Die Auswirkung des Tennisbelags auf den Wetterfolg


Tennis Wetten Strategien

Möglicherweise ist Ihnen beim Lesen unserer regelmäßigen Tennis Wett Tipps schon aufgefallen, dass wir uns in Hinblick auf die Prognosen oft mit dem Belag befassen, auf dem das Turnier ausgespielt wird. Während beispielsweise im Fußball höchstens die Beschaffenheit des Rasens in Hinblick auf die Pflege für Unterschiede sorgen kann, da ist es im Tennis nicht etwa unser Steckenpferd, dem Belag eine besondere Rolle zu Teil werden zu lassen, sondern ein ganz wichtiger Faktor in der Gestaltung von Tennis Wetten mit positivem Erwartungswert.

So sind im Tennis die Beläge nämlich sehr markant und sorgen mitunter dafür, dass das Spiel zwischen zwei Athletinnen oder Athleten sich völlig unterschiedlich gestaltet – und zwar in Abhängigkeit davon, ob nun gerade auf Sand oder auf Rasen gespielt wird. So sind von Belag zu Belag ganz andere Qualitäten gefragt und nicht per Zufall hat ein Spieler wie Rafael Nadal den Großteil seiner Grand Slam Trophäen bei den French Open gewonnen, dem einzigen Grand Slam Turnier, das auf Sand ausgetragen wird, während Roger Federer hingegen in Wimbledon das einzige Grand Slam Turnier auf Rasen schon mehrfach gewonnen hat. So sind diese beiden exemplarisch als Beispiel herangezogenen Topstars nicht etwa nur in diesen Turnieren besonders gut, weil ihnen Veranstaltungsort oder das Publikum besonders gut liegen, sondern diese Erfolge bestätigen sich auch bei anderen Turnieren auf dem gleichen Belag.

Warum aber ist Rafael Nadal ein derartig begnadeter Sandplatzspieler, während der schweizerische Federer-Express gerade auf Rasen immer besonders gut ins Rollen kommt? Wie genau wirkt sich der Tennisbelag nun auf den Wetterfolg aus? Und welche Spielertypen kommen mit welchem Belag besonders gut oder besonders schlecht klar? Diese und weitere Fragen haben wir in dem neuen Ratgeber Beitrag für Sie eingehend durchleuchtet, damit auch Sie zukünftig bei Ihren Tennis Wetten manche Spiele, in denen Sie geglaubt hatten, die Favoritenrolle sei klar verteilt, mit Blick auf den Tennisbelag neu bewerten können, wovon Ihre Wetten langfristig gesehen immens profitieren werden.

Die fünf wichtigsten Beläge im Tennis

Bevor wir darauf blicken, wie genau sich ein bestimmter Belag im Tennis auf den individuellen Wetterfolg auswirken kann, sollten wir zunächst einmal auf die wichtigsten Beläge an sich schauen. Hierzu stellen wir Ihnen diese nicht nur kurz vor, sondern nennen Ihnen auch die Besonderheiten des Belags, zeigen daran die optimalen Spielertypen für diese Feinheiten exemplarisch auf und nennen Ihnen ein paar Athletinnen und Athleten von WTA und ATP, die zu den besten Vertretern der jeweiligen Beläge zu zählen sind.

Hartplatz

Der Hartplatz ist und bleibt der meistgespielte Belag im Tennis. So wurden auch 2016 wieder mit 35 Hartplatzturnieren von den insgesamt 62 ATP World Tour Events knapp die Hälfte aller Turniere auf dem schnellen Bodenbelag aufgetragen, der vor allem angriffslustige Spieler bevorteilt. Weil der Boden – wie der Name Hartplatz schon verrät – eben besonders hart ist, nimmt der Ball beim Aufkommen physikalisch betrachtet weniger an Energie ab und springt dementsprechend weniger gebremst wieder ab, was das Spiel in der Summe ziemlich schnell werden lässt. Wer auf Hartplatz also mithalten möchte, der braucht vor allem schnelle Reflexe, aber im Angriff eben auch ausreichend Kraft, um dem Tennisball überhaupt erst eine gewisse Grundenergie mit auf den Weg geben zu können.

Gleich hier ist allerdings noch eine Einschränkung zu treffen: Hartplatz ist nämlich nicht immer gleich Hartplatz. Während gerade die Hartplätze im amerikanischen Raum (bspw. bei den US Open) sowie in den warmen Ländern, in denen auf Hartplatz vorwiegend „Outdoor“ gespielt wird (bspw. die nicht-Sandplatz-Turniere im südamerikanischen Raum, aber auch die Australian Open), als besonders schnell gelten, da sind gerade die Hartplätze im asiatischen Raum, in dem es traditionell im letzten Quartal des Jahres zur Sache geht, wesentlich langsamer, da diese Beläge dort aufgrund der äußeren Beschaffenheit dem Tennisball weitaus mehr Energie „klauen“. Folglich ist es so, dass Spielerinnen und Spieler, die traditionell auf den Sandplätzen stark sind, gerade im asiatischen Raum auch auf Hartplatz hier und da große Erfolge feiern können, während die typischen Defensivkünstler auf dem herkömmlichen Hartplatz oft keine Chance haben. Ein brandaktuelles Beispiel ist in der Saison 2017 die Lettin Jelena Ostapenko, die erst bei den French Open 2017 ihren allerersten Einzeltitel der Karriere ausgerechnet bei einem Grand Slam Turnier gewann, ehe sie vollständig über den Sommer hinweg auf Rasen und schnellem Hartplatz in der Versenkung verschwand, nur um sich mit Beginn der „langsamen“ Hartplatzsaison sofort bei der WTA Seoul mit einem weiteren Titelgewinn zurückzumelden.

Das liegt wiederum daran, dass auf dem schnellen Hartplatz jener Spielertyp belohnt wird, der schnell auf den Abschluss geht. Eine Spielweise, die man beispielsweise vom Kanadier Milos Raonic kennt, dessen acht Einzeltitel bei der ATP World Tour allesamt auf schnellem Hartplatz eingefahren worden sind, was ihn 2016 sogar zum drittbesten Spieler der Tour hinter Novak Djokovic und Andy Murray hat werden lassen.

Traditionell gut klar kommen mit dem schnellen Hartplatz außerdem Spieler wie: Roger Federer, Novak Djokovic, Juan Martin del Potro, Andy Murray, Serena Williams, Garbine Muguruza, Johanna Konta oder auch Dominika Cibulkova, während der langsame Hartplatz besonders den Sandplatzexperten Rafael Nadal bevorteilt sowie Spieler wie Stan Wawrinka, Dominic Thiem, Angelique Kerber, Simona Halep oder auch Agnieszka Radwanska.

Rasen

Die Rasensaison gehört zu den kürzesten Phasen im Tennis Jahr, wird dieser Belag doch traditionell nur zwischen den French Open bis hin zu Wimbledon ausgespielt. Nicht selten dauert die Phase gerade einmal vier Wochen, wodurch die Spielerinnen und Spieler maximal drei bis vier Turniere auf Rasen pro Jahr bestreiten können. Von der Beschaffenheit her geraten dabei stets solche Athletinnen und Athleten ins Rampenlicht, die von ihren Aufschlägen leben, denn tatsächlich ist der Rasen noch eine Spur schneller als der Hartplatz, verliert der Tennisball hier doch mit Abstand die wenigste Energie beim Aufprall.

Verstärkt wird das durch eine zweite physikalische Besonderheit. So wird auf Rasen der Ball nämlich nicht nur extrem schnell, sondern auch extrem flach, springt er doch nicht langsam hoch nach oben, sondern schnell flach nach vorne ab, was dazu führt, dass auf keinem anderen Belag dermaßen viele Asse erzielt werden wie auf Rasen. Das wiederum führt dazu, dass es auf keinem anderen Belag derartig schwer ist, ein Break gegen seinen Gegner zu erzielen. Und das führt in letzter Instanz dazu, dass es hier nicht selten Marathon-Matches gibt, die sich im finalen Entscheidungssatz bei Grand Slam Turnieren, der nicht mehr per Tiebreak entschieden werden darf, über mehrere Tage gehen. Bestes Beispiel das Duell zwischen John Isner und Nicolas Mahut, das drei Tage dauerte und im letzten Satz mit 70:68 für den Amerikaner endete, während auch bei Wimbledon 2017 ganz brandaktuell das Duell zwischen Rafael Nadal und Gilles Müller mit einem 15:13 im Entscheidungssatz zu Gunsten des Luxemburgers ausgegangen war.

Und genau in Form dieses Gilles Müller sieht man auch perfekt, welcher Spielertyp unter anderem von Rasen bevorteilt wird, nämlich ein ganz klassischer „Serve & Volley“ Spieler, wie er eigentlich schon längst im modernen Tennis ausgestorben ist, wie es aber auf Roger Federer streng genommen ist. Kommt dann noch eine hohe Körpergröße und ein starkes Aufschlagspiel dazu, wie beispielsweise bei Marin Cilic oder Grigor Dimitrov, so können Spieler, die das ganze Jahr über gegen Topspieler nicht den Hauch einer Chance haben, während der kurzen Rasensaison ganz besonders über sich hinauswachsen.

Prägnant für Rasen sind dementsprechend kurze Ballwechsel, was defensive Qualitäten weitestgehend obsolet macht. Spieler, die Sie hier auf dem Zettel haben sollten, sind bei den Herren Rasenexperte Roger Federer, Nick Kyrgios, Marin Cilic, Grigor Dimitrov, Mischa Zverev, Gilles Müller oder auch Feliciano López, sowie bei den Damen Petra Kvitova, Karolina Pliskova, Garbine Muguruza, Serena Williams, Venus Williams, Madison Keys, Coco Vandeweghe oder auch Sabine Lisicki.

Im Umkehrschluss kann es sich auf dem eigenwilligen Belag empfehlen, gegen ansonsten stets als Topfavorit geltende Spieler wie Rafael Nadal, Stan Wawrinka oder auch Simona Halep zu wetten, sofern diese in Matches gegen auf Rasen besonders versiert geltende Spieler stecken – auch, wenn diese im Ranking weit schlechter dastehen.

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Sand

Anders als bei den beiden eben genannten Belägen, kommt es auf Sand – dem zweithäufigst bespielten Belag im Tennis Jahr – auf die Verteidigung an. Hier wird physikalisch gesehen der Ball nämlich massiv abgebremst nach dem Aufprall, weshalb hier nicht der bessere Reflex entscheidet, sondern die Spielintelligenz und die Geduld. Nicht selten dauern Spiele über fünf Sätze hier deshalb ähnlich lange wie auf Rasen, wenn sich zwei Aufschlagspezialisten gegenüberstehen, da hier die Ballwechsel ungemein länger sind als auf jedem anderen Belag. In der Summe werden dementsprechend weniger „Winner“ geschlagen, weshalb die Tugenden, auf die es auf Rasen ankommt, Konzentration und Geduld lauten.

Nicht selten gewinnt auf Sand letztlich nämlich die Seite, die einfach weniger Fehler als die andere Seite gemacht hat – sei dies bei den Aufschlägen als auch bei den sogenannten „unforced errors“, die hier ganz selten beim Gewinner höher sind, was auf den anderen Belägen hingegen durchaus vorkommen kann. Wer sich also in Vor- und Rückhand besser zu verteidigen weiß und dazu eine große Spielintelligenz mitbringt, die mit möglichst wenig Fehlern auf den Platz gebracht hat, der kann im Endeffekt höchstens noch an der eigenen Fitness scheitern.

Als absoluter Sandplatzexperte gilt dabei der Spanier Rafael Nadal, der von seiner Physis einfach geradezu perfekt für diesen Belag geeignet ist, ist er doch einerseits topfit und hat andererseits eben weder die Körpergröße noch die knallharten Aufschläge, mit denen auf schnellem Hartplatz oder Rasen der schnelle Punktgewinn gesucht wird. In seine Fußstapfen treten könnten irgendwann Spieler wie Dominic Thiem oder Kei Nishikori, die ebenfalls auf Sand zu den Stars der ATP zählen, sowie Stan Wawrinka, dem das langsamere Spiel etwas besser liegt. Bei den Damen hingegen gilt Simona Halep als die Spielerin, die traditionell jedes Jahr in der Sandsaison ganz oben zu finden ist, während aber auch Garbine Muguruza, Serena Williams oder Elina Svitolina hervorragend mit dem Belag zurechtkommen. French Open Siegerin Jelena Ostapenko hat ebenfalls in jungen Jahren schon den Beweis erbracht, dass die oft zu etwas zu viel Risiko neigende Nachwuchshoffnung gerade das Geduldspiel auf Sand über kurz oder lang richtig perfektionieren könnte, während sich dieses Jahr auch eine Kristina Mladenovic zunehmend auf Sand in den Fokus gespielt hat.

Spielerinnen und Spieler , die eigentlich auf Sand erfahrungsgemäß abgemeldet sind, sind vorwiegend jene Profis, die auf Rasen besonders gut sind. Beispielsweise Karolina Pliskova oder auch Johanna Konta bei den Damen sowie Roger Federer, Marin Cilic, Grigor Dimitrov, Milos Raonic oder auch John Isner bei den Herren. Ausnahmen sind dennoch in Abhängigkeit der Physis und Konzentrationsfähigkeit immer mal wieder möglich. So stand Karolina Pliskova dieses Jahr völlig überraschend nach schwacher Sandplatzsaison im Halbfinale der French Open und erreichte dort ihre Grand Slam Bestleistung im Jahr 2017, während ein Roger Federer das Grand Slam Turnier auf Sand im Jahr 2009 im vierten Finale gar mal gewonnen hat, in den letzten beiden Jahren allerdings auf die Sandsaison in weiser Voraussicht verzichtet hat, um sich die Kräfte für die Turniere zu sparen, die ihm besser liegen.

Hallenbelag und Teppich

Nachdem wir die drei bedeutendsten Beläge nun abgehakt haben, geht es noch ganz kurz und knapp um die Exoten. Dies ist einerseits die Halle mit ihrem ganz eigenen Belag, der ähnlich schnell ist wie Hartplatz und wenig Raum für Konterspiel zulässt, und andererseits der Teppich, der wiederum mit komplett eigenen Beschaffenheiten einhergeht. So ist der Teppich, den es bei der ATP in 2017 kein einziges Mal gab und in der WTA lediglich bei einem kleinen WTA International in Kanada (WTA Quebec), einerseits potenziell dem Rasen ähnlich, kann aber andererseits auch sehr stark mit Sand versetzt sein, wodurch hier innerhalb des im englischen als „Carpet“ bezeichneten Belags massive Unterschiede möglich sind. Weil er jedoch viel zu selten noch eingesetzt wird, sollten Sie sich nach den Besonderheiten des speziellen Teppichs eigens erkundigen, falls es darum geht, diesen Belag in einer Prognose einfließen zu lassen.

Interessanter ist da schon der Hallenbelag, der bei dem traditionell unter freiem Himmel ausgetragenen Tennis Sport eben immer dann gebraucht wird, wenn es draußen zu kalt ist. Im Vorteil sind hier potenziell jene Spieler, die wir Ihnen zum Belag Rasen schon genannt haben, da hier einerseits Körpergröße und Aufschlagstärke wichtige Faktoren sind und andererseits auch hier das „Serve & Volley“ noch nicht tot ist. Lesen Sie sich diesbezüglich also bitte noch einmal die bei Rasen benannten Spielerinnen und Spieler durch.

Wie sich der Tennisbelag auf den Wetterfolg auswirkt

Aus den Beobachtungen über die einzelnen Beläge dürfte bereits sehr gut hervorgegangen sein, weshalb ein Rafael Nadal praktisch immer der haushohe Favorit auf Sand ist, während er jedoch auf Rasen in einem starken Jahr 2017 in Wimbledon an einem Gilles Müller scheitern konnte, den er auf Sand praktisch mit verbundenen Augen vom Platz fegen würde. Tatsächlich hätten Sie aber in Wimbledon mit dem Tipp auf Gilles Müller sehr viel Geld machen können, was natürlich nur ein Tipper im Vorfeld riechen kann, der sich die Beläge etwas genauer anschaut und Kenntnis über die jeweiligen Besonderheiten hat.

So entsteht nämlich immer mal wieder eine Situation, in der ein vermeintlich sicheres Spiel – und garantiert wird Nadals Niederlage in Wimbledon unzählige Kombi-Wetten vernichtet haben – völlig neu bewertet werden muss, wenn der Favorit auf einem Belag antreten muss, auf dem er sich erfahrungsgemäß unwohl fühlt, während sein Gegner zwar haushoher Außenseiter sein mag vom Papier her, jedoch auf eben jenem Belag besonders gut zurecht kommt.

Der Schlüssel zu erfolgreichen Tennis Wetten liegt also darin, die Auswirkung des Tennisbelags auf den Wetterfolg entsprechend richtig zu bewerten und hierzu die Stärken und Schwächen der jeweiligen Spieler zu kennen. Nur so ergeben sich hier und da Fenster, um einen richtig gewinnbringenden Tipp auf einen Außenseiter in hohe Gewinne umzumünzen, während gleichermaßen das Risiko minimiert wird, dass eigentlich sichere Scheine durch solche Überraschungen, die letztlich gar nicht mal so große Überraschungen waren, zerstört werden.

Beachten Sie außerdem noch, dass es Spieler wie den deutschen Wunderknaben Alexander Zverev gibt, die als Allrounder gelten und unabhängig von ihren möglichen Bilanzen und Statistiken auf den unterschiedlichen Belägen tatsächlich alle relevanten Spielweisen adaptieren können, um nahezu überall Erfolg zu haben, während sich ein Novak Djokovic oder Roger Federer für seinen jeweiligen French Open Sieg, um den Karriere Grand Slam zu vervollständigen ungemein schwer taten, da ihnen das defensive Geduldspiel nun einmal nicht liegt.

Fazit

In diesem Beitrag haben wir Ihnen aufgezeigt, wieso der Tennisbelag so relevant ist, wenn es darum geht, gewinnbringende Sportwetten zu platzieren. Gewöhnen Sie es sich dementsprechend an, zumindest die Phasen im Tennis Jahr zu kennen, sodass Sie auch ohne Blick auf den Belag beim Turniernamen ungefähr sagen können, auf welchem Untergrund hier gerade gespielt wird, wenn Sie bei Ihrem Sportwetten Anbieter Ihres Vertrauens Ihre Tipps zusammensuchen.

Ein kurzer Blick in den ATP, bzw. WTA Kalender schadet jedoch nie und wer seine Sportwetten seriös betreiben will, der sollte sich überdies bei jedem Spieler, auf oder gegen den er setzt, die Spielweise, Anpassungsfähigkeit, Statistik und Stärken und Schwächen kurz genauer anschauen, um den Tennis Wetten die wichtigen Prozentpunkte hintenraus zu verleihen, die über Gewinn oder Verlust entscheiden.




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* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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