Auf Außenseiter beim Tennis wetten – Tipps & Strategien


Tennis Wetten Strategien

Auf Außenseiter beim Tennis zu wetten, ist eine sehr verlockende Angelegenheit. Denn sobald einer von beiden Spielerinnen, bzw. Spielern als klarer Underdog ausgemacht werden kann, schnellen die Quoten auf seinen / ihren Sieg schnell drastisch in die Höhe. Umso größer sind bereits bei einer Einzelwette auf den Sieg des Außenseiters die Gewinne, während für vergleichbare Beträge womöglich ein halbes Dutzend Favoritentipps gewonnen werden müssten – wenn nicht gar noch mehr. Doch Tennis ist nun einmal eine Sportart, die in der reinsten aller Wettkampfformen ausgetragen wird: im Duell „Mann gegen Mann“ (bzw. „Frau gegen Frau“). Und im eins gegen eins fallen jedwede Aspekte, die in einer Mannschaftssportart mit in die Analyse hineinspielen können, heraus. Kurzum: die Varianz ist deutlich kleiner und die Spiele werden wesentlich voraussagbarer – vorausgesetzt natürlich, man kennt sich gut genug aus und weiß um die wichtigsten Besonderheiten, auf die es bei Tennis Wetten ankommt.

Und über solche Besonderheiten klären wir Sie auf diesen Seiten in unseren Ratgeber Artikeln zu wechselnden Themen regelmäßig auf. Einen Überblick über unsere Expertenartikel zur Erstellung nachhaltiger Tennis Wett Tipps finden Sie hier. In unserem heutigen Beitrag soll es dabei insbesondere um das Wetten auf Außenseiter beim Tennis gehen. Hierfür wollen wir gemeinsam mit Ihnen darauf schauen, ab wann man überhaupt von einem Außenseiter sprechen kann, bzw. ab wann solche Wetten lukrativ sind und wann davon von vornherein Abstand zu nehmen ist. Anschließend haben wir außerdem die vier wichtigsten Situationen für Sie gesammelt, bei denen Tennis Wetten auf Außenseiter besonders vielversprechend sind.

Wann Wetten auf Außenseiter beim Tennis lukrativ sind

Um herauszufinden, ob eine Wette lukrativ ist oder nicht, sollte stets auf die Mathematik geschaut werden. Dabei sind zwei Werte maßgeblich entscheidend darüber, ob eine Wette sich lohnt oder nicht.

  • (1) Die Eintrittswahrscheinlichkeit des Sieges von Spieler/in A/B in Prozent
  • (2) Die für diese Wette ausgeschriebene Quote des Wettanbieters Deiner Wahl

Um den ersten Wert berechnen zu können, ist eine Analyse des Tennis Spiels erforderlich. Dabei kann man im Allgemeinen sagen, dass selbst die ganz großen Favoriten der ATP World Tour und der WTA Tour nur in absoluten Ausnahmesaisons eine Siegquote von 80 bis 85% übersteigen. Heißt im Klartext: pro acht bis neun Siege ist eben auch immer mal wieder eine Niederlage mit dabei. Und wo diese Faustregel im Makrokosmos einer gesamten Tennis Saison gilt, da gilt sie nun einmal auch im Mikrokosmos einer einzelnen Tennis Wette.

Will heißen: die Eintrittswahrscheinlichkeit für den Sieg eines Außenseiters liegt bis auf ganz wenige Ausnahmen eigentlich immer im zweistelligen Prozentbereich, sprich bei mindestens 10%. Goldene Ausnahmen sind vielleicht die Spiele von Sandexperte Rafael Nadal während der Sandsaison, wo der Stier von Manacor noch nicht mal gegen die Stars der ATP World Tour Sätze abgeben muss, geschweige denn sich gegen Außenseiter irgendwann mal Blöße geben müsste. Können aber Faktoren wie der Belag, der den Favoriten noch zusätzlich bevorteilt (ein weiteres Beispiel wäre übrigens Roger Federer auf dem Rasenplatz oder Simona Halep bei den Damen auf Sand), ausgeschlossen werden, so sind dem Underdog gewisse grundlegenden Prozente bei der Berechnung der Eintrittswahrscheinlichkeit des Sieges beizumessen. Anschließend fallen weitere Aspekte ins Gewicht wie beispielsweise ein Heimvorteil beim Tennis, der „Head to head“-Vergleich oder auch die Ausrechenbarkeit eines Spielers / einer Spielerin.

Im zweiten Schritt ist dieser prozentuale Wert, der dem Sieg des Außenseiters insgesamt zuzusprechen ist, in Abhängigkeit der Quote der Buchmacher in eine mathematische Formel einzusetzen, anhand derer Sie nun ausrechnen können, ob die Wette einen positiven Erwartungswert aufweist (das heißt, langfristig betrachtet in einen Gewinn führt) oder nicht. Wie Sie diese Tennis Wettquoten und Wahrscheinlichkeiten konkret ausrechnen können, erfahren Sie hier.

Einen Außenseiter erkennen Sie bei Tennis Wetten übrigens ganz leicht daran, dass hier ein etablierter Star von der Spitze der ATP Weltrangliste oder eine in den Top 10 festgesetzte Athletin aus der WTA Tour es mit einem Gegner / einer Gegnerin zu tun bekommt, der / die fernab der Top 50 (oder sogar Top 100) ein Randdasein fristet, bislang noch keine oder nur sehr wenige Turniersiege in ATP World Tour oder WTA Tour vorzuweisen hat und bislang auch noch nie in den Spitzenpositionen des Rankings zu finden war. Somit kann ein ehemals etablierter Star, der nach längerer Verletzungspause zurückkehrt, zwar ebenfalls temporär als Außenseiter gelten, diese Wetten bringen allerdings andere Besonderheiten mit, über die wir Sie in diesem Ratgeber zum Thema „Wetten auf Tennis Spieler nach einer längeren Verletzungspause“ aufklären.

Wann solche Außenseiterwetten nun tatsächlich lukrativ sind, lässt sich zwar logischerweise erst in Abhängigkeit von Eintrittswahrscheinlichkeit des Siegs zu den Quoten der Buchmacher berechnen, als Faustregel gilt aber, dass eine Quote im zweistelligen Bereich (sprich 10,00 oder höher) gute Voraussetzungen mitbringt, um gespielt zu werden, da hier der Underdog nur eine sehr geringe tatsächliche Siegchance benötigt, damit die Wette mit einem positiven Erwartungswert einhergeht. Aber: wenn ein Buchmacher sich zu solch drastischen Quotenverteilungen hinreißen lässt, dann oftmals weil der Favorit auf dem Belag im Besonderen oder zu diesem Zeitpunkt der Saison im Allgemeinen wenig bis gar keine Indizien darauf geliefert hat, dass er nun seiner Favoritenrolle nicht gerecht werden sollte. Der pure Blick auf die Quote reicht also bei Weitem nicht für einen blinden Tipp, sondern sollte Ihnen zunächst einmal nur zeigen, dass hier ein Spiel vorliegt, das es wert ist, genauer analysiert zu werden, um hier eine potenziell lukrative und mathematisch korrekte Außenseiterwette finden zu können.

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4 Situationen, in denen Tennis Wetten auf Außenseiter vielversprechend sind

Die Quoten einmal kurz ausgeklammert, gibt es eine Reihe von Situationen, in denen es sich verhältnismäßig häufiger lohnt, beim Tennis auf Außenseiter zu wetten. Diese lauten:

  • (1) Die erste Runde bei Turnieren
  • (2) Kleine Turniere im Allgemeinen
  • (3) Formhoch des Underdogs / Formtief des Favoriten
  • (4) Auffälligkeiten in den Bilanzen

Hierzu möchten wir Ihnen gerne vier solcher Situationen kurz vorstellen. Nicht jedoch ohne den erneuten Hinweis zu geben, dass in diesen Fällen die Außenseiterwette vielversprechend sein kann, aber eben noch lange nicht sein muss. Eine Abkürzung, um sich die fundierte Analyse eines Tennis Spiels zu ersparen, gibt es nun einmal nicht und jedes Match muss ganzheitlich betrachtet werden. Dennoch möchten wir Ihnen nun gerne noch kurz erklären, warum diese Konstellationen besonders häufig zu vielversprechenden Gelegenheiten, auf Außenseiter beim Tennis zu wetten, führen können.

Die erste Runde bei Turnieren

Der Spielplan eines Topspielers der ATP World Tour, bzw. einer Topspielerin der WTA Tour, ist in der Regel berstend gefüllt. Die wenigsten Stars können sich regelmäßig eine Auszeit von der Tour leisten, um erst einmal wieder Kräfte zu tanken. Stattdessen kommt es nicht selten vor, dass ein/e bestimmte/r Spieler/in am Sonntagmittag noch am einen Ende der Welt in einem großen Finale um einen Titel steht, während es bereits in der Nacht auf Montag auf einen völlig anderen Kontinent geht, wo dann schlimmstenfalls nicht mal 24 Stunden später das nächste Pflichtspiel auf dem Programm steht. So spielte beispielsweise Svetlana Kuznetsova im Vorfeld der WTA Tour Championships 2016 an einem Sonntag das große Finale in Moskau, Russland, ehe sie etwas weniger als 20 Stunden danach in Singapur schon wieder auf dem Platz stand. Zwar ist das ein krasses Beispiel und definitiv nicht die Regel, allerdings eben auch nicht die ganz goldene Ausnahme, denn manchmal lässt der straffe Turnierplan es eben nicht zu, dass Matches in der ersten Runde dann erst am Dienstag angesetzt werden.

Dadurch ergibt sich nun allerdings eine sehr undankbare Situation für den Favoriten. Er / sie hat gerade erst eine harte Woche (oder sogar mehrere Wochen, je nach Programm davor) hinter sich mit physisch anspruchsvollen Spielen und etwaigen stressigen Reisen, während sein / ihr Gegenüber nun natürlich zu 150% motiviert ist, sich gegen einen der ganz großen Stars der ATP oder WTA zu behaupten. Wo es für den Favoriten also in erster Linie darum geht, das Turnier zu besuchen, um zumindest mal das Startgeld einzusacken, da ist es für den Außenseiter nicht selten das Spiel seines Lebens. Und solche Konstellationen kommen nun einmal fast immer zu Stande, da die Favoriten ja auf einer Setzliste stehen und somit eben erst ab den späteren Runden eines Turniers gegen die richtig harten Brocken antreten müssen.

Die erste Runde eines Turniers ist dementsprechend auch nahezu immer ein potenzieller Stolperstein für den Favoriten, denn erst hier zeigt sich, wie ernst ihm / ihr dieses Turnier wirklich ist. Zwar drohen den Spielerinnen und Spielern aus ATP und WTA empfindliche Strafen, wenn Spiele „abgeschenkt“ werden oder ohne erkennbare Verletzung eine Aufgabe erfolgt, oft ist es aber auch schlicht und ergreifend eine aus der puren Erschöpfung heraus entstandene schlechte Tagesform, die hier den Unterschied zum bis in die Haarspitzen motivierten Underdog macht. Denn: die Stars von ATP und WTA planen ihre Turnierteilnahmen und ihren Tennis Kalender nun einmal schon über Wochen und Monate hinweg im Voraus. Absagen sind hier also in vielerlei Hinsicht sehr teuer – erst recht, wenn der / die Spielerin sich ja bloß in das Erstrundenmatch zu schleppen braucht, hier dann eben eine Niederlage einsteckt, und anschließend mindestens fünf Tage Zeit für die anschließende Regeneration erhält, ehe frühestens am darauffolgenden Monat das nächste Turnier anstehen kann.

Achten Sie dementsprechend auf volle Kalender bei den vermeintlichen Favoriten und prüfen Sie bei jeder Auslosung ganz genau die Chancen der Underdogs, den Favoriten ein Schnippchen schlagen zu können.

Kleine Turniere im Allgemeinen

In eine sehr ähnliche Kerbe wie das eben Geschriebene, schlägt auch dieser Punkt. Gerade kleine Turniere mit vergleichsweise wenig namhafter Anmeldeliste werden von den Stars der ATP und WTA nämlich oftmals nur zu erweiterten Trainingszwecken genutzt. Wird das Match dann gewonnen, wird das zwar gerne noch bis zu einem bestimmten Punkt mitgenommen, oft wird eine Niederlage hier aber billigend in Kauf genommen, da der Favorit gedanklich schon beim nächsten Grand Slam Turnier ist, auf das er sich hier vorbereitet, oder beim nächstbesten Major-Turnier.

Steht also ein x-beliebiger Favorit aus den höheren Gefilden der ATP, bzw. WTA Weltrangliste in einem solchen kleinen Turnier (bspw. ein WTA International bei den Damen oder ein ATP World Tour 250er Turnier bei den Herren), so könnten auch hier den Außenseitern ein paar Prozentpunkte an zusätzlicher Eintrittswahrscheinlichkeit für den Sieg eingeräumt werden, was dann ja wiederum etwas größeres Potenzial aufweist, einen positiven Erwartungswert zu kreieren.

Aber Achtung: hat der / die Athlet/in ein besonders Verhältnis zu dem Turnier – beispielsweise, weil er / sie hier den Heimvorteil genießt oder es in der Vergangenheit schon einmal gewonnen hat –, so dürfte die Motivation auch bei diesem vergleichsweise kleinen Turnier groß genug sein, um sich mit aller Macht gegen den Underdog behaupten zu wollen.

Formhoch des Underdogs / Formtief des Favoriten

Natürlich ist auch die aktuelle Form eines Tennis Spielers (bzw. Spielerin) ganz zentral, wenn es darum geht, ob er oder sie nun seiner / ihrer Favoritenrolle gerecht wird, bzw. überhaupt ans Limit gehen kann, um einen Favoriten vom Thron stürzen zu können. Wichtige Fragen, die Sie sich also stellen sollten, lauten, ob Spieler/in A oder B zuletzt mehrfach unter seinen / ihren Möglichkeiten geblieben ist. Ob es vielleicht unerwartet frühe Ausscheiden gab. Ob die letzten Duelle mit den Topstars von ATP / WTA nicht nur verloren wurden, sondern ob die Niederlagen überdies noch auffällig deutlich ausgefallen sind. Oder umgekehrt: Ob der Underdog schon in seinen letzten Spielen gegen starke Kontrahenten, die zur Crème de la Crème des Tennis Sports zu zählen sind, nah an der Sensation dran war. Ob der Underdog vielleicht sogar bei Fachleuten und Experten derartig stark gehandelt wird, dass man noch in dieser Saison seinen / ihren Durchbruch erwartet. Etc.

All diese Statistiken, die Ihnen Einblicke in die aktuelle Form liefern, finden Sie übrigens auch auf den offiziellen Webseiten der ATP World Tour sowie der WTA Tour, die Sie für jede Ihrer Analysen zwingend zu Rate ziehen sollten.

Auffälligkeiten in den Bilanzen

Und last, but not least, sind auch Bilanzen immer ein wertvolles Indiz, wenn es darum geht, die Chancen eines Außenseiters auf den großen Wurf zu ermitteln. Als Allererstes ist dabei natürlich der „Head to head“-Vergleich zwischen zwei Spielern, bzw. Athletinnen anzuschauen. Sollte es hier bislang noch kein Aufeinandertreffen gegeben haben oder fanden die bisherigen Duelle allesamt auf einem anderen Belag als dem statt, auf dem jetzt gerade gespielt wird, oder sind die Matches insgesamt zu lange her, so können den Bilanzen aber auch andere wichtige Kennzahlen entnehmen. Beispielsweise können Sie sich anschauen, wie viele Matches der vermeintliche Außenseiter in seiner Karriere schon gegen Gegner aus den Top 10 der ATP Weltrangliste bestritten hat und wie viele davon er prozentual gewinnen konnte. Sie können sich außerdem die Siegquote einer Außenseiterin der WTA Tour auf dem aktuell bespielten Belag ansehen und diese mit der Siegquote ihrer Kontrahentin vergleichen, deren Form überdies vielleicht aus der Jahresbilanz hervorgeht. Und dann wäre ja auch immer noch der Blick darauf möglich, wie die Favoritin, bzw. der Favorit in der Vergangenheit bei diesem Turnier performt hat, sofern er / sie hier nicht zum ersten Mal in Erscheinung tritt. Auch Konstanz ist ein wichtiger Punkt. So hat beispielsweise die ehemalige Weltranglistenerste Angelique Kerber in den Jahren 2016 und 2017 insgesamt drei Grand Slam Turnier Endspiele erreicht, ist aber bei den insgesamt acht Grand Slam Turnieren drei weitere Male in der ersten Runde gegen Außenseiter ausgeschieden. Eine Auffälligkeit, die auch heute noch eine kritische Bewertung ihrer Auftaktspiele erforderlich macht.

Wie bei allen bisherigen Situationen gilt aber auch bei solchen Auffälligkeiten, die Sie bei Analyse der Bilanzen und Statistiken der Spielerinnen und Spieler feststellen, dass hier im ersten Schritt nur eine minimale Verschiebung der prozentualen Eintrittswahrscheinlichkeit des Außenseitersiegs angezeigt ist, was die Wette noch längst nicht spielbar macht. Denn: auch die Buchmacher haben ein bemerkenswert gutes Gespür dafür, wann der vermeintliche Favorit eigentlich gar nicht so sehr in der Favoritenrolle ist, wie es der pure Blick auf das aktuelle Standing in der Weltrangliste uns auf den ersten Blick weismachen möchte. Dementsprechend könnten die Quoten an diese höheren Siegchancen des Underdogs bereits angepasst sein und die Wette trotzdem im negativen Erwartungswert liegen. Vergessen Sie also bitte bei all den Indizien, die Sie für potenzielle Außenseitersiege zu erkennen glauben, nicht, dass Sie anschließend immer noch eine mathematische Berechnung in Abhängigkeit der Quotenlage durchzuführen haben, um final zu ermitteln, ob eine Wette spielbar ist oder nicht.

Fazit

In unserem heutigen Tennis Wetten Ratgeber haben wir uns mit den Besonderheiten dabei auseinandergesetzt, auf Außenseiter beim Tennis zu wetten. Wir hoffen, dass Sie durch die hier dargelegten Tipps zukünftig besser einschätzen können, wann genau es Sinn macht, Ihr Geld auf den vermeintlichen Underdog zu setzen, und wann solche Tipps angesichts der drückenden Überlegenheit des Favoriten nichts als reine Geldverschwendung sind. Und apropos Geld: bei Außenseiterwetten dürfen Sie nie vergessen, dass Sie etliche dieser Wetten am Ende verlieren werden. Das ist alles andere als schlimm, denn angenommen, ab 15% ist der Tipp bereits im positiven Erwartungswert, so machen Sie ja langfristig betrachtet auch dann Gewinn, wenn Sie 85 von 100 Scheinen verlieren und nur 15 Stück gewinnen, die all die Verluste nicht nur auffangen, sondern sogar ein nettes Plus unterm Strich als schwarze Zahl stehen lassen. Aber: wer verstärkt Außenseiterwetten spielen mag, der muss die hohe Kunst des Stakings aus dem Effeff beherrschen. Denn zu hohe Einsätze können hier ganz schnell dazu führen, dass Sie bankrott gehen. Zu guter Letzt möchten wir Sie deshalb noch auf diesen Beitrag verweisen, in dem wir Ihnen alles darüber erklären, was es über die Berechnung des optimalen Wetteinsatzes, bzw. die richtige Einsatzhöhe bei Tennis Wetten zu wissen gibt.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihren Tennis Wetten und freuen uns, wenn wir Sie auch in Zukunft wieder im Rahmen unserer Ratgeber Artikel als Leser/in begrüßen dürfen. Darüber hinaus finden Sie das ganze Jahr über von langjährigen Tennis Experten geschriebene Tennis Wett Tipps mit praktischen Wettempfehlungen zu den interessantesten Matches aller großen Turniere der ATP World Tour und WTA Tour. Regelmäßig bei uns hineinzuschauen, dürfte sich also grundsätzlich für Sie lohnen.




Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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