Tennis Wettquoten und Wahrscheinlichkeiten berechnen


Tennis Wetten Strategien

Wenn Sie schon öfters auf unseren Seiten waren und gelegentlich die Prognosen und Tennis Wett Tipps zu den Spitzenspielen der ATP World Tour und WTA Tour gelesen haben, dann werden Sie vermutlich über eine Formulierung schon sehr oft gestolpert sein. Die Rede ist von dem sogenannten „positiven Erwartungswert“, den wir hier in Anlehnung an die Quoten, die auf die jeweiligen Spielerinnen und Spieler ausgeschrieben sind, als Grundlage dafür benennen, welcher Tipp spielbar ist und von welcher Tennis Wette lieber Abstand genommen werden soll. Unabhängig davon, ob Sie nun aber Stammleser, Gelegenheitsleser oder erstmaliger Besucher unserer Webseite sind, ist es an der Zeit, die Mathematik hinter Tennis Wetten mal in aller Form zu durchleuchten. Denn nur derjenige Tipper, der weiß, wie Wahrscheinlichkeiten berechnet werden und wie in Verbindung mit Tennis Wettquoten der Erwartungswert ermittelt wird, der wird langfristig gesehen auch selbstständig dazu in der Lage sein, die Quoten der Buchmacher zu schlagen. Und um nichts Anderes geht es im Endeffekt beim langfristig erfolgreichen sportwetten.

In unserem heutigen Beitrag wollen wir deswegen alle mathematischen Grundlagen, die Sie für erfolgreiches Wetten auf Tennis brauchen, der Reihe nach besprechen. Dabei gehen wir nicht nur darauf ein, was überhaupt die Notwendigkeit der jeweiligen Berechnungen ist, sondern wir liefern Ihnen am Ende jedes Abschnitts außerdem die praktischen Formeln, in die Sie die vorliegenden Werte (wie zum Beispiel die Tennis Wettquoten) bloß noch einzusetzen brauchen, um zu einem Ergebnis zu gelangen, das entweder einen positiven Erwartungswert aufweist oder nicht.

Nehmen Sie diesen Tennis Wetten Ratgeber daher so ernst wie möglich und schreiben Sie sich optimalerweise alle hier vorgefundenen Formeln und Hintergründe auf. Wer nämlich die Mathematik bei seinen Tennis Wetten ausklammert, der behandelt Tennis Wetten als das, wofür sie gemeinhin gehalten und eingestuft werden: als pures Glücksspiel. Dabei gibt es erwiesenermaßen einen geringen Teil an Tippern, die hiermit regelmäßig beachtliche Gewinne einstreichen und entgegen temporärer Pechsträhnen langfristig gesehen ein Plus machen. Und das geht eben nur, wenn jeder einzelne Tipp mit einem positiven Erwartungswert einhergeht. Lernen Sie hier also, wie Sie die Frage danach mit Grundlagen der Mathematik ergründen können.

Wie sich Gelegenheitsspieler von Tennis Wettquoten austricksen lassen

Ehe wir uns mit der Mathematik hinter den Tennis Wetten befassen, müssen wir einen Schritt zurückgehen und darauf schauen, wie sich Gelegenheitsspieler von Tennis Wettquoten im wahrsten Sinne des Worts austricksen lassen. Denn dass bekanntermaßen die Tennis Wetten Anbieter langfristig gesehen einen Reibach machen, dürfte kein Geheimnis für Sie sein. Das liegt aber nicht alleine am Auszahlungsschlüssel, der nun einmal nie bei 100% liegt, sondern hat auch noch andere Gründe. Dennoch würden die Anbieter auch ohne die Gründe, die wir gleich noch besprechen, wegen des Schlüssels alleine auch schon immer gewinnen. Denn: in den klassischen Sieg-Wetten beim Tennis, wo entweder auf den Sieg von Spieler/in A oder Spieler/in B gewettet wird, ergeben die prozentualen Verteilungen nun einmal in der Summe keine 100%, sondern in der Regel maximal 95% oder sogar noch weniger. Schauen wir dazu auf das klassische Beispiel, in dem es im Tennis keinen Quotenfavoriten gibt. Die Buchmacher schreiben dann für Athlet/in A sowie Athlet/in B in der Sieg-Wette eine Quote von 1,90 aus, obschon diese – bei 100%iger Verteilung – ja eigentlich jeweils 2,00 betragen müsste.

Nun liegt aber der Grund, dass so viele Sportwetten Gelegenheitsspieler langfristig gesehen ihren Einsatz verspielen und ihr Guthaben mit schlechten Wetten verprassen, gewiss nicht daran, dass die Buchmacher nicht die vollen Einnahmen ausschütten. Vielmehr liegt es auch daran, dass sich gerade die Gelegenheitsspieler von den Wettquoten in die Irre führen lassen. Nehmen wir dazu beispielsweise ein Match mit glasklarer Favoritenverteilung. Schnell bieten Buchmacher hier für den / die Topfavoriten/-in Quoten von um die 1,20 bis 1,40 an, während der Underdog mit hohen Quoten in der Sieg-Wette von 5,00 oder sogar höher lockt. Und dabei sehen solche Wetten nun einmal rasend schnell viel sicherer aus, als sie sind, bzw. die Außenseitertipps werden umgekehrt umso schneller verführerischer.

Problem an der Sache ist aber: um einen Tipp zu einer Quote von beispielsweise 1,20 spielen zu können, muss eine gewisse Eintrittswahrscheinlichkeit vorliegen. Die Quote 1,20 selbst lässt sich dabei wie folgt umrechnen:

Eintrittswahrscheinlichkeit = 1 % 1,20

Wir kämen nach dieser Formel also darauf, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit bei 83,3% liegt. Die Quote der Buchmacher von 1,20 heißt also nichts anderes als: Spieler/in A gewinnt zu 83,3% Wahrscheinlichkeit. Und genau das ist nur in den allerseltensten Fällen akkurat. Schauen wir dazu doch kurz auf die ATP World Tour. Hier gibt es die sogenannten „Big four“ bestehend aus Roger Federer, Novak Djokovic, Rafael Nadal und Andy Murray. Alle sind seit mehr als zehn Jahren Profis, alle haben mehrere Grand Slams gewonnen und alle gehören gemeinhin zu den dominantesten Spielern dieses Jahrtausends. Schauen wir – Stand: 22. Mai 2018 – doch kurz auf ihre jeweiligen Sieg-Quoten.

  • Roger Federer: 1401 Spiele (davon 1149 Siege) = Siegquote von 82,2%
  • Rafael Nadal: 1083 Spiele (davon 896 Siege) = Siegquote von 82,7%
  • Novak Djokovic: 963 Spiele (davon 793 Siege) = Siegquote von 82,3%
  • Andy Murray: 839 Spiele (davon 655 Siege) = Siegquote von 78,1%

Kurzum: wir haben hier die vier besten Tennis Spieler der ATP World Tour, die allesamt den Zenit noch längst nicht überschritten haben und immer mal wieder sich selbst abwechselnd die ATP Weltrangliste anführen. Vier Athleten, bei denen bei Matches gegen „normal sterbliche“ Gegner Quoten von 1,20 oder sogar noch geringer in der Sieg-Wette nahezu immer angeführt werden. Und dennoch kommt keiner von ihnen auf die natürliche Eintrittswahrscheinlichkeit von 83,3%, die selbst für eine 1,20 benötigt werden.

Und genau hier liegt der Fehler: Gelegenheitsspieler nehmen an, dass die Tipps auf diese Superstars extrem sicher sind. Und das sind sie zweifelsfrei auch. Aber: weil die Eintrittswahrscheinlichkeit von 83,3% nun einmal zu dieser Quote nicht angelegt werden darf, bedeutet das, dass jedes einzelne Mal, wenn Sie in solchen Situationen auf einen dieser Spieler tippen, ein negativer Erwartungswert entsteht. Gewiss gewinnen Sie somit einige Wetten, langfristig gesehen können diese Gewinne aber den Verlust, wenn dann eben auch die Topstars mal mehr oder minder überraschend verlieren, nicht auffangen. Am Ende der Rechnung mit dem Strich darunter liegt hier also ein negativer Erwartungswert vor. Und genau das ist der Punkt, den unerfahrene Tipper übersehen.

ACHTUNG: Das ist an dieser Stelle kein Plädoyer für Außenseiterwetten. Im Gegenteil! Hier lassen sich Gelegenheitsspieler ebenfalls von attraktiven Quoten, deren Eintrittswahrscheinlichkeit aber nicht gegeben ist, zu Tipps verleiten, die ebenso schnell in ein langfristiges Minus führen. Stattdessen soll dieses Beispiel aufzeigen, dass bei jedem Match, auf das Sie wetten möchten, individuell die Eintrittswahrscheinlichkeit berechnet werden muss. Und wie das geht, verraten wir Ihnen jetzt.

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Wie Sie Eintrittswahrscheinlichkeiten von gewissen Ereignissen berechnen

Das Allerwichtigste ist, dass Sie zunächst einmal völlig weg von etwaigen Quoten gehen, da diese – wie eben aufgezeigt – nun einmal ganz bewusst tendenziös gehalten sind. Wie sollten Sie schließlich ein Match noch neutral bewerten können, wenn Sie bereits vor Ihrer eigenen Bewertung seitens der Favoritenverteilung des Buchmachers Ihrer Wahl die Information erhalten, dass Spieler/in A die große Favoritin ist?

Klammern Sie Quoten und solche dazugehörigen Infos um Favoritenrollen deshalb im ersten Schritt voll und ganz aus – oder besser noch: schauen Sie erst gar nicht drauf! Befassen Sie sich stattdessen mit den Informationen, die Ihnen vorliegen. Wichtige Fragen, die Sie sich stellen müssen, lauten unter anderem:

  • Wie ist es um die aktuelle Formkurve des / der Spielers / -in bestellt? Hat er / sie gerade eine Siegessträhne oder zuletzt mehrfach gegen schwächer eingestufte Gegner / -innen gepatzt?
  • Welche Schlaghand prallt hier auf welchen Gegner und kann das möglicherweise einen Effekt haben? (Vgl. dieser Beitrag)
  • Auf welchem Belag wird gespielt? Bedeutet das Wissen um den Belag etwas für das vorliegende Match? (Vgl. dazu diese Erkenntnisse)
  • Hat eine/r von beiden Kontrahenten / -innen eine besondere Beziehung zu dem Turnier? Beispielsweise wegen eines Heimvorteils (vgl. hier) oder aber, weil er / sie als Titelverteidiger/in angereist ist (vgl. dieser Artikel)?
  • Wie sind die vorherigen Partien zwischen Spieler/in A und B ausgegangen? Was sagt die Head-to-Head-Statistik, bzw. sagt sie überhaupt etwas aus?
  • Als wie relevant ist dieses Turnier einzustufen? Handelt es sich um ein vergleichsweise kleines Turnier, bei dem sich auch ein/e Topspieler/in ggf. mit halbherziger Leistung im ersten Match genauso gerne eine Pause erarbeiten würde? Oder ist die Bühne besonders groß und wichtig – und gibt das Spieler/in A oder B einen besonderen Motivationsboost? (Vgl. dieser Beitrag)
  • Welche weiteren Faktoren spielen hier sonst noch mit hinein? (Bspw. potenzielle Verletzungen, da Spieler/in A oder B zuletzt mal ein Match abbrechen musste o.Ä.)

Anhand all dieser Aspekte sollten Sie nach und nach Beobachtungen ziehen können. Diese könnten beispielsweise lauten, dass Spieler/in A eine ganze Weile lang überdurchschnittlich gute Ergebnisse erzielt hat (und deswegen Quotenfavorit/in ist), allerdings auf diesem Belag nun auf eine/n Kontrahenten / -in trifft, der / die hier klar bevorteilt wird und deswegen sehr gute Chancen hat, Spieler/in A zu besiegen. Möglicherweise ergibt Ihre Analyse aber auch, dass hier eine waschechte 50:50-Situation vorliegt.

In jedem Fall gilt es, all diese Indizien und Punkte, die Sie gesammelt haben, nun in Zahlen zu übersetzen. Will heißen: wie wahrscheinlich ist es, dass A oder B gewinnt? Wer auf die Bilanzen in ATP und WTA blickt, der wird feststellen, dass eine 80:20-Einstufung (sprich 80% für den Sieg von Spieler/in A und 20% für die Niederlage) schon mit das Höchste der Gefühle ist, da eben kaum ein/e Athlet/in über diesen Wert hinauszukommen vermag. So wäre eine potenzielle Aussage bei einer 67:33-Verteilung, dass Spieler/in A von drei Duellen zwei Stück gewinnen würde. In jedem Fall gilt es, diese prozentuale Verteilung so akkurat wie möglich und basierend auf so vielen Faktoren, die Sie finden können, zu treffen. Bitte lesen Sie dementsprechend all die eben verlinkten Artikel zu den einzelnen Punkten, um zu lernen, wie im Rahmen von Tennis Wetten solche Zahlen, Statistiken und Bilanzen richtig gedeutet werden. Sobald Sie nun nämlich eine Chancenverteilung für den potenziellen Ausgang des Matches haben, geht es darum, den Erwartungswert zu berechnen.

Wie Sie den Erwartungswert bei Tennis Wetten berechnen

Nun – und zwar erst ab diesem Moment, wo Ihre prozentuale Verteilung vorliegt – gilt es, einen Blick auf die Quoten der Buchmacher zu werfen, um die letzten Zahlen zu bekommen, die es in die folgende Formel einzusetzen gilt, mit der der Erwartungwert bei Tennis Wetten berechnet wird.

(Eintrittswahrscheinlichkeit x Quote) – 100

In Worten: Eintrittswahrscheinlichkeit mal Quote minus 100

Nehmen wir dazu das folgende Beispiel, um es anschaulich zu machen.

Am vergangenen Sonntag spielte im Endspiel der WTA Rom 2018 zum zweiten Mal in Serie Elina Svitolina gegen die Weltranglistenerste Simona Halep. Nach Analyse der Partie, die wir in diesem Beitrag nachvollziehbar vorgenommen haben (vgl. hier), sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass Elina Svitolina mit 55:45 Prozent in dieses Duell geht. Nehmen wir also noch die Quoten dazu, die zum Zeitpunkt der Erstellung des eben verlinkten Artikels bei dem dazugehörigen Anbieter in der Sieg-Wette wie folgt aussahen:
Simona Halep: 1,72
Elina Svitolina: 2,10

Setzen wir also die Formeln ein.
(1) Simona Halep:
Siegchance (von uns prognostiziert): 45% // Quote: 1,72
45 x 1,72 = 77,4 – 100 = -22,6
=> Dieser Tipp kommt mit einem Erwartungswert von -22,6

(2) Elina Svitolina:
Siegchance (von uns analysiert): 55% // Quote: 2,10
55 x 2,10 = 115,5 – 100 = 15,5
=> Dieser Tipp kommt mit einem Erwartungswert von +15,5

Während also bei Szenario (1), dem Tipp auf Simona Halep, ein wirklich deutlicher negativer Erwartungswert vorgelegen hat, da ging die Wette (2) auf Elina Svitolina mit einem sehr attraktiven, positiven Erwartungswert einher. Folgerichtig konnte die einzig richtige Wettentscheidung auf den Sieg der Ukrainerin gehen. Und nun ist hier folgender Aspekt wirklich dramatisch entscheidend:

Natürlich hat unsere Wette auf Elina Svitolina gewonnen, weswegen es im Nachhinein leicht gesagt ist, dass dieser Tipp „richtig“ war. Aber – und das ist eine der wichtigsten Lektionen, die Sie aus diesem Beitrag mitnehmen müssen: der Tipp auf die Ukrainerin wäre auch dann richtig gewesen, wenn Simona Halep die Partie gewonnen hätte.

Denn: der Erwartungswert gibt an, wo sich die Gewinne auf lange Sicht gesehen einpendeln. Bei einer Verteilung von 55:45 gewinnen also statistisch gesehen von 100 abgegebenen Spielen 55 Scheine, während 45 Scheine verlieren. Aber: wenn jedes Mal der positive Erwartungswert gegeben ist, dann werden Sie mit diesen 55 Scheinen weitaus mehr Gewinn erzielen, als Sie mit den 45 Scheinen an Verlust machen. Und umgekehrt verhält es sich, wenn Sie in diesem Szenario 100 Mal auf Simona Halep tippen. Auch dann gewinnen Sie nämlich logischerweise 45 von 100 Scheinen, haben allerdings am Ende trotzdem ein Minus gemacht.

Fazit

Eine Tennis Wette darf nur dann abgegeben werden, wenn Sie den positiven Erwartungswert auf ihrer Seite hat. Dabei sind Szenarien möglich, in denen eine Wette beispielsweise mit 80:20 von Ihnen bewertet wird, in dem aber wegen der geringen Quote für den Favoritentipp (vgl. das Beispiel mit der Quote von 1,20, die eben 83,3% oder mehr braucht für den positiven Erwartungswert) kein Schein abgegeben werden darf. Und in ganz seltenen Fällen, wenn die Buchmacher wirklich nahezu exakt die gleiche Verteilung wie Sie selbst anlegen, kann es sogar sein, dass alle Tipps einen negativen Erwartungswert haben, da der Auszahlungsschlüssel eben nicht 100% beträgt. Sollte nämlich in der 80:20-Situation der 1,20 für den Favoriten eine 4,50 für den Underdog gegenüberstehen, so würde die 4,50 bei 20% Eintrittswahrscheinlichkeit ebenfalls in den netativen Erwartungswert hineingehen, da zu dieser Quote mindestens 23% benötigt werden würden.

Statt aber in einer solchen Konstellation kurzerhand auf 75:25 runterzugehen, nur um den Tipp auf Gedeih und Verderb spielbar zu machen, ist der falsche Ansatz. Der richtige Ansatz ist es, von einer Sieg-Wette auf dieses Spiel gänzlich abzusehen und sich wahlweise einen anderen Markt (bspw. Over/Under-Wetten; vgl. hier) zu suchen oder einfach ein anderes Spiel. Denn – und auch das ist eine wichtige Lektion im Zusammenhang mit dem Erwartungswert: angenommen, Sie berechnen ohne Blick auf die Quoten ein 60:40 und stellen nun fest, dass ein Tipp erst ab 58,9% im positiven Erwartungswert ist (bspw. zur Quote von 1,70; Rechenweg: 1 % 1,70 = 0,588 => 58,8 = break even; ab 58,9 wäre dann Gewinn zu erwarten), so liegt Ihre Einschätzung nur hauchdünn im positiven Erwartungswert. Es liegt also ein Szenario vor, bei dem Sie auf lange Sicht einen winzigkleinen Gewinn einfahren, bei dem es das Risiko einer nicht 100%ig akkuraten Analyse allerdings nicht wert wäre.

Daher: machen Sie sich diese Grundrechenarten und die Mathematik hinter Tennis Wetten zu Eigen. Analysieren Sie anschließend eine ganze Reihe an Spielen und ermitteln Sie persönliche Eintrittswahrscheinlichkeiten. Setzen Sie anschließend die Zahlen in die gelernten Formeln. Und dann spielen Sie für den Anfang einfach nur die Tipps, bei denen der positive Erwartungswert im deutlichen Bereich liegt – beispielsweise wie im Fall des vorhin aufgezeigten Beispiels des Endspiels der WTA Rom 2018.

Und last, but not least, können Sie jederzeit unseren Blog aufsuchen, auf dem wir sämtliche Spitzenspiele aus der ATP World Tour und WTA Tour immer fundiert analysieren und Ihnen oftmals auch unsere persönliche Einschätzung der prozentualen Siegwahrscheinlichkeiten in Verbindung mit den sinnvollsten Tennis Wett Tipps mitliefern.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Tennis Wetten und hoffen, dass diese mathematischen Grundlagen Ihr Wettverhalten auf eine höhere Stufe bringen können.




Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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