und dann legte sie schließlich ein absolutes Traumdebüt bei den Australian Open 2018 aufs Parkett. Bei ihrer allerersten Teilnahme am Grand Slam Turnier in Australien spielte sie sich auf Anhieb bis ins Halbfinale, wofür sie neben Daria Gavrilova und Alizé Cornet unter anderem die Überfliegerin und Topfavoritin Elina Svitolina aus dem Wettbewerb kegeln konnte, ehe sie nur knapp an der letztlichen Gesamtsiegerin Caroline Wozniacki scheiterte. Als erste Belgierin seit Justine Henin und Kim Clijsters, die jemals ein Grand Slam Halbfinale erreicht hat, lasten schon jetzt alle Hoffnungen des Landes auf ihr. Für uns ist Elise Mertens eine brandheiße Kandidatin darauf, noch in diesem Jahr den erstmaligen Sprung in die Top 10 der WTA Weltrangliste zu vollziehen.

Naomi Osaka (16. Oktober 1997)

Die 20-jährige Japanerin, die eigentlich in den Vereinigten Staaten von Amerika aufgewachsen ist, wo sie seit ihrem dritten Lebensjahr lebt, ist dieser Tage in aller Munde. Nicht nur ist sie die erste japanische Spielerin in der WTA Tour überhaupt, die jemals ein WTA Premier Mandatory Turnier gewonnen hat, sondern sie schlug hier mit Karolina Pliskova und Simona Halep gleich zwei Top 10 Spielerinnen und Damen, die binnen der letzten acht Monate mal auf Platz eins der WTA Weltrangliste gestanden waren. Bei einer sensationellen Jahresbilanz von aktuell 16 Siegen gegenüber erst vier Niederlagen ist sie damit bis auf Platz 22 in der WTA Weltrangliste geklettert und hat gerade erst gestern bei der WTA Miami unterstrichen, dass nachhaltig mit ihr zu rechnen sein wird, als sie Altmeisterin Serena Williams mit 2:0 in Runde eins völlig entzaubert hat. Unabhängig davon, ob sie in Runde zwei gegen Elina Svitolina bestehen können wird, gilt sie schon jetzt als die ganz große Gewinnerin des Jahres 2018. Auch ihr erstmaliger Einzug in die Top 10 dürfte nur eine Frage von wenigen Wochen, maximal jedoch Monaten sein, wenn sie so weiter macht.

Daria Kasatkina (7. Mai 1997)

Die 20-jährige Russin Daria Kasatkina hat den Durchbruch durch ihren Finaleinzug in Indian Wells mehr oder minder schon erreicht, denn am darauffolgenden Monat wurde sie auf Platz elf in der WTA Weltrangliste neu eingeloggt und steht damit nur noch wenige Punkte von ihrem erstmaligen Sprung in die Top 10 des Rankings entfernt – ein Sprung, den sie bei den gerade laufenden Miami Open schon am Ostermontag vollziehen könnte. Auch ihr scheint eine goldene Zukunft gewiss zu sein, wenn man sich vor Augen führt, dass sie in Indian Wells mit Sloane Stephens, Caroline Wozniacki, Angelique Kerber und Venus Williams gleich vier ehemalige Grand Slam Champions hintereinander aus dem Wettbewerb kegeln konnte, wobei sie lediglich gegen Venus Williams einen Satz abgeben musste und alle anderen drei Damen nach allen Regeln der Kunst abfertigen konnte. Das hinterlässt natürlich mächtig viel Eindruck – auch bei uns, zumal sie schon im Februar diesen Jahres bei der WTA Dubai ein großes Endspiel erreicht hatte, das sie allerdings gegen Elina Svitolina ebenfalls verlor. Den ersten Einzeltitel hat sie in 2017 dennoch schon geholt (WTA Charleston). Wir sind uns sicher, dass in 2018 noch der eine oder andere weitere Siegerpokal folgen wird – verbunden mit dem Einzug in die Top 10.

Überragendes Live Wetten Angebot
Beste Aktionen für Bestandskunden
Toller Bonus für Neukunden!

Lauren Davis (9. Oktober 1993)

Verglichen mit den schon genannten Spielerinnen ist die 24-jährige Amerikanerin Lauren Davis zwar nicht mehr die allerjüngste, dennoch gilt sie nach wie vor als ein Shootingstar, dem in 2018 durchaus der finale Durchbruch gelingen könnte – ganz in Tradition von beispielsweise Kristina Mladenovic und Caroline Garcia. Als Nummer 122 der WTA Weltrangliste wird sie sich dafür allerdings noch mächtig ins Zeug legen müssen, denn seit den Australian Open 2018, bei denen sie bis in die dritte Runde vorstoßen konnte, hat sie kein einziges Match mehr gewonnen und steht bei desaströser Jahresbilanz von zwei Siegen gegenüber sechs Niederlagen. Dennoch: Lauren Davis ist in unseren Augen eine Kandidatin dafür, in der WTA Weltrangliste nachhaltig zu klettern und ggf. an den ersten Einzeltitel, der ihr in 2017 gelang, bei einem kleineren WTA International anzuknüpfen. Eine Kandidatin für die Top 20, geschweige denn Top 10, ist sie aber nicht. Zumindest noch nicht…

Anett Kontaveit (24. Dezember 1995)

Die 22-jährige Estländerin Anett Kontaveit galt nicht nur in ihrer frühesten Jugend schon als absolute Ausnahmespielerin ihres Landes, sondern hat auch in der WTA Tour schon für Furore gesorgt, wo sie letztes Jahr knapp vor dem erstmaligen Vorstoß in die Top 20 gestanden ist. Auch aktuell steht sie als 28. der WTA Weltrangliste sehr gut da und kratzt an den Spitzenplätzen, obschon ihre Jahresbilanz bei fünf Siegen und sechs Niederlagen noch ausbaufähig ist. Zumindest aber bei den Australian Open 2018 konnte sie überraschen und sich in jungen Jahren schon zum zweiten Mal in ihrer Karriere in ein Grand Slam Achtelfinale vorarbeiten – inklusive einem 2:1-Sieg in Runde drei gegen die damals noch Siebte der WTA Weltrangliste, Jelena Ostapenko. Kurzum: Anett Kontaveit mag zwar seit dem Turnier in Melbourne nicht mehr allzu viel Rampenlicht abbekommen haben, auch sie dürfte es aber zumindest in die Top 20 schaffen können und ggf. bei einem WTA International ihren zweiten Einzeltitel nach der WTA ’s-Hertogenbosch 2017 gewinnen können.

Belinda Bencic (10. März 1997)

Zwar ist die gerade erst 21 Jahre alt gewordene Schweizerin Belinda Bencic bei den WTA Miami Open abgereist und wird dieser Tage von einer Fußverletzung zurückgeworfen, dennoch gilt sie nach wie vor als eine der begabtesten Tennis Spielerinnen der WTA Tour. Im zarten Alter von 18 Jahren feierte sie dabei beim Rogers Cup 2015 schon ihren ersten Major-Titel, als sie ein WTA Premier 5 Turnier gewinnen konnte und erstmals die Top 10 der WTA Weltrangliste erstürmte. Den Durchbruch hat sie also eigentlich schon längst hinter sich, obschon stetes Verletzungspech den Shootingstar immer wieder zurückgeworfen haben. Zuletzt nahm sie Ende 2017 noch mal eine Abteilung tiefer Anlauf und gewann jeweils zwei ITF Turniere sowie WTA Challenger Turniere, ehe ihr zum Jahresauftakt gemeinsam mit Roger Federer der Sieg beim Hopman Cup 2018 für die Schweiz gelang. Es schien wieder aufwärts zu gehen für die Schweizerin, die bei den Australian Open 2018 dann sogar die Vorjahresfinalistin Venus Williams aus dem Turnier schmeißen konnte, seitdem allerdings wieder mit etlichen Problemen zu kämpfen hatte. Dennoch: Platz 67 im Ranking spiegelt ihr Können nicht wider. Sollte sie nicht von ihrer Verletzung zurückgeworfen werden und kann sie endlich mal wieder konstant auf der WTA Tour spielen, ist Großes bei ihr möglich…

Ashleigh Barty (24. April 1996)

Die 21-jährige Australierin Ashleigh Barty hat in jungen Jahren bereits ein Comeback gefeiert, denn vor drei Jahren noch war sie offiziell vom Profi Tennis zurückgetreten, da der viele Ruhm, den sie sich bei den Juniorinnenwettbewerben im jungen Alter (erster Juniorinnen Grand Slam Pokal und Wimbledon-Turniersieg mit gerade mal 15 Jahren) erspielte, ihr die Lust am Tennis madig gemacht hatte. Inzwischen ist sie aber wieder da und gehörte bereits 2017 zu den großen Aufsteigerinnen des Jahres, wo ihr in Kuala Lumpur der erste Einzeltitel in der WTA Tour ihrer Karriere gelang, während sie auch im Ranking zunehmend kletterte. Nach Erstrundenaus in Indian Wells steht sie aktuell auf Position 13 in der WTA Weltrangliste und fliegt dennoch oft bloß unter dem Radar. Unser Tipp daher: behalten Sie die Australierin im Auge! Macht sie in 2018 dort weiter, wo sie zuletzt in 2017 aufgehört hat, so ist sie für einige brandheiße und gewinnbringende Außenseitertipps gut – und auch für den erstmaligen Sprung in die Top 10 fehlt nicht mehr viel

Catherine Bellis (8. April 1999)

Die gerade erst 18 Jahre junge Amerikanerin Catherine Bellis, auch „CiCi Bellis“ genannt, wurde am Ende der Saison 2017 mit dem Award „WTA Newcomer of the year“ ausgezeichnet, nachdem ihr in ihrer ersten richtigen Profisaison bei den ganz Großen der Sprung bis auf Platz 35 im Ranking gelungen war. In Honolulu hat sie dabei in 2016 zumindest schon mal ein WTA Challenger Turnier gewonnen, wartet allerdings in der eigentlichen WTA Tour nach wie vor auf vergleichbare Erfolge. Ergebnisse wie der glatte 2:0-Triumph über die ehemalige Weltranglistenersten Karolina Pliskova bei der WTA Doha 2018 zeigen aber, dass sie das Zeug allemal mitbringt. Die Jahresbilanz von zwölf Siegen gegenüber sechs Niederlagen stimmt ebenfalls, weshalb wir Ihnen auch den Blick für die aktuell jüngste Spielerin, die in 2018 den Durchbruch schaffen könnte, schärfen möchten. Denn auch, wenn sie aktuell „nur noch“ Nummer 44 ist, trauen wir ihr bei gutem Jahresverlauf den Sprung in die Top 20 allemal zu – und auch ihr erster Einzeltitel in der WTA Tour dürfte nur eine Frage der Zeit sein.

Diese Damen sollten Sie in 2018 außerdem auf dem Zettel haben

Last, but not least, möchten wir uns noch mit zwei Damen befassen, mit denen eigentlich niemand mehr ernsthaft gerechnet hätte, die allerdings in der jüngsten Vergangenheit aufgezeigt haben und durchaus noch mal für einen Sprung in die Top 10 der WTA Weltrangliste, wenn nicht gar für den einen oder anderen Titelgewinn gut sein könnten. Die Rede ist einerseits von der 29-jährigen Julia Görges (2. November 1988) und andererseits von der 29-jährigen Slowakin Magdaléna Rybáriková (4. Oktober 1988).

Dabei hat das deutsche Sternchen einen sensationellem Aufschwung um den Jahreswechsel herum hingelegt, als ihr eine unglaubliche Siegesserie gelang, in deren Rahmen sie die WTA Moskau 2017, die WTA Elite Trophy 2017 in Zhuhai sowie die WTA Auckland 2018 gewann – Siege gegen die Crème de la Crème der WTA Tour inklusive, unter anderem auch gleich zwei Mal gegen Australian Open 2018 Siegerin Caroline Wozniacki. Seitdem sie bei dem Grand Slam Turnier in Melbourne auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden ist und inzwischen auch ihre kurzzeitige Top 10 Platzierung wieder verloren hat (aktuell WTA 13), ist es zwar wieder etwas ruhig um Jule geworden, dennoch ist ihr Jahr bei 13 Siegen gegenüber erst vier Niederlagen ähnlich stark wie der Endspurt in 2017. Sie also vorzeitig wieder abzuschreiben, könnte sich bei den Tennis Wetten in naher Zukunft als fataler Fehler erweisen.

Ähnlich verhält es sich in unseren Augen mit Magdalena Rybarikova, die zwar keine derartig großen Sprünge wie Julia Görges gemacht hat, die allerdings in 2017 erstmals seit ihren vier Einzeltiteln in der WTA Tour zwischen 2009 und 2013 mal wieder nachhaltig in Erscheinung getreten ist, als sie in Wimbledon 2017 sensationell das Halbfinale erreicht hat. Nachdem sie wohlgemerkt noch nie zuvor bei 36 Grand Slam Turnier Teilnahmen in ihrer Karriere auch nur ein einziges Mal die dritte Runde überstanden hat, die sie ebenfalls nur klägliche drei Male erreicht hatte. Auch bei den Australian Open 2018 war es am Ende erneut wieder das Achtelfinale, was uns glauben lässt, dass man mit der Slowakin spätestens ab der Rasensaison wieder wird rechnen dürfen. Weil sie derweil auf Sand wieder im Ranking fallen könnte, macht das die zukünftigen Wetten vor allem im Sommer hochinteressant. Unsere Empfehlung daher: vergessen sie Magdalena Rybarikova nicht, denn die Jahresbilanz von fünf Siegen bei vier Niederlagen ist weitaus unauffälliger als ihr Jahr letzten Endes werden könnte.




Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

Die Top 3 Wettanbieter für Tennis-Wetten:

Aktuelle Tennis Wetten News: