Tipps & Empfehlungen zu Tennis Wetten

Tennis Wetten Empfehlungen

Selbst wenn man es nur als Hobby macht, so setzt man ja doch, um am Ende mit der Wette zu gewinnen. Da Sportwetten aber kein Glücksspiel sind, muss man schon mit Sinn und Verstand setzen, wenn man erfolgreich sein will. Das gilt insbesondere auch bei Tennis Wetten, die sich noch einmal deutlich von anderen Sportarten wie beispielsweise Fußball unterscheiden. Wer auf Tennis setzen möchte, der sollte sich auch mit dem Sport, den Spielern und Turnieren auskennen, um so seine Tipps perfektionieren zu können.

Zum Tennis Experten werden

An aller erster Stelle steht immer, dass man sich mit der jeweiligen Sportart auch auskennen sollte. Je mehr Informationen man zum Tennis hat, desto besser kann auch ein Tipp werden. Es geht dabei nicht um eine 100% Garantie, sondern um das Ansteigen einer Wahrscheinlichkeit. Durch verschiedene Informationen kann man besser die Wahrscheinlichkeiten einschätzen, ob ein Spieler gewinnen wird oder nicht. Das bedeutet also, dass man sich mit Tennis beschäftigen muss. Man kann die Turniere und Matches verfolgen und im besten Fall auch live, damit man die Spieler wirklich auf dem Platz sieht. Anhand der reinen Ergebnisse oder der Weltrangliste kann man vielleicht wissen, wer Favorit und wer Außenseiter ist. Doch wenn man den Sport verfolgt, die Matches analysiert und die Spieler im Blick hat, dann weiß man, warum die Spieler tatsächlich zu Favoriten und Außenseitern werden.

In unserem Tennis Wetten Blog veröffentlichen wir neben aktuellen Tennis Wett Tipps regelmäßig auch Ratgeber-Artikel mit hilfreichen Empfehlungen:

Prognose anhand der Turnieranalyse aufstellen

Ein Tennismatch findet nie einfach so im luftleeren Raum statt. Es gibt immer einen Rahmen, in dem es stattfindet, was beispielsweise ein Turnier sein kann. Spieler spielen nicht Tag für Tag dasselbe Tennis, man verändert sich im Verlaufe eines Turniers, eines Jahres oder auch der ganzen Karriere. Unterschiedliche Anhaltspunkte helfen dabei, die Spieler und damit ein Match besser einschätzen zu können und eine Analyse aufzustellen.

Weltrangliste und Setzliste beachten

In anderen Sportarten sind es die Tabellen, im Tennis hingegen gibt es die Weltranglisten, aufgeteilt nach Herren (ATP) und Damen (WTA). Die Platzierungen in den Listen sind nicht Zufall, sondern basieren auf den jeweiligen Leistungen bei den Turnieren der Touren. Für Siege gibt es Punkte und damit können Spieler in den Listen aufsteigen. Ein Sieg bei einem Grand Slam Turnier sorgt beispielsweise für einen guten Schub. Da viele Turniere im Jahr stattfinden, zeigen die Weltranglisten relativ aktuelle Bilder davon, wie man Spieler ungefähr einschätzen kann. Ferner gibt es aber auch noch die Setzlisten. Dabei handelt es sich um die Übersetzung der Weltranglisten bei Turnieren. Wenn also aus der Weltrangliste die Platzierungen 1, 3, 6 und 8 antreten würden, dann wäre die Setzliste 1, 2, 3 und 4 bei dem entsprechenden Turnier. Anhand dieser einfach einzusehenden Platzierungen kann man also indirekt die Formen der Spieler miteinander vergleichen.

Head-to-Head Werte der jeweiligen Tennis Duelle

Bei einem Duell kann man auch im Internet einfach die Head-to-Head Statistiken einsehen. Das bedeutet im Grunde nicht mehr als zu schauen, wie die beiden Kontrahenten in der Vergangenheit gegeneinander gespielt haben. Wenn man beispielsweise zehnmal aufeinandertraf und ein Spieler alle zehn Matches für sich entschieden hat, dann ist das durchaus ein starkes Indiz dafür, dass in diesem direkten Duell eine klare Favoritenrolle herrscht. Natürlich immer auch in Kombinationen mit anderen Faktoren. Manchmal offenbaren diese Statistiken auch, dass es manche Favoriten gibt, die aber vielleicht einen bestimmten Außenseiter haben, gegen den sie sich oft schwer tun. Das hängt mit dem jeweiligen individuellen Spiel der Spieler zusammen, weshalb auch ein jedes Tennismatch ein Unikat ist.

Der Belag bei einem Match

Tennis wird auf unterschiedlichen Belägen gespielt. Man unterscheidet vor allem zwischen Sand-, Rasen- und Kunstbelägen. Turniere unterscheiden sich teilweise eben auch einfach nur durch den Belag. Beispielsweise werden die French Open auf Sand gespielt, während Wimbledon ein Rasenturnier ist. Hierfür haben wir für Sie einen detaillierten Artikel vorbereitet, in dem wir Ihnen Tipps und Empfehlungen zu Rasen Tennis Wetten und speziell Wimbledon geben. Und tatsächlich macht das spielerisch einen großen Unterschied, sodass Spieler unterschiedliche Stärken vorweisen können. Rafael Nadal hat viele Jahre die French Open dominiert und neun Siege dort geholt. Im Vergleich: Die anderen drei Grand Slam Turniere gewann er insgesamt fünfmal. Man kann also schauen, wo die jeweiligen Spieler ihre Stärken haben.

Bedingungen und Dauer von Matches

Viele Faktoren spielen eine Rolle beim Tennis und dazu kann sogar das Wetter gehören. Wenn es in Strömen zu regnen beginnt, wird meist eine Pause eingelegt. Teilweise wird so ein Match auch schon mal auf zwei Tage aufgeteilt, was natürlich einen ganz anderen Rhythmus ergibt. Auch hier offenbaren Spieler durchaus Stärken und Schwächen. Gleiches gilt auch für den Faktor der Spiellänge, was bei Livewetten entscheidend sein kann. Manche Spieler sind an sich stark, verlieren aber mit der Dauer eines Matches an Kräften. Das kann auch gerade bei älteren Spielern der Fall sein. Andere hingegen erweisen sich als echte Kraftpakete, die über Stunden gleiche Leistungen erbringen können.

Der Verlauf des Turniers

Bei einem Turnier müssen Spieler teilweise bis zu sieben Matches absolvieren, sofern sie bis ins Finale kommen. Unabhängig von der Platzierung in der Weltrangliste oder sonstigen Faktoren kann man auch alleine nur auf Leistungen bei den Turnieren selbst schauen. Wenn ein totaler Außenseiter bis ins Finale kommt und dabei sogar schon Favoriten ausgeschaltet hat, relativiert das natürlich auch zu einem guten Teil seine Außenseiterrolle. Ebenso muss man sich aber auch die Spiele im Detail anschauen. Matches unterscheiden sich voneinander in der Intensität und Länge. Manche Matches dauern nicht lange, weil der Favorit dominiert, andere dauern mehrere Stunden, da über fünf Sätze gespielt wird. Wer viele lange Matches in einem Turnier spielt, verbraucht natürlich auch Kräfte, was man durchaus mit einbeziehen muss. Andererseits kann es auch negative Auswirkungen haben, wenn man es allzu leicht hat und dann plötzlich als Spieler auf einen sehr starken Gegner trifft.

Fitness und Form des Spielers

Wie man einen Spieler bei einem einzelnen Turnier betrachten kann, so kann man ihn auch im Verlaufe einiger Monate im Blick haben. Zwar gibt die Weltrangliste indirekt auch immer die Form wieder, aber eher nur in einem kleinen Rahmen. Wer ein paar Monaten verletzt ist, wird nicht gleich nach ganz unten in der Liste gereicht. Entsprechend sollte man also schauen, ob ein Spieler vielleicht längere Zeit verletzt war oder wie seine Form bei bestimmten Turnieren war, die man auch nach Belägen unterscheiden kann. Ist ein Spieler, der weit unten in der Weltrangliste steht, bei mehreren Turnieren weit gekommen, darf man ihm wohl eine gute Form bescheinigen, die oftmals auch nicht einfach so verschwindet.

Die Analyse der Tennis Quoten

Die Quoten spielen bei Tennis Wetten im doppelten Sinne eine wichtige Rolle. Auf der einen Seite setzt man natürlich darauf, auf der anderen geben sie aber auch schon perfekte Hinweise darauf, wie ein Match einzuschätzen ist. Und das beruht auf den Überlegungen des jeweiligen Wettanbieters. Doch natürlich sollte man sich auch eigene Gedanken darüber machen, ob die Quoten realistisch sind. Eventuell lassen sich hier auch Value Wetten erkennen, wenn man eine andere Ansicht als der Buchmacher hat. Quoten sollten aber auch grundsätzlich auf ihren Wert hin untersucht werden. Sehr niedrige Quoten ergeben zwar hohe Wahrscheinlichkeiten, jedoch kaum Gewinn. Im Gegenzug bringen hohe Quoten hohe Gewinne, aber die Wahrscheinlichkeiten sind niedrig. Im Bereich 1.00 bis 1.50 kann man von einer hohen Favoritenrolle und Wahrscheinlichkeiten ausgehen, ab 1.50 jedoch wird es schon nicht mehr ganz so eindeutig, unabhängig davon wie die Quoten des anderen Spielers aussehen.

Überblick über die verschiedenen Wettarten

Beim Tennis geht es in erster Linie in einem Match um einen Gewinner, was mit der 2-Weg Wette dargestellt wird. Sehr wohl gibt es aber auch noch viele weitere Wettarten, die nicht nur spannend sein können, sondern auch lukrativ. Man sollte immer darauf schauen, wie man mit seinem Einsatz möglichst gute Quoten erhalten kann, deren Wahrscheinlichkeiten man aber dennoch als sehr gut einschätzen würde. Mit Über/Unter-Satzwetten zum Beispiel ergeben sich ganz andere Möglichkeiten, da hier auch Außenseiter größere Chancen bekommen.