Wetten auf Breaks – Ist der Aufschlag beim Damen-Tennis oft ein Nachteil?


Tennis Wetten Strategien

Tennis Wetten sind sehr organisch – besonders im Bereich der Sieg-Wetten. Es gibt zwei Athleten, die sich gegenüber stehen. Und jeder kämpft für sich. Kann beispielsweise im Fußball eine rote Karte einer Mannschaft oder sogar eine drastische Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespanns ein komplettes Spiel kippen, so zählt im Tennis bloß die Tagesform des Individuums. Wer hier im Bilde ist, die aktuelle Form seiner Favoritinnen und Favoriten kennt und überdies wichtige Daten und Bilanzen (beispielsweise darüber, welcher Belag welchem Spieler wie gut liegt oder in welchem Match-up vielleicht ein Angstgegner schlummert, obschon das Ranking eine andere Sprache spricht) im Hinterkopf hat, der kann hier sehr viele akkurate Wetten platzieren. Denn tatsächlich ist der Zufallsfaktor hier um Welten geringer als im Mannschaftssport, wo viel mehr Aspekte stimmen müssen.

Natürlich sind aber auch Tennis Wetten mehr als bloß reine Sieg- und Satz-Wetten. So lassen sich auch live verfolgte Spiele immer wieder mit interessanten Möglichkeiten zusätzlich anreichern, beispielsweise mit dem Wett-Markt „Wer gewinnt den nächsten Satz?“. Natürlich ist hierbei immer diejenige Spielerin bei den Buchmachern klar favorisiert, die den Aufschlag hat. Wer also das Gespür hat für Wetten auf Breaks, also den Spielgewinn der Spielerin, die den Aufschlag abzuwehren hat, der kann hier vor allem auch während der Matches ordentlich abkassieren. Eine Entwicklung, die auch zunehmend von den Buchmachern erkannt worden ist, die bei den Damen inzwischen weitaus geringere Quoten für das Break ansetzen als beispielsweise bei den Herren. Aber ist das wirklich gerechtfertigt?

In diesem Ratgeber Artikel gehen wir der Frage nach, ob der Aufschlag beim Damen-Tennis tatsächlich oft ein Nachteil ist und ob Wetten auf Breaks dementsprechend wirklich den Rubel rollen lassen. Außerdem blicken wir darauf, welche Spielerinnen besonders zuverlässig ihr Aufschlagspiel durchbringen, was der Belag dabei für eine Rolle spielt und welche Rückschlüsse daraus für Ihr Wettverhalten gezogen werden sollten.

Tennis Wetten auf Breaks: Welcher Belag das Return-Spiel bevorteilt

Bereits in anderen Beiträgen auf unserer Seite haben wir uns schon sehr ausführlich mit den unterschiedlichen Beschaffenheiten der Beläge bei der WTA Tour auseinandergesetzt. Während dabei extravagante Beläge wie die Halle oder auch der Teppich aufgrund ihres sehr seltenen Einsatzes eher außen vor gelassen werden dürfen, da gilt es gemeinhin, die folgenden drei Beläge zu unterscheiden.

  • Hartplatz
  • Rasen
  • Sand

Im Folgenden wollen wir dabei in aller Kürze die Besonderheiten der Beläge zusammentragen und die jeweiligen Rückschlüsse daraus ableiten, wie groß die Break-Chancen jeweils sind. Genaueres zu den Belägen finden Sie übrigens auch in diesem ausführlichen Ratgeber Artikel (bitte hier klicken).

Tennis Wetten auf Breaks auf Hartplatz

Der Hartplatz ist in Hinblick auf das Absprungverhalten des Balls sehr interessant. So verliert der Tennisball hier nämlich relativ wenig Energie und springt ungebremst zur Gegenspielerin weiter, was das Spiel stark beschleunigt. Wer hier auf den schnellen Punkt geht und offensiv spielt, wird oftmals belohnt. Und wer dementsprechend einen harten Aufschlag um die Ohren geknallt bekommt, der ist von Anfang an in der Defensive und hat es umso schwerer, ein entsprechend konsequent vorgetragenes Aufschlagspiel seiner Gegnerin auszukontern.

Kurzum: Auf Hartplatz ist das Aufschlagspiel sehr entscheidend, während für das Return-Spiele aufgrund des schnell springenden Balls vor allem die Reflexe den Unterschied machen. Dabei sollten Sie nicht vergessen, dass gerade die Hartplätze im asiatischen Raum dem Ball deutlich mehr Energie rauben als beispielsweise im amerikanischen Raum. Turniere in Asien fördern das Return-Spiel folgerichtig etwas mehr.

Tennis Wetten auf Breaks auf Rasen

Rasen ist quasi die ultimative Verstärkung des schnellen Hartplatzes aus dem amerikanischen oder auch australischen Raum. Immer, wenn im Sommer die WTA Tour für ca. vier bis maximal sechs Wochen auf dem grünen Teppich gastiert, drängen zwangsläufig solche Spielerinnen ins Rampenlicht, die mit einem starken Aufschlagspiel aufwarten können. Denn: auf Rasen wird der Ball nicht nur nahezu ungebremst wieder auf die Gegnerin zugeschleudert, nachdem er aufgekommen ist, sondern er springt wesentlich flacher wieder ab als auf allen anderen Belägen. Das bedeutet, dass es auf keinem anderen Belag im modernen Tennis schwieriger ist, einen Break zu erzielen. Gerade Spielerinnen ab einer bestimmten Körpergröße und mit entsprechend starken Werten beim Aufschlagspiel sind hier nur ganz schwer zu breaken, sind lange Ballwechsel hier doch ohnehin Mangelware.

Einzige Ausnahme bildet der vom Aussterben bedrohte Spielertyp aus der Kategorie „Serve & Volley“.

Tennis Wetten auf Breaks auf Sand

Mit Tennis Wetten auf Breaks Gewinn machen? Voilà! Dann ist der Sandplatz genau der Belag, den Sie benötigen!

Anders als bei den bisher vorgestellten Belägen kommt es auf dem Sand, der übrigens am zweitmeisten in dem Kalenderjahr bei der WTA Tour repräsentiert ist, nämlich auf die Verteidigung an. Auf dem sandigen Belag wird dem Ball nämlich sehr viel Energie geraubt, was das Spiel langsam macht und ein überlegtes Return-Spiel ermöglicht. Spielerinnen, die fehlende Spielintelligenz oder Geduld mit starkem Aufschlagspiel auf anderen Belägen womöglich sehr gut überspielen oder kompensieren können, die sind auf Sand oftmals schnell überfordert. So gewinnt hier nicht selten die Spielerin mit der höheren Konzentrationsfähigkeit, die sich vorwiegend darauf beschränkt, ihre Gegnerin mit Return um Return auszulaugen und eigene Fehler verhindert. Das Ergebnis sind weitaus weniger „Winner“ und dafür bei der Verliererin in der Regel erschreckend viele „Unforced Errors“.

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Tennis Wetten auf Breaks: Achten Sie auf diese Spielerinnen!

Bereits aus dem Geschriebenen zu den Belägen sollten ein paar zentrale Punkte gezogen werden können: Trifft hier eine groß gewachsene Spielerin mit wuchtigen Aufschlägen auf schnellem Hartplatz oder Rasen gegen eine Gegnerin auf Augenhöhe, so wäre jede Wette auf ein Break absolutes Glücksspiel.

Hierzu stehen Ihnen seitens der WTA Tour zahlreiche Daten für jede Spielerin zur Verfügung, denen Sie vom Prozentsatz der durchgebrachten Services über den Prozentsatz der ersten und zweiten Aufschläge bis hin zur Anzahl der in einen Punktgewinn umgemünzten Break-Points jede erdenkliche Zahl entnehmen können. Diese Mühe sollten Sie sich auch unbedingt machen, wenn Sie Tennis Wetten seriös und mit Gewinnabsicht betreiben wollen. Um Ihnen ein paar allgemeine Indizien schon hier vorgefertigt abliefern zu können, haben wir im Folgenden für Sie aber schon mal darauf geblickt, welche Spielerinnen als besonders schwer zu breaken gelten, bzw. welche Athletinnen gerade bei Returns immer wieder für Punktgewinne gut sind.

WTA Tour – diese Damen sind besonders schwer zu breaken

Schaut man sich die WTA Tour 2017 exemplarisch einmal genauer an, so steht auf Platz eins der besten Aufschlagspielerinnen ein Name, der hier in keiner Weise überrascht: Karolina Pliskova. Die groß gewachsene Tschechin gilt gemeinhin als Spielerin mit dem besten Service, die die wenigsten Breaks hinnehmen muss. So kommt sie auf einen schier unglaublichen Wert von 79,8% an gewonnenen Punkten beim eigenen Service. Von fünf Aufschlagspielen gibt sie durchschnittlich also nur ein einziges ab. Hält man sich nun noch vor Augen, dass sie gerade auf Sand all ihre Stärken nicht zur Geltung bringen kann und dort in der Regel schlechter performt als im restlichen Jahr, was ihre Werte überdies nach unten korrigiert, so ist es auf Hartplatz und Rasen schon sehr vermessen, gegen ihr Aufschlagspiel zu wetten. Gleiches gilt übrigens für ihre Zwillingsschwester Kristyna Pliskova, die mit 73,6% gewonnener Services Platz drei in der Jahreswertung belegt.

Dazwischen gibt es aber die erste große Überraschung. Die zweitbesten Aufschläge im Jahr 2017 kamen nämlich von der Deutschen Julia Görges, die 75,2% – und damit drei von vier Aufschlagspielen – zum Punktgewinn nutzen konnte. Obschon es bei der oft übersehenen Deutschen auf den ersten Blick verlockend erscheinen mag, gegen ihr Aufschlagspiel zu setzen, so sollten Sie hier nicht vergessen, dass „Jule“ in 59 Matches sage und schreibe 376 Asse fabriziert hat, was ihr im Service-Schlüssel der WTA eben auch Platz zwei des Jahres eingebracht hat.

Weitere Spielerinnen, die schwer zu breaken sind, sind Johanna Konta (79,3% gewonnene Service-Games in 2017), Lucie Safarova (77,2%), Coco Vandeweghe (77%), Ashleigh Barty (76%) oder auch Petra Kvitova (75,8%).

Zum Vergleich: Weltranglistenerste Simona Halep bringt es in 59 absolvierten Spielen lediglich auf 89 Asse, hat umgekehrt aber 140 Doppelfehler fabriziert. Obschon das Aufschlagspiel der Rumänin gemessen an ihrem Erfolg bei 70,9% an durchgebrachten Service-Spielen noch immer als gut bezeichnet werden kann, belegt sie damit in der Bestenliste des Jahres 2017 lediglich Platz 49.

WTA Tour – diese Spielerinnen spielen die besten Returns

Eine Statistik, die sich übrigens ganz schnell wandelt, wenn man auf die Return-Spiele schaut. Hier hat Simona Halep nämlich sage und schreibe 47,2% aller Spiele, in denen ihre Gegnerin Aufschlag hatte, in einen Punktgewinn ummünzen können, was ihr vergleichsweise nur durchschnittliches Aufschlagspiel wiederum dermaßen aufwertet, dass sie letztlich immer brandgefährlich und für einen Sieg gut ist. Spielt sie dann noch auf ihrem Lieblingsbelag Sand, so haben es Spielerinnen ohne allzu überragende Aufschlagwerte sehr schwer, gegen sie zu punkten – eine tolle Gelegenheit, um auf ein Break zu setzen.

Die eigentlichen Break-Königinnen der Saison 2017, auf die Sie auch in 2017 unbedingt wieder einen gesteigerten Blick haben sollten, kommen jedoch woanders her. So ist die mit Abstand erfolgreichste Return-Spielerin der Saison 2017 niemand Geringeres als die 30-jährige Italienerin Sara Errani. Letztlich gewann sie von ihren 45 Saisonspielen zwar nur 24 Stück, sicherte sich aber unglaublicherweise in 49,2% aller Fälle einen Punktgewinn, wenn ihre Gegnerin am Aufschlag war. Gepaart mit dem eigenen sehr schwachen Aufschlagspiel mag sie dementsprechend keine Spielerin sein, auf die es sich üblicherweise zu wetten lohnt, gerade aber im Markt „Wer macht den nächsten Punkt?“ sollte man auf die Italienerin im Return-Spiel immer ein Auge haben – erst recht, wenn sie nicht gerade gegen eine Aufschlagriesin auf Rasen antreten muss.

Ebenfalls bemerkenswert sind zwei aufstrebende Spielerinnen, die in 2017 so richtig erst ihren Durchbruch gefeiert haben – nicht zuletzt auch wegen eines bärenstarken Return-Spiels. Die Rede ist einerseits von Elina Svitolina, die in 60 Spielen 48,5% aller Punkte beim Aufschlag ihrer Gegnerinnen geholt hat, und andererseits von Jelena Ostapenko, der in der gleichen Anzahl an Spielen 48,2% der gewonnenen Return Games gelangen. Nicht weiter verwunderlich, dass beide sowohl auf Sandplatz als auch auf den eher langsameren Hartplätzen besonders erfolgreich unterwegs waren.

Ebenfalls im Fokus ist die auf Sand immer bärenstarke Timea Bacsinszky aus der Schweiz, die in 2017 fast vollständig unterhalb des Radars geflogen war, bei den French Open 2017 aber überraschend zum zweiten Mal innerhalb von drei Saisons bis ins Halbfinale vorgestoßen war. Nicht zuletzt, weil ihr Return-Spiel sich auf Sand besonders gut zur Geltung bringen lässt und sie in 48,1% aller Fälle den Aufschlag der Gegnerin in ein gewonnenes Spiel ummünzen konnte.

Und haben wir eben Julia Görges für ihr starkes Aufschlagspiel gelobt, so müssen mit Andrea Petkovic und Laura Siegemund gleich zwei weitere Athletinnen aus Deutschland für ihr Return-Spiel hervorgehoben werden. So bringt Petko es auf 46,7% gewonnener Return-Spiele, während es bei Laura Siegemund 46,6% waren.

Last, but not least, hatte vor allem das wiedererstarkte Defensivverhalten von Caroline Wozniacki maßgeblichen Anteil daran, dass die ehemalige dänische Weltranglistenerste in der Saison 2017 insgesamt sieben Endspiele erreicht hat. Ihr Wert von 47,2% durchschnittlich gewonnener Return-Games bei sage und schreibe 76 absolvierten Spielen ist ebenfalls überdurchschnittlich gut. Beeindruckend dabei vor allem: mit 51,3% aller gewonnenen Break-Bälle war sie die beste Spielerin des Jahres, wenn es darum ging, aufgetane Chancen auch zu verwerten.

Auch hier ein Vergleichswert: die Anzahl gewonnener Return-Games war bei der besten Aufschlägerin Karolina Pliskova bei gerade einmal 43,5%. Vor allem bei den Returns von ersten Aufschlägen liegt sie sogar „nur“ bei 36%. Exemplarisch auch: Angelique Kerber, die in der Saison 2016 noch eine der ganz großen Gewinnerinnen war, was an ihrem starken Wert von 47,1% in Punktgewinne umgemünzte Return-Spiele lag, war nicht zuletzt auch deshalb in 2017 so erfolglos, weil ihr Wert in der laufenden Spielzeit bis auf 43,2% in den Keller gegangen ist.

Aus den Top 20 sollten Sie außerdem immer auch dann das Aufschlagspiel einer Spielerin für ein paar Prozentpunkte sicherer erachten, wenn die aufschlagstarke Coco Vandeweghe im Return ist. Mit gerade einmal 40,9% hat sie den deutlich schwächsten Wert aller 20 Spielerinnen aus der endgültigen Spitze der WTA Weltrangliste. Die erste Spielerinnen in den gesamten Top 50, die noch schlechter als sie ist, wäre mit der Ungarin Timea Babos (39,8%) die Nummer 45 im Ranking. Trifft also eine Spielerin mit guten Aufschlagwerten auf eine dieser Athletinnen, dürfte das Durchbringen des Aufschlagspiels ebenfalls deutlich an Wahrscheinlichkeit gewinnen.

Fazit

In diesem Beitrag haben wir Ihnen gezeigt, wie es sich mit Wetten auf Breaks in der WTA Tour aktuell verhält. Dabei ist an dem Klischee, dass die Frauen weitaus mehr Probleme haben, ihr Aufschlagspiel in Punktgewinne zu verwandeln, durchaus etwas dran, dennoch sind eigene Punktgewinne unterm Strich immer noch wahrscheinlicher als Breaks, weswegen das Wetten auf Breaks oftmals sehr lukrativ ist.

Um hier dann letztendlich auch bares Geld zu machen, sollten Sie sich im allerersten Schritt immer erst mal anschauen, wer sich im Spiel gegenüber steht und auf welchem Belag gespielt wird. Individuelle Stärken und Schwächen sollten dann entweder ohnehin bereits bekannt sein oder können sehr leicht über die ausführlichen Datenbanken der WTA Tour in Erfahrung gebracht werden. Stoßen sie dann auf ein Duell, in dem mit vielen Breaks zu rechnen ist, macht es Sinn, während der Live-Wetten regelmäßig auf die nächsten Punktgewinne zu setzen, wodurch Sie in gut im Vorfeld recherchierten Spielen tatsächlich eine kleine Goldgrube ausheben können. Achten Sie aber bitte trotzdem darauf, dass selbst die beste Return-Spielerin des Jahres 2017 nicht über die 50% hinaus gekommen ist. In der Summe heißt das also auch, dass selbst die Topspielerinnen in dieser Kategorie nur ansatzweise jedes zweite Aufschlagspiel ihrer Gegnerinnen in einen Spielgewinn verwandeln können. Umso wichtiger, dass Sie hier also mit System wetten und die Einsatzhöhe sowie die ausgeschriebene Quote in der Summe diese Prozentsätze berücksichtigt. Mathematisch können Sie sich so ausrechnen, ob die Wetten auf die Breaks einen positiven oder einen negativen Erwartungswert haben.




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* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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