French Open 2019 Quoten & Favoriten – Herren

22. Mai 2019

Rafael Nadal - © FlashStudio / Shutterstock.com

Eines der wichtigsten Tennis Turniere der Welt steht vor der Tür. Am 26. Mai beginnen die French Open 2019, die bis zum 9. Juni in Paris laufen werden. An diesem Tag wird dann auch das Finale der Herren stattfinden. Mit dabei ist im Grunde alles, was Rang und Namen hat, da es immerhin um einen der wichtigsten Titel der Welt geht. Das Spielerfeld liest sich beeindruckend, ob nun Novak Djokovic, Roger Federer, Alexander Zverev, Dominic Thiem oder auch Stefanos Tsitsipas. Und doch thront einer über allen, sowohl was die Favoritenrolle angeht, als auch das bisherige Abschneiden bei Roland Garros. Die Rede ist natürlich von Rafael Nadal, der einmal mehr als Titelverteidiger ins Rennen gehen wird. Gewinnt Nadal auch in diesem Jahr, wäre es sein bereits zwölfter Sieg bei den French Open.

French Open Quoten der Herren 2019

Die French Open 2019 werden wieder jede Menge Gelegenheiten für Sportwetten bieten. Neben den Tipps auf die einzelnen Matches ist das auch die Frage nach dem Gesamtsieg. Alle Quoten dazu lassen sich bei den Tennis Wettanbietern finden.

Spieler Quote *
Rafael Nadal 1.72
Novak Djokovic 3.50
Dominic Thiem 8.00
Roger Federer 15.00
Stan Wawrinka 19.00
Alexander Zverev 26.00
Karen Khachanov 34.00
Kei Nishikori 51.00

Alle Wettquoten* abgerufen bei Bet365 am 04.06.2019 um 09:42 Uhr (MEZ).
Die angegebenen Quoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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French Open Favoriten der Herren 2019

Die große Frage ist also einmal mehr, ob für die Konkurrenz ein Vorbeikommen an Rafael Nadal ist. Klar ist aber, dass direkt nach dem Spanier Novak Djokovic gehandelt wird, der natürlich auch sehr große Chancen auf einen Erfolg hat. Nach diesen beiden Spielern gibt es aber schon eine Lücke, denn für die anderen wird es enorm schwer werden, sich gegen die beiden ersten Plätze der Weltrangliste durchzusetzen. Dominic Thiem konnte in den letzten Jahren gute Ergebnisse in Paris erzielen und wird entsprechend auch weiter vorne gehandelt. Stefanos Tsitsipas muss man mittlerweile auch immer auf dem Zettel haben, was freilich auch nach wie vor für Roger Federer gilt, auch wenn der Schweizer nicht mehr zu den Topfavoriten gehört.

Rafael Nadal

Wenn ein Spieler auf Ewigkeit mit einem Turnier in Verbindung stehen wird, dann ist es Rafael Nadal, der seit vielen Jahren die French Open dominiert und längst Rekordsieger geworden ist. Seit 2005 hat der Spanier elfmal das Turnier gewonnen. Einzig in 2009, 2015 und 2016 ist er leer ausgegangen. In den letzten beiden Jahren hat er sich aber wieder durchsetzen können. Im letzten Jahr gelang ihm das im Endspiel gegen Dominic Thiem, vor zwei Jahren gegen Stan Wawrinka. Zuletzt scheiterte Nadal im Halbfinale von Madrid an Tsitsipas, gewann aber anschließend die Rom Masters durch einen Sieg über Djokovic.

Novak Djokovic

Es ist schon verwunderlich, wenn die aktuelle Nummer 1 der Weltrangliste und Sieger der letzten drei Grand Slam Turniere nicht als absoluter Topfavorit in die French Open geht. Aber daran dürfte Djokovic gewöhnt sein, dass man in Paris nur hinter Nadal gehandelt wird. Aber trotz der Quoten muss man natürlich Djokovic mit auf dem Zettel haben. Im Grunde ist Djokovic der aktuell stärkste Spieler der Welt, der im aktuellen Jahr nicht nur die Australian Open gewonnen hat, sondern auch die Madrid Open. Allerdings verlor er eben auch zuletzt das Finale von Rom gegen Nadal. Entsprechend Djokovic nur zweiter Topfavorit für das anstehende Turnier.

Dominic Thiem

Von Zufall kann längst keine Rede mehr sein. Dominic Thiem fühlt sich auf Sand zuhause, was die Ergebnisse der letzten Jahre bei den French Open oder auch Madrid Masters gezeigt haben. In Madrid stand er zuletzt im Halbfinale, nachdem er in den letzten beiden Jahren jeweils das Finale erreichte. Nachdem er zudem 2016 und 2017 das Halbfinale von Roland Garros erreichte, konnte er sich im letzten Jahr sogar bis ins Endspiel spielen. Allerdings zog er gegen Nadal den Kürzeren. Thiem will einen weiteren Anlauf starten und hat in diesem Jahr immerhin mit dem Sieg bei den Indian Wells Masters ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Klar ist aber auch, dass er es gegen die beiden Topfavoriten schwer haben wird. So scheiterte er bei den letzten Madrid Masters an Novak Djokovic.

Stefanos Tsitsipas

Stefanos Tsitsipas ist so etwas wie der Shooting Star unter dem Favoritenfeld. Der junge Grieche hat im letzten Jahr auf sich aufmerksammachen können, als er ein enorm starkes Turnier bei den Canadian Open gespielt hatte. Im letzten Jahr konnte er außerdem die ATP Next Gen Finals gewinnen, davor das Turnier in Stockholm. In 2019 hat Tsitsipas von Anfang an Gas gegeben. In Estoril und Marseille konnte er weitere Titel gewinnen, stand aber außerdem in den Halbfinals der Australian Open und Rom Masters und im Finale von Madrid. Gerade bei den letzten beiden Turnieren hat er also gezeigt, dass er auch auf Sand stark aufspielen kann. Allerdings scheiterte er in Madrid an Djokovic und in Rom an Nadal – also an den beiden jetzigen Topfavoriten.

Roger Federer

Zwanzig Grand Slam Titel hat Roger Federer in seiner Karriere holen können. Eine beeindruckene Leistung. Es wären wohl noch mehr geworden, wenn Rafael Nadal nicht gewesen wäre. Der hat ihm meist bei den French Open den Rang abgelaufen. Einzig 2009 konnte Federer das Turnier gewinnen. Damals im Endspiel gegen den Schweden Robin Söderling. In den letzten drei Jahren hatte Federer, der sich seine Kräfte mittlerweile gut einteilt, gar nicht mehr teilgenommen. Jetzt will es der Schweizer also noch einmal wissen. Die Miami Open konnte er in diesem Jahr schon gewinnen und damit seinen 100. Einzeltitel. In Rom und Madrid reichte es jeweils zum Viertelfinale.

Alexander Zverev

Mit Erwartungen ist das immer so eine Sache. Die kann man zwar haben, aber mit der Realität haben sie eben selten alles gemeinsam. Das scheint auch bei Alexander Zverev der Fall zu sein, der als große deutsche Tennis Hoffnung der Herren gehandelt wird. Er hat eigentlich auch schon längst bewiesen, dass er ein ganz großer Spieler werden kann. 2017 gewann er in Rom und Kanada, im letzten Jahr holte er sich Siege in Madrid und bei den ATP Finals, stand zudem in den Endspielen von Madrid und Rom. Damit hat Zverev auch bewiesen, dass er auch auf Sand gefährlich sein kann. Nur bei den Grand Slam Turnieren ging er bisher leer aus. Das bisher beste Ergebnis war das Viertelfinale im letzten Jahr bei den French Open. Auf der ganz großen Bühne sollte es bisher also nichts für Zverev zu holen geben, der auch zuletzt schwächelte. In Madrid scheiterte er im Viertelfinale an Tsitsipas, in Rom sogar schon im ersten Match gegen den Italiener Matteo Berrettini. Insofern gehört Zverev nicht zu den großen Favoriten.

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