Welche Tennis Talente schaffen es in 2018 zu den NextGen ATP Finals?


Tennis Wetten Strategien

Seit November 2017 gibt es einen neuen Wettbewerb in der ATP World Tour. Und zwar die „Next Generation ATP Finals“, die 2017 erstmals in Fieramilano in Mailand, Italien, ausgetragen worden sind und dort auch 2018 und 2019 stattfinden werden, ehe ab 2020 ggf. ein neuer Austragungsort im Gespräch sein wird. Schon etwas länger wird in der ATP zwar am Saisonende unter den Awards nicht Titel wie „Player of the year“, sondern auch der Award „Star of tomorrow“ vergeben, in Form des Turniers für den Nachwuchs haben die Spieler unter 21 Jahren nun allerdings auch die Chance, sich im direkten Duell mit Gleichaltrigen ins Rampenlicht zu spielen.

Und dass hier im Gegensatz zu den Juniorenwettbewerben bei den Grand Slam Turnieren, wo nur ein kleiner Prozentsatz der hier auffälligen Nachwuchsspieler es letztlich überhaupt langfristig ins gutbezahlte Profitennis schafft, eine gesteigerte Aussagekraft über die Qualität der Spieler getroffen werden kann, wird in den Monaten nach den Next Gen ATP Finals 2017 sehr deutlich. So avancierte der erste Gewinner dieses Nachwuchswettbewerbs, nämlich der Südkoreaner Chung Hyeon, zu einem der großen Gewinner bei den diesjährigen Australian Open 2018, wo er unter anderem Alexander Zverev und Novak Djokovic aus dem Wettbewerb kegeln konnte und letztlich als erster Südkoreaner aller Zeiten bis ins Halbfinale vorgestoßen war. Auch sein damaliger Finalgegner Andrey Rublev rückt in 2018 nach und nach ins Rampenlicht und stand bereits in Doha bei einem renommierten Turnier aus der ATP World Tour in einem weiteren Endspiel.

Kurzum: das Versprechen, das bereits im Namen enthalten ist, nämlich dass bei den Next Generation ATP Finals auch tatsächlich die nächste Generation des Tennis zu sehen ist, scheint sich tatsächlich zu bewahrheiten. Grund genug also für uns, in diesem Tennis Wetten Ratgeber schon mal einen Blick in die Zukunft zu riskieren, wer es denn in 2018 zu den Next Gen ATP Finals schaffen könnte. Denn diese Namen sollten Sie nicht nur für Mailand 2018 im Blick haben, sondern auch bei den weiteren Turnieren der Saison lässt sich ganz gewiss die eine oder andere lukrative Außenseiterwette platzieren, wenn Sie die heißesten Namen der Spieler dieser Altersgruppe schon jetzt auf Ihrer Agenda haben.

Das sind die Tennis Stars von morgen

Wer heute schon ein Gespür dafür hat, wer die Tennis Stars von morgen sind, der dürfte in der nahen Zukunft eine Reihe von höchst lukrativen Tennis Wetten abgeben können. Vorhergesagt zu haben, dass beispielsweise ein Denis Shapovalov einen Rafael Nadal beim Rogers Cup 2017 schlägt, dass ein Chung Hyeon Alexander Zverev und Novak Djokovic bei den Australian Open 2018 raus haut, oder dass ein Frances Tiafoe mit Siegen über unter anderem Juan Martin del Potro die ATP Delray Beach 2018 gewinnt, hätte Ihnen nämlich ganz gewiss so manchen Euro extra beschert.

Nun ist der Südkoreaner Chung Hyeon spätestens nach dem Gesamtsieg bei den Next Generation ATP Finals 2017 als aktuelle Nummer 26 der ATP Weltrangliste schon offiziell durchgebrochen und hat vom Alter her inzwischen ohnehin nichts mehr in dieser Kategorie verloren, da er im Mai 22 Jahre alt werden wird und dieser Wettbewerb nur Athleten bis einschließlich 21 Jahren offensteht. Auch Borna Coric, der bei der 2017er Variante des Turniers in der Vorrunde alle drei Matches klar gewonnen hatte und anschließend nur überraschend im Semifinale an Andrey Rublev gescheitert war, ist längst kein Unbekannter mehr und wird nicht erst seit gestern als potenzieller „Star von morgen“ genannt. Dennoch gibt es auch bei der diesjährigen „Road to Milan“ eine Reihe von jungen Tennis Spielern, die durchaus das Zeug dafür mitbringen, sich nicht nur das Ticket für die ATP Finals der unter 21-Jährigen zu sichern, sondern auf lange Sicht gesehen zu regelrechten „big playern“ in der ATP Weltrangliste werden könnten, sobald die aktuellen „big four“ (Roger Federer, Rafael Nadal, Novak Djokovic und Andy Murray) ihre Schläger an den Nagel gehängt haben werden. Einen allgemeinen Beitrag, wer diese Athleten einmal als zukünftige Nummer eins der Welt beerben könnte, haben wir Ihnen an dieser Stelle schon mal vorgestellt.

Blicken wir nun also gemeinsam darauf, wer von den erst kürzlich in der ATP World Tour als frischgebackener Tennis Profi aktiven Jungspunden möglicherweise eine goldene Zukunft mit Grand Slam Siegen und vielem mehr vor sich haben könnte. Hierzu wollen wir uns mit den folgenden fünf Athleten etwas genauer befassen:

  • Andrey Rublev
  • Frances Tiafoe
  • Denis Shapovalov
  • Alex de Minaur
  • Taylor Fritz

Andrey Rublev (Russland)

Der 20-jährige Russe Andrey Rublev führt aktuell die „Race to Milan“ Rangliste offiziell an und befindet sich damit sogar vor dem Superstar Alexander Zverev aus Deutschland, der längst in den Top 10 der ATP Weltrangliste etabliert ist. Dabei steht Andrey Rublev aktuell auf Position 31 in der ATP Weltrangliste und hat auch in 2018 schon sein erstes Endspiel erreicht, das er bei der ATP Doha allerdings nicht in seinen zweiten Einzeltitel nach der ATP Umag 2017 ummünzen konnte. Dennoch: nicht zuletzt wegen seines phänomenalen Aufschlagspiels, das beim ersten Aufschlag oftmals die 200 km/h Grenze überschreitet und ihm bereits in jungen Jahren viele Asse einbringt, ist der Russe einer der brandheißen Kandidaten darauf, in 2018 nicht nur weitere Einzeltitel in der ATP World Tour zu sammeln, sondern ein echter Star von morgen zu werden, der über kurz oder lang auch für Grand Slam Titel in Frage kommt.

Frances Tiafoe (Vereinigte Staaten von Amerika)

Der Dritte in der aktuellen „Race to Milan“ Rangliste ist der 20-jährige Amerikaner Frances Tiafoe, der gerade erst bei der ATP Delray Beach 2018 seinen ersten Einzeltitel in der ATP World Tour unter Dach und Fach bringen konnte. Dabei schlug er in der zweiten Runde mit Juan Martin del Potro einen ausgemachten Hartplatzexperten, der in dieser Saison überdies in guter Form unterwegs ist. Es war bereits der zweite Sieg gegen einen Top 10 Spieler für den jungen Amerikaner, der zwar erst auf Platz 64 der ATP Weltrangliste steht, bei einer Jahresbilanz von sieben Siegen gegenüber drei Niederlagen allerdings noch dramatisch klettern dürfte in diesem Jahr. Hinzu kommt, dass er in ähnlicher Tradition wie seine Landsleute Jack Sock oder auch Sam Querrey einen aggressiven Spielstil bevorzugt, der schon jetzt erstaunlich gut funktioniert. Sobald er sein Servicespiel verbessert und noch mehr Erfahrung mit dem offensiv ausgerichteten Spiel bekommt, dürfte er ein ganz Großer werden können.

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Denis Shapovalov (Kanada)

Derzeit „nur“ auf Platz sechs in der „Race to Milan“ Rangliste zu finden ist der 18-jährige Kanadier Denis Shapovalov, der 2017 von der ATP als Star of tomorrow ausgezeichnet worden ist. Eigentlich in Tel Aviv in Israel geboren wuchs der Sohn eines russischen Paares seit seinem ersten Lebensjahr in Kanada auf. Bekanntheit bei den Profis erlangte er dabei im vergangenen Sommer, als er im Rogers Cup in seinem Heimatland erst einen cleanen 2:0-SIeg über Juan Martin del Potro feiern konnte, ehe er anschließend auf Rafael Nadal traf und den Spanier trotz 0:1-Rückstand noch mit 2:1 schlagen konnte. Am Ende war zwar im Halbfinale gegen den späteren Gesamtsieger Alexander Zverev Endstation, bereits einen Monat danach gewann er allerdings auch bei den US Open 2017 sechs Matches in Serie und arbeitete sich damit über die Qualifikation kommend bis ins Achtelfinale vor. Seitdem hat er zwar keinen weiteren richtig großen Sieg mehr feiern können, dafür ist der Shootingstar auch einer der jüngsten Athleten, die hier im Blickfeld stehen. Gewiss braucht er noch Zeit, um den Durchbruch zu vollenden, der sich schon mehrfach angedeutet hat, allerdings mangelt es dem Kosmopoliten, der inzwischen auf den Bahamas lebt, daran ja definitiv nicht. Schon jetzt ist er bis auf Platz 44 in der ATP Weltrangliste geklettert – Tendenz steigend.

Alex de Minaur (Australien)

Exakt eine starke Woche zum Jahresauftakt hat dem gerade erst 19 Jahre alt gewordenen Alex de Minaur (17. Februar 1999) ausgereicht, um auf der Tennis Landkarte der ATP World Tour mit Nachdruck zu erscheinen. Zunächst spielte er sich in Brisbane sensationell bis ins Halbfinale, wofür er unter anderem Steve Johnson und Milos Raonic schlug, ehe er denkbar knapp von Ryan Harrison von seinem ersten Finale bei einem Turnier der ATP World Tour abgehalten werden konnte. Und dann erreichte er sein erstes Endspiel gerade mal sieben Tage später bei der ATP Sydney 2018, wo eine 1:0-Führung gegen Daniil Medvedev jedoch nicht zum Titelgewinn reichte. Bei den Australian Open hatte er dann mit Tomas Berdych ein zu hartes Los in Runde eins, bot dem Tschechen allerdings ein ebenso gutes Match wie später im Davis Cup Alexander Zverev, gegen den er letztlich nur knapp mit 2:3 per Tiebreak unterlag. Insgesamt spricht seine Jahresbilanz von sieben Siegen und vier Niederlagen dabei eine eindeutige Sprache: von Alex de Minaur wird definitiv noch viel zu hören sein. Im „Race to Milan“ steht er bereits auf Platz fünf…

Taylor Fritz (Vereinigte Staaten von Amerika)

Last, but not least, ist noch der 20-jährige Amerikaner Taylor Fritz weit oben in der Rangliste des „Race to Milan 2018“ zu finden, wo er aktuell Platz vier belegt. Dabei ist der amerikanische Shootingstar schon eine ganze Weile in der ATP World Tour aktiv, wo er bereits 2016 im zarten Alter von 18 Jahren sein erstes Finale bei einem ATP World Tour 250er Turnier bei der ATP Memphis bestritten hat, am Ende aber gegen Titelverteidiger Kei Nishikori den Kürzeren zog. Nichtsdestotrotz stand die aktuelle Nummer 74 der ATP Weltrangliste schon mal auf Platz 53 vor zwei Jahren, ehe er noch mal etwas Anlauf nahm und das eine oder andere ATP Challenger Tour Turnier bestritten hat. Gerade in Amerika gilt er dennoch als die absolute Nachwuchshoffnung, konnte er doch als erster Amerikaner seit Donald Young und Andy Roddick eine Saison als Nummer eins der Juniorenrangliste beenden, nachdem er bei den French Open 2015 erstmals im Endspiel stand und anschließend die US Open 2015 gewinnen konnte, ehe er im Jahr darauf den Sprung zu den Profis schaffte. Jüngst kämpfte er sich bei den gerade laufenden Indian Wells Masters bis ins Achtelfinale vor, wofür er unter anderem Andrey Rublev und Fernando Verdasco schlug. Mit bärenstarkem Service dürfte der große Spieler (1,93 Meter), der 2016 überdies den „Star of tomorrow“ Award der ATP erhalten hat, auch spielerisch mal ein ganz Großer werden.

Wer schafft 2018 den Sprung zu den Next Gen ATP Finals nach Mailand?

So, wie die Punkte für die ATP Weltrangliste am Ende der Saison auch darüber entscheiden, welche Stars von morgen es zu den ATP World Tour Finals nach London schaffen, so gibt es auch eine Punkteliste, in der ausschließlich die besten Spieler einer Saison unter 21 Jahren geführt werden, auf die wir uns bei der Vorstellung der Spieler auch häufig bezogen haben. Diese Liste (Road to Milan) finden Sie hier auf der offiziellen Seite der ATP World Tour.

Dies stellt gewissermaßen die Basis dafür dar, wer es am Saisonende zu den Next Generation ATP Finals nach Mailand schaffen wird, wobei wir Ihnen hier logischerweise einen besonders prominenten Namen in dieser Liste gar nicht weiter besprochen haben. Die Rede ist vom 20-jährigen deutschen Shootingstar Alexander Zverev, der bereits 2017 in der Punkteliste mit haushohem Vorsprung auf Platz eins gestanden ist, am Ende allerdings nicht zur ersten Ausgabe der NextGen ATP Finals 2017 gefahren ist, weil er ja bekanntermaßen bereits als etablierter Top 10 Spieler für die eigentlichen ATP World Tour Finals 2017 in London qualifiziert war. Wer nämlich bereits bei den „Großen“ mitspielt, der fällt hier logischerweise aus dem Raster, weshalb Sascha zwar natürlich ein brandheißer Tipp für die Qualifikation für Mailand 2018 wäre, allerdings eben nur dann, wenn er am Jahresende nicht unter den besten acht Herren der gesamten ATP Weltrangliste stehen sollte, die zur Weltmeisterschaft ins Vereinigte Königreich reisen werden.

Ansonsten haben wir Ihnen in diesem Tennis Wetten Ratgeber fünf vielversprechende Kandidaten gezeigt, die in der ATP World Tour noch auf ihren großen Durchbruch warten, in 2018 aber mit gutem Run zu den NextGen ATP Finals sowie einem guten Abschneiden dort eine ähnlich steile Aufwärtskurve für ihre Karriere erleben könnten, wie zuletzt 2017er Gewinner Chung Hyeon. Behalten Sie daher die hier vorgestellten Namen nicht nur in Hinblick auf das Jahresabschlussturnier der unter 21-Jährigen in Italien im Hinterkopf, sondern auch bei den Turnieren im Verlauf des Jahres, bei denen die Jungspunde immer für eine Überraschung gut sein dürften.




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