Strategie: Wetten auf Tennis Turnier-Sieger vorzeitig verkaufen


Tennis Wetten Strategien

Das Wetten auf den Turniersieger / die Turniersiegerin gehört im Rahmen der Tennis Wetten zu den beliebtesten Wettmärkten. Abgesehen von Sieg-Wetten und Satz-Wetten auf individuelle Begegnungen, werden solche Gesamtsieger Langzeitwetten bei den führenden Sportwetten Anbietern jedenfalls nachweislich am häufigsten gespielt. Das führt dazu, dass Sie bereits Anfang April nicht nur auf Gesamtsieger der ATP und Gesamtsiegerin der WTA bei den French Open 2018 tippen können, die erst ab dem 27. Mai 2018 überhaupt starten werden, sondern dass Sie schon jetzt sogar den Gewinner / die Gewinnerin der US Open 2018 und sogar schon bei den Australian Open 2019 tippen können.

Und möglicherweise werden Sie sich schon immer gefragt haben, was das soll, schon jetzt auf Spieler A oder Spielerin B als Sieger/in eines Turniers zu wetten, das erst in neun Monaten über die Bühne gehen wird. Schließlich finden sich mit führenden Namen wie Serena Williams bei der WTA oder Roger Federer bei der ATP für die Australian Open 2019 hier Namen ganz oben in den aktuellen Listen der Buchmacher, die zu diesem Zeitpunkt vielleicht schon längst ihren Schläger an den Nagel gehängt haben werden, ist ein Ende zum Abschluss der laufenden Saison doch nicht komplett unter ferner liefen. Was in diesem Zusammenhang solche frühzeitigen Wetten auf Tennis Turnier-Sieger, bzw. Siegerinnen so interessant macht, ist die Tatsache, dass diese Wetten theoretisch ja vorzeitig verkauft werden können. Und dahinter steckt eine hochinteressante Strategie aus dem Bereich Tennis Wetten, mit der aus diesen auf den ersten Blick wenig lukrativen Wettmärkten auf einmal doch durch und durch lohnenswerte Tennis Wetten entstehen können, wenn Sie hier mit dem richtigen System vorgehen.

In unserem heutigen Tennis Wetten Ratgeber wollen wir Ihnen deshalb zeigen, wie die Strategie des vorzeitigen Verkaufs von Wetten auf Tennis Turnier-Sieger und Siegerinnen funktioniert, und wie Sie diese für bereits gestartete Turniere, aber eben auch für in der Zukunft liegende Turniere gewinnbringend nutzen können.

Grundsätzliches zum Thema „Cashout“

Beim Cashout, bzw. der Cash-Out Funktion unterbreitet Ihnen der Buchmacher, bzw. das Online Wettbüro / die Sportwetten Plattform das Angebot, Ihnen den Tippschein abzukaufen, sofern es nach wie vor möglich ist, dass dieser aufgehen könnte. Je nach Eintrittswahrscheinlichkeit variiert dabei der Betrag, den man Ihnen für einen vorzeitigen Abkauf anbietet. Besonderen Bekanntheitsgrad hat der Cash-Out dabei gewiss in der Meistersaison von Leicester City im Fußball erhalten, als ein Fan des Vereins im Vorfeld zu einer Quote von 5000,00 auf die Meisterschaft seines Klubs gewettet hatte, diesen Schein allerdings im Laufe der Rückrunde verkauft hatte. Für die Plattform in diesem Fall ein Glücksfall, da man sich so viel Geld gespart hat. Für den Kunden aber im Endeffekt auch, da er – hätte Leicester City die Meisterschaft nicht über die Bühne gebracht – gar nichts gewonnen hätte.

Dabei ist es uns allerdings wichtig, dass Sie ein Verständnis dafür entwickeln, dass Cashouts, bzw. die Cash-Out Funktion grundsätzlich nicht empfehlenswert sind, da sie selbst im Beispiel von Leicester City immer nur dem Anbieter in die Karten spielen. Das, was wir Ihnen hier als Tennis Wetten Strategie aufzeigen möchten, hat dementsprechend mit der herkömmlichen Art und Weise wie ein Cashout genutzt wird, nicht viel zu tun, da Sie hier gar nicht erst darauf spekulieren, dass Spieler A oder Spielerin B das Tennis Turnier auch tatsächlich gewinnt, sondern mit diesem Schein einzig und allein von vorhersagbaren Quotenschwankungen profitieren wollen.

Denn: um einen Tippschein in erster Instanz abzugeben, bedarf es immer einer mathematischen Berechnung der Eintrittswahrscheinlichkeit, wie Sie sie vermutlich auch aus unseren regelmäßigen Tennis Wett Tipps hier auf der Webseite schon des Öfteren gesehen haben. Ergibt sich hier in Verbindung von Eintrittswahrscheinlichkeit und ausgeschriebener Quote der bevorzugten Plattform ein Plus, so spricht man von einem positiven Erwartungswert. Will heißen: selbst wenn die Eintrittswahrscheinlichkeit bei gerade mal 30% liegt, so bedeutet das, dass von 100 Scheinen 70 verlieren und lediglich 30 gewinnen, dass aber zu den ausgeschriebenen Quoten die Gewinne der 30 Scheine am Ende höher ausfallen als die Verluste für die Abgabe von insgesamt allen 100 Scheinen. Folgerichtig ist es oftmals mathematisch und auch strategisch richtig und wichtig, gegen den vermeintlichen Favoriten zu setzen, bzw. beeinflusst die Quotengebung der Buchmacher ganz klar die Wette – ein Faktor, auf den solche Plattformen ja auch setzen, obschon das ein Thema für sich ist.

Genau hier führt die Cash-Out Funktion aber sämtliche strategischen und mathematischen Vorüberlegungen ad absurdum. Denn angenommen, von diesen theoretischen 100 Fälle verkaufen Sie in der Hälfte aller Situationen vorzeitig den Tippschein, weil Sie kurz vor Schluss doch noch kalte Füße bekommen oder es nicht danach aussieht, dass es mit dem Sieg klappt, so ergibt sich eine völlig neue Rechnung. Fortan würden Sie anstatt 70 Scheinen nur noch 35 verlieren und anstatt 30 Scheinen nur noch 15 Stück gewinnen – und das, wobei Sie im Vorfeld nicht wissen, in welcher Höhe der Cashout ausfallen wird. In jedem Fall dürfte es hier aber bereits hochgradig unwahrscheinlich sein, dass 50 Cash-Outs und gerade mal 15 gewonnene Scheine zu attraktiven Quoten ausreichen, um den positiven Erwartungswert beizubehalten. Die Faustregel besagt also: wer auch nur einmal vom Plan abweicht und den Cash-Out nutzt, der zerstört sich sämtliche Mathematik hinter seiner Sportwetten Strategie und rutscht über kurz oder lang selbst bei Wetten mit positivem Erwartungswert in den negativen Erwartungswert ab.

Zusammengefasst sind Plattformen also daran interessiert, Sie dazu zu verleiten, möglichst viele Cash-Outs zu nutzen, bei denen in den allerseltensten Fällen wirklich ein Plus für Sie zu holen ist. Beachten Sie allerdings bitte, dass nicht jeder Buchmacher Cash-Outs anbietet! Schauen wir nun also auf eine dem entgegenwirkende Strategie, wie das Verkaufen von vorzeitigen Turnier-Sieger Wetten trotzdem zu einem lukrativen Geschäft für Sie werden kann.

Überragendes Live Wetten Angebot
Beste Aktionen für Bestandskunden
Toller Bonus für Neukunden!

So funktioniert die Strategie des vorzeitigen Verkaufs von Wetten auf Tennis Turnier-Sieger

Fassen wir noch mal das bisher Geschriebene zusammen: Bei Turniersieger Wetten geben Sie im Vorfeld (oder theoretisch auch während eines Turniers) eine Wette auf den späteren Gesamtsieger / die letztliche Gesamtsiegerin ab. Je weiter ihr/e Athlet/in nun kommt, desto wahrscheinlicher wird es, dass der Schein aufgeht, desto mehr Geld bietet Ihnen ein Sportwetten Anbieter nun als Cash-Out an. Weil nun aber grundsätzliche Cash-Outs immer einen positiven Erwartungswert blockieren, bzw. im Vorfeld im Keim ersticken, folgt gleich zu Beginn eine der wichtigsten Lektionen: Im Rahmen dieser Strategie funktioniert es nicht, auf die tatsächlichen Favoriten auf den Gesamtsieg zu wetten, denn solche Wetten müssten für einen positiven Erwartungswert – sofern im Vorfeld errechnet – immer zu Ende gespielt werden!

Der Clou an der Strategie beim vorzeitigen Verkauf von Turnier-Sieger Wetten liegt also darin, sich Spielerinnen und Spieler auszugucken, die zum Zeitpunkt der Abgabe des Tippscheins unterhalb des Radars fliegen, aber bei denen bestimmte Indizien dafür sprechen, dass er oder sie in dem Turnier mindestens eine gewisse Runde erreichen sollte. Ab dann ist individuell zu prüfen, wie lange eine solche Wette verlängert werden kann oder ob sie dann sofort zu dieser Runde verkauft werden sollte, was zweifelsfrei einen Gewinn verheißt.

Ein Beispiel: letzte Woche hat John Isner die ATP Miami Masters überraschend gewonnen und steht damit nun zum ersten Mal in seiner Karriere in den Top 10 der ATP Weltrangliste. Während der Amerikaner nun während der Sandplatzsaison erfahrungsgemäß wieder an Boden verlieren wird und es dann in der Rasensaison wieder etwas bergauf geht, dürfte er bei den US Open sehr gute Chancen haben, unter den Top 16 der Setzliste zu stehen. Das wiederum gibt ihm bei der Auslosung eine hochprozentige Chance, dass ihm vor dem Achtelfinale kein Gegner in den Weg gesetzt wird, den er nicht bei normaler Tagesverfassung auf Hartplatz in seinem Heimatland, wo er ohnehin am erfolgreichsten ist, schlagen kann. Aktuell finden Sie bei Bwin eine Quote von 61,00* auf den US Open Gesamtsieg von John Isner. Angenommen, Sie setzen nun 10 Euro, so bekämen Sie im Fall des Sieges 610 Euro. Sollte John Isner nun also nicht gerade einen aus den Top 16 gefallenen Superstar mit Comeback nach langer Verletzungspause erwischen (also starkes Lospech haben), dürfte von seinem Einzug ins Achtelfinale auszugehen sein. Es wird wahrlich nicht die Welt sein, aber ein Cash-Out im Bereich von 100 Euro dürfte man Ihnen zu diesem Zeitpunkt vermutlich schon anbieten. Das sind zwar nur roundabout 15% des eigentlichen Gewinns, allerdings verzehnfachen Sie damit trotzdem Ihren Einsatz bereits. Sollte ein solches Szenario also in gerade einmal einem von neun Fällen eintreten, würden Sie langfristig gesehen damit Gewinn erzielen. Hinzu kommt, dass Sie ab hier noch eine „Schläfer“-Wette haben. Sprich: sollte ggf. Favoritensterben in Isners Zweig des Turnierbaums vorherrschen oder er im Achtelfinale dann erneut Favorit sein, so können Sie den Verkauf der Wette ggf. weiter herauszögern. Und das alles nach wie vor bei einem Wettschein, bei dem Sie von Anfang an auf den Verkauf geschielt haben und nie ernsthaft auf den Gesamtsieg von John Isner setzen wollten.

Gesucht werden für diese Strategie des vorzeitigen Verkaufs also Namen, die das Potenzial haben, bis zum Start des Turniers so stark im Ranking zu steigen, dass sie mit hochwertigem Platz in der Setzliste gerade bei den vier Grand Slams besonders gute Karten haben, bestimmte Runden zu erreichen, ab denen der Cash-Out sehr stattlich wird.

Ehe wir ein paar solcher Namen für Sie zusammengetragen haben, die Sie hier auf dem Zettel haben sollten, wollen wir aber noch eine zweite Herangehensweise kurz benennen. Schließlich funktioniert diese Strategie ja nicht nur bei den vier Grand Slam Turnieren, bei denen Sie quasi jetzt schon den Gesamtsieger der Australian Open 2019 tippen können, obschon noch gar kein Turnierbaum feststeht, geschweige denn sicher ist, dass Spielerin A oder Spieler B überhaupt an dem Turnier teilnehmen wird. Viel häufiger – und deshalb im Tennis auch umso lukrativer – sind Gesamtsieger Wetten, die Sie mit Absicht eines Verkaufs kurz nach dem Zeitpunkt abgeben, zu dem der Turnierbaum veröffentlicht wird.

Was nun nämlich passiert, ist Folgendes: wie bei allen Gesamtsieger Quoten schreiben Sportwetten Plattformen gerade für die vermeintlichen Außenseiter in der Regel viel zu hohe „Lock“-Quoten aus, da ja die Wahrscheinlichkeit, dass eine solche Wette letztlich tatsächlich aufgeht, schwindend gering ist. Wenn nun aber eine gewisse Runde erreicht wird, wird der Buchmacher Ihnen dennoch einen Cash-Out Betrag anbieten, in der Hoffnung bei diesem schwindend geringen Szenario dann nicht zu verlustreich zur Kasse gebeten zu werden – und genau hier können Sie wieder einmal von der Strategie profitieren, die Wette von Anfang an gar nicht zu Ende gespielt haben zu wollen.

Namen, die Sie für solche Cashouts schon jetzt auf dem Zettel haben sollten

Das Beuteschema, nach dem Sie Ausschau halten sollten, ist denkbar einfach: für in der Zukunft liegende Grand Slam Turniere, auf die Sie schon jetzt wetten können, sollten Namen auf Ihrer Liste stehen, die zunächst einmal schon gezeigt haben, dass sie auf dem ausliegenden Belag gut performen können – und die optimalerweise in der Vergangenheit relativ sicher späte Runden des Turniers erreicht haben. Dennoch muss es immer noch ein Spieler sein, der nicht zu den Favoriten im engeren Kreis zählt, sondern ein Name, der ggf. mit „Lock“-Quote von den Buchmachern zusätzlich aufgenommen worden ist. Mit Blick auf das aktuellen Programm von Bwin fallen uns hier für 2018 folgende Namen auf (aktuelle Quoten vom 06.04.2018 in Klammern):

French Open 2018 – ATP
David Ferrer (101,00) – 2013 gar im Finale der French Open; gilt als sehr stark auf Sand; ist zwar nicht in der Setzliste, aber die extrem hohe Quote rechtfertigt die Spekulation auf einen machbaren Turnierbaum; zwischen 2011 und 2016 immer mindestens im Achtelfinale
Pablo Carreno Busta (81,00) – ebenfalls sehr versiert auf Sandplatz; 2017 erstmals im Viertelfinale von Roland Garros und seitdem immer weit gekommen bei den Majors; große Chance auf Topplatzierung in der Setzliste (aktuell Nummer zwölf der ATP WEltrangliste)
Kevin Anderson (151,00) – astronomische Quote für einen aktuell etablierten Top 10 Spieler; letzte Saison immerhin im Achtelfinale der French Open – eine Runde, die ihm nun erneut zuzutrauen, da er wegen seiner Platzierung in der Setzliste machbare Gegner zu erwarten hat

French Open 2018 – WTA
Elena Vesnina (101,00) – zuletzt 3x in Serie in Runde drei der French Open; zudem Potenzial, es noch in die Top32 zu schaffen
Kiki Bertens (51,00) – stark auf Sand und 2016 schon mal im Semifinale von Roland Garros
Agnieszka Radwanska (61,00) – in dieser Saison wieder besser in Form; returnstarker Spielstil, der eigentlich prädestiniert für Sand ist; viel Potenzial für Runde drei und mehr

Wimbledon 2018 – ATP
Gilles Müller (51,00) – tritt jede Saison aufs Neue immer zur Rasensaison besonders stark in Erscheinung, wo sein „Serve and Volley“ Spielstil (analog zu Roger Federer) besonders gut zur Geltung kommt; kam auch 2017 bei Wimbledon souverän ins Achtelfinale und schlug dort dann sogar Rafael Nadal für sein erstes Grand Slam Viertelfinale
Sam Querrey (67,00) – ebenfalls ein Spielertyp, der auf Rasen glänzen kann und 2017 sogar bis ins Halbfinale kam nach Sieg über Andy Murray im Viertelfinale; als Nummer 14 der ATP Weltrangliste mit großen Chancen auf Topseed (Top 16)
Kei Nishikori (67,00) – bis Wimbledon möglicherweise wieder zurück bei alter Form; seit 2012 nur einmal vor Runde drei gescheitert

Wimbledon 2018 – WTA
Ana Konjuh (67,00) – 2017 zum ersten Mal im Achtelfinale von Wimbledon; sehr versiert auf Rasen; derzeit im Ranking weitaus schlechter als sie eigentlich ist
Belinda Bencic (derzeit nicht gelistet) – aktuell wird gar keine Gesamtsieger Quote für Belinda Bencic ausgerufen, da sie verletzt ist. Sobald sie aber zurückkehrt, dürfte sie eine sehr hohe Quote mitbringen und wäre eine Wette wert, da sie hier in Wimbledon im Jahr 2013 einst den Juniorinnen-Wettbewerb (Girl’s Championship) gewinnen konnte => unbedingt im Auge behalten!
Daria Gavrilova (126,00) – 2017 zwar nicht mit dabei, im Jahr davor allerdings nicht ganz aus dem Nichts kommen bis ins Achtelfinale hier vorgestoßen. Erneut viel Potenzial für Runde drei und mehr

US Open 2018 – ATP
John Isner (61,00) – siehe das Beispiel oben
Pablo Carreno Busta (101,00) – starke Grand Slam Performances seit einem Jahr; letztes Jahr im Semifinale der US Open; hohe Wahrscheinlichkeit für Top 16 Slot und damit verbundene leichte Gegner in den ersten drei Runden
Kevin Anderson (61,00) – letztes Jahr Finalist bei den US Open; als Top 10 Spieler ebenfalls viel Potenzial für machbare Auslosung und den nächsten guten Run bei dem Turnier

US Open 2018 – WTA
Ekaterina Makarova (67,00) – 2013 im Viertelfinale und 2014 im Halbfinale bei den US Open; ohnehin in den letzten sechs Jahren nur einmal vor Runde drei hier ausgeschieden – ihr liegen Spiele auf amerikanischem Hartplatz ohnehin
Heather Watson (251,00) – als Nummer 71 der WTA Weltrangliste ist zwar Lospech möglich, aber dafür ist die Quote für einen guten Turnierbaum zu verlockend hoch. Zwar hat Heather Watson bisher noch nie die erste Runde bei den US Open überstanden, konnte den Juniorinnen-Wettbewerb dieses Turniers aber im Jahr 2009 gewinnen und weiß dementsprechend, wie es funktioniert
Kirsten Flipkens (251,00) – das Gleiche gilt für Kirsten Flipkens, die hier 2003 Girl’s Champion bei den US Open geworden ist. Bei gleich hoher Quote möglicherweise eine Option, um hier auf einen machbaren Turnierbaum zu spekulieren und die Wette dann zeitnah vielleicht schon nach Runde eins, spätestens Runde zwei mit Gewinn zu verkaufen

Fazit

In diesem Beitrag haben wir Ihnen eine Strategie aufgezeigt, mit der die Cash-Out Funktion bei Tennis Wetten sehr lukrativ gespielt werden kann. Dabei lag unser Hauptaugenmerk nicht nur darauf, Ihnen zu zeigen, nach welcher Art Spielertyp Sie hier Ausschau halten sollten, um aus dieser Strategie möglichst viel Gewinn herauszuholen, sondern auch, Ihnen ganz konkret ein paar Namen für die jetzt schon planbaren Grand Slam Turniere des weiteren Jahres als praktische Beispiele zu benennen.

Wir hoffen, diese Erkenntnisse und Einsichten helfen Ihnen dabei, den Wettmarkt „Gesamtsieger“ bei zukünftigen Tennis Turnieren in einem ganz anderen Licht zu sehen, sodass die oft vorzufindenden „Lock“-Quoten Ihnen mit dem rechten Cash-Out zur rechten Zeit den einen oder anderen Euro zusätzlich in die Kasse zu spülen vermögen.

Fanden Sie den Beitrag nützlich? Dann besuchen Sie uns doch regelmäßig! Nicht nur finden Sie auf diesen Seiten zu den wichtigsten Tennis Matches der großen Turniere im Vorfeld immer fundierte Prognosen, die sich auf mathematische Erkenntnisse und knallharte Analysen der Spielerinnen und Spieler stürzen, sondern in regelmäßigen Abständen liefern wir Ihnen mit solchen Tennis Wetten Ratgeber Artikeln wie diesem viele Insider-Informationen.




Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

Die Top 3 Wettanbieter für Tennis-Wetten:

Aktuelle Tennis Wett Tipps: