French Open Quoten & Favoriten der Damen 2019

22. Mai 2019

Simona Halep - © Gabriel Mitrache / Shutterstock.com

Die Zeit der Sandplätze geht ihrem Höhepunkt entgegen. Am 26. Mai werden die French Open 2019 beginnen und bis zum 9. Juni andauern. Gespielt wird bei den Herren und Damen sowohl im Einzel als auch Doppel, ebenso aber auch im Mixed Doppel. Bei den Frauen wird die Rumänin Simona Halep als Titelverteidigerin ins Rennen gehen. Sie hatte vor einem Jahr in Paris ihr erstes Grand Slam Turnier gewonnen und will diesen Erfolg jetzt wiederholen. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, zumindest wird Halep als Favoritin gehandelt. Allerdings hat seit 2007 keine Spielerin mehr den Titel der French Open verteidigen können. Damals gelang Justine Henin dieses Kunststück, die sogar dreimal in Folge gewann.

French Open Quoten* der Damen 2019

Die French Open sind eines der wichtigsten Tennis Turniere der Welt. Entsprechend interessant sind auch die Wettquoten, die dazu angeboten werden. Gesetzt werden kann auf den Gesamtsieg, ebenso aber auch auf alle einzelnen Matches.

Spielerin Quote *
Simona Halep 2.25
Sloane Stephens 5.50
Ashleigh Barty 7.50
Marketa Vondrousova 8.50
Johanna Konta 10.00
Madison Keys 11.00
Petra Martic 15.00
Amanda Anisimova 17.00

Alle Wettquoten* abgerufen bei Bet365 am 04.06.2019 um 09:43 Uhr (MEZ).
Die angegebenen Quoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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French Open Favoriten bei den Damen 2019

Für Simona Halep dürfte es schwer werden, die Konkurrenz ist nicht gerade klein. Unter anderem in Form von Kiki Bertens, die auch erst im Mai im Finale von Madrid über Halep triumphierte. Bertens gehört mit zu den Topfavoritinnen. Weitere Namen sind Noami Osaka, Serena Williams oder auch Petra Kvitova. Bei den Wettquoten wird aber relativ schnell klar, dass keine Spielerin so hoch favorisiert ist, das es beinahe kein Vorbeikommen an ihr gibt. Aus deutscher Sicht ruhen einmal mehr die Hoffnungen auf Angelique Kerber, die allerdings nur etwas abgeschlagen im erweiterten Favoritenfeld zu finden ist.

Simona Halep

Simona Halep ist eine der erfolgreichsten Tennis Spielerinnen der letzten Jahre. Doch erst vor einem Jahr konnte sie endlich bei einem Grand Slam Turnier auftrumpfen. Im Endspiel der French Open besiegte sie Sloane Stephens. Es war bereits das vierte Grand Slam Finale, das Halep gespielt hatte. Zuvor hatte sie schon die Endspiel 2014 und 2017 in Paris verloren und das Endspiel der Australian Open 2018. Im letzten Jahr konnte sie außerdem noch in Cincinnati gewinnen, hatte dann aber auch noch mit einer Verletzung Probleme. Sie kam nicht gut in das Jahr, konnte zuletzt aber das Finale von Madrid erreichen. Gelingt Halep zum Tunierstart eine weitere Leistungssteigerung, muss man die Rumänin weit vorne sehen.

Kiki Bertens

Nach einem enorm starken Jahr könnte Kiki Bertens jetzt womöglich zum ersten Mal ein Grand Slam Turnier gewinnen. Zumindest werden der Niederländerin sehr gute Chancen zugesprochen. Im letzten Jahr erreichte sie unter anderem das Finale in Madrid und konnte das Turnier jetzt sogar im Mai gewinnen. Bei den French Open war ihr bisher größter Erfolg der Einzug ins Halbfinale 2016, was gleichzeitig auch ihr bisher bestes Ergebnis bei einem Grand Slam Turnier überhaupt war. Damals scheiterte sie an Serena Williams. In Rom scheiterte Bertens zuletzt im Halbfinale an Johanna Konta.

Naomi Osaka

Nachdem Naomi Osaka die letzten beiden Grand Slam Turniere gewonnen hat, ist es natürlich kein Wunder, dass die noch junge Japanerin auch für die French Open weiter vorne gehandelt wird. Osaka hat sich im letzten Jahr ins Rampenlicht spielen können. Sie gewann die US Open, außerdem die Indian Wells Open. Anfang des Jahres holte sie sich außerdem den Titel bei den Australian Open und steht daher weniger verwunderlich auf Platz 1 der Weltrangliste. Die 3. Runde war bisher das beste Ergebnis für sie in Paris. Zumindest darüber dürfte sie jetzt wohl hinauskommen.

Serena Williams

Die Erfolge von Serena Williams sprechen für sich. 23-mal hat die US-Amerikanerin Grand Slam Turniere gewinnen können. Mit drei Titeln hat sie die wenigsten davon bei den French Open holen können. Erstmals gelang ihr das 2002 – damals ihr erst zweiter Sieg bei einem Grand Slam Turnier. 2013 und 2015 konnte sie noch einmal nachlegen und stand zudem 2016 das letzte Mal im Finale. Williams muss man auf der Rechnung haben, seit sie aber im letzten Jahr nach der Pause wieder zur Tour zurückgekehrt ist, lassen die großen Erfolge noch auf sich warten. Bei den Australian Open war für sie schon nach dem Viertelfinale das Turnier vorbei.

Petra Kvitova

Zweimal scheiterte Petra Kvitova in diesem Jahr schon an einem großen Turnier im Finale. Im Januar verlor sie das Endspiel der Australian Open gegen Naomi Osaka und verlor zudem auch das Endspiel in Dubai gegen Belinda Bencic. Kann Kvitova noch einmal einen großen Titel gewinnen? 2011 und 2014 gelangen ihr Erfolge in Wimbledon, bei den French Open war das Halbfinale 2012 das bisher beste Ergebnis. In Madrid scheiterte Kvitova zuletzt im Viertelfinale an Kiki Bertens. In Rom war dann sogar schon im Achtelfinale die Reise vorbei.

Sloane Stephens

Stück für Stück hat sich Sloane Stephens auf die Weltbühne des Tennis gespielt. Zwar hatte sie schon einmal 2013 ein sehr gutes Jahr, doch 2017 sollte die US-Amerikanerin richtig durchstarten. Sie konnte mit ihrem Team beim Fed Cup gewinnen, außerdem die US Open gewinnen. Im letzten Jahr gewann sie die Miami Open und stand jeweils im Finale der Canadian Open und WTA Finals. Außerdem stand sie auch im Endspiel der French Open, musste sich allerdings Simona Halep geschlagen geben. Stephens will an dieses letzte Ergebnis in Paris anknüpfen und noch einen draufsetzen. In Madrid war für sie im Halbfinale gegen Kiki Bertens Schluss.

Karolina Pliskova

Karolina Pliskova hat in den letzten Jahren oftmals sehr starke Turniere gespielt, konnte aber keinen großen Titel gewinnen. Bei den Australian Open erreichte sie seit 2017 mindestens das Viertelfinale, bei den US Open seit 2016 ebenfalls. Damals stand sie auch bei den US Open 2016 zum ersten und bisher letzten Mal in einem Grand Slam Endspiel, konnte außerdem im selben Jahr Cincinnati gewinnen. Jetzt will Pliskova endlich einen ganz großen Erfolg. Mit dem Sieg zuletzt in Rom hat sie schon ein Ausrufezeichen gesetzt. Ihre Chancen also womöglich etwas besser, als es die Quoten aktuell vermuten lassen.

Angelique Kerber

Von den großen Grand Slam Turnieren fehlt Angelique Kerber noch ein Turnier, um alle vier gewonnen zu haben. Und das sind eben die French Open. 2016 gewann sie die Australian Open und die US Open. Im letzten Jahr konnte sie Wimbledon holen. Kann die Deutsche jetzt auch endlich bei den French Open triumphieren. Ihr bisher bestes Ergebnis war das Viertelfinale, das sie unter anderem im letzten Jahr erreichte. Bei den Australian Open reichte es Anfang des Jahres zum Achtelfinale, danach stand sie noch im Finale von Indian Wells. In Madrid hat Kerber bereits in der zweiten Runde aufgegeben.

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