Davis Cup Wetten – Strategien, Tipps & Empfehlungen


Tennis Wetten Strategien

Der Tennis Sport gilt gemeinhin als Wettbewerb für Einzelkämpfer. Obschon bei allen großen Turnieren immer auch Wettbewerbe im Doppel und sogar im gemischten Doppel ausgetragen werden, erhalten diese Matches nur in den seltensten Fällen Aufmerksamkeit. Stattdessen stehen die Einzelwettbewerbe im Fokus. Mann gegen Mann, bzw. Frau gegen Frau – eine der reinsten Arten, sich miteinander zu messen. Hinzu kommt die Besonderheit, dass bis auf ganz wenige Ausnahmen (bspw. ATP World Tour Finals und WTA Tour Championships) nahezu alle Turniere der ATP und WTA ohne irgendwelche Gruppenphasen oder anderweitiges „Geplänkel“ zum Beginn auskommen, sondern dass hier in der Regel beginnend mit der ersten Runde im K.-o.-System gespielt wird. Hier zählt somit nur Sieg oder Niederlage und entscheiden über Weiterkommen oder sofortiges Ausscheiden.

Die goldene Ausnahme dieser sehr reinen Eins gegen Eins Situationen stellt dabei der Davis Cup dar. Dieser wird nämlich als bedeutendster Tennis Wettbewerb für Nationalmannschaften zwischen zwei Ländern ausgetragen, wobei auf beiden Seiten mindestens zwei Spieler benötigt werden, bzw. theoretisch sogar vier verschiedene Männer pro Nation zum Einsatz kommen könnten. Die einzelnen Ergebnisse werden anschließend aufaddiert, sodass zwar auch hier vier Einzel und ein Doppel stattfinden und sich somit abermals reine Mann gegen Mann Partien ergeben, allerdings am Ende dann die bessere Gesamtleistung eines Teams über Weiterkommen oder Ausscheiden entscheidet. Während Tennis Wetten im Allgemeinen also mit bestimmten grundsätzlichen Besonderheiten einhergehen und mitunter auch deshalb so interessant sind, weil es bis zu einem gewissen Punkt durchaus gut vorhersagbar ist, welcher Spieler mit welchem Spielertyp kurzen Prozess machen kann und wo Spieler A möglicherweise gegen Spieler B klar im Hintertreffen ist, da bringen Davis Cup Wetten wieder spezielle Anforderungen mit und weisen ein paar Eigenheiten auf, die es zu berücksichtigen gilt.

Genau deshalb haben wir uns auch im heutigen Tennis Wetten Ratgeber mit dem Thema „Davis Cup Wetten“ intensiv auseinandergesetzt. Im vorliegenden Beitrag finden Sie dabei einige grundsätzliche Informationen über den wichtigsten Tennis Wettbewerb für die Nationalmannschaften der Herren, sowie einen Überblick über alle Punkte, die es bei den dazugehörigen Wetten zu berücksichtigen gilt. Abschließend liefern wir Ihnen noch ein paar Insidertipps in Form von Spielern, auf denen im Davis Cup stets ein besonderes Augenmerk liegen sollte.

Der Davis Cup – wie funktioniert der wichtigste Wettbewerb der Tennis Nationalmannschaften der Herren?

Seit 1900 gibt es den Davis Cup inzwischen bereits, der von der International Tennis Federation (ITF) ausgetragen wird, aber dennoch in die offiziellen Jahreswertungen der ATP mit einfließt. Vergleichbar ist das System dabei mit einer Weltmeisterschaft beim Fußball, obschon sich der Davis Cup analog zur Tennis Saison, die von Januar bis ca. November andauert, sich über das gesamte Jahr hinweg erstreckt. Dabei finden sich die 16 besten Nationen der Welt in der sogenannten Weltgruppe ein und tragen dort beginnend mit dem Achtelfinale eine K.-o.-Runde bis zum großen Finale aus. Wer bereits in der ersten Runde scheitert, muss anschließend in Relegationsspiele gegen die besten Teams aus den unteren Gruppen aus, in denen sich dann entscheidet, wer im darauffolgenden Jahr in der Weltgruppe antreten darf. So sind in den nach Leistung der Nationen geordneten Gruppen auch stete Auf- und Abstiege an der Tagesordnung.

Ausgetragen wird ein Davis Cup Spiel dabei im „Best of 5“ Modus, wodurch eine Nation drei Punkte erzielen muss, um sich durchzusetzen, sprich drei individuelle Wettbewerbe gewinnen muss. Gespielt werden insgesamt vier Eins gegen Eins Matches sowie ein Doppel. Maximal darf der Coach des Landes vier Spieler mitnehmen, die hier dann beliebig eingesetzt werden können, wobei ein Spieler in maximal zwei Einzelspielen zum Einsatz kommen darf. Sollten also zwei Spieler jeweils zwei Einzel bestreiten und anschließend gar im Doppel zusammen antreten, kann es also durchaus vorkommen, dass eine Nation zwar vier Spieler zum Davis Cup Länderspiel mitbringt, jedoch zwei Athleten gar nicht antreten. Oft wählen die Coaches die Spieler allerdings gleich im Vorfeld so aus, dass zwei starke Einzelspieler je zwei Matches bestreiten, während die Nominierungen Nummer drei und vier ein eingespieltes Team im Doppel sind, die folgerichtig im Einzel nicht gebraucht werden. Schließlich gilt der Davis Cup als besonders kräftezehrend.

Das liegt daran, dass der Davis Cup, seitdem selbst die ATP World Tour Finals nur noch in zwei Gewinnsätzen entschieden werden, der einzige Wettbewerb neben den vier Grand Slam Turnieren im Kalenderjahr ist, wo die Spieler ihr Eins gegen Eins im „Best of 5“ bestreiten und somit drei Gewinnsätze für den Sieg brauchen. Spiele von drei und mehr Stunden sind hier folgerichtig keine Mangelware, wobei 2016 zumindest eine wichtige Regeländerung endlich umgesetzt worden ist: nachdem zuvor im fünften Satz analog zu den Grand Slams beim Stand von 6:6 kein Tiebreak gespielt wurde, sondern ein Spieler mit zwei Sätzen Vorsprung das Spiel machen musste, wird hier seit zwei Jahren nun auch im fünften Satz ein Tiebreak angesetzt. Eine weitere Änderung soll überdies dafür Sorge tragen, dass die Spiele auch beendet werden. Nachdem es früher oft gängige Praxis war, dass ausstehende Matches kurzerhand gecancelt und abgesagt wurden, wenn ein Team schon die drei zum Sieg benötigten Punkte erzielt hatte, beispielsweise durch eine 3:1-Führung, da würde das fünfte Spiel, das nun an Gesamtsieg und -niederlage nichts mehr verändern würde, nun nur noch im „Best of 3“, also mit zwei Gewinnsätzen ausgetragen werden, um den Anreiz, das Match zu komplettieren, zu erhöhen.

So viel zur grundsätzlichen Funktionsweise des wichtigsten Tennis Turniers für die Nationalmannschaften der Männer. Schauen wir nun darauf, was es bei den Davis Cup Wetten zu berücksichtigen gilt.

Was gibt es bei Davis Cup Wetten zu berücksichtigen?

Eben noch haben wir den Davis Cup als die offizielle Weltmeisterschaft der Herren Nationalmannschaften im Tennis bezeichnet, was auch stimmig ist. Anders, als in anderen Sportarten, wo Weltmeisterschaften in einem bestimmten Austragungsland stattfinden und dort binnen weniger Wochen vollständig ausgespielt werden, erstreckt sich der Davis Cup aber über die gesamte Tennis Saison, sodass alle paar Monate das nächste Länderspiel ansteht, ehe am Jahresende das große Finale ausgetragen wird. Folgerichtig gibt es beim Davis Cup auch kein wechselndes Austragungsland, sondern in jeder einzelnen Runde erhält eines der beiden Teams das Heimrecht und selbst das Finale wird somit nicht auf neutralem Boden ausgespielt. Dieses Heimrecht wird dabei im Wechsel vergeben, wobei alle Begegnungen ab 1970 (Beginn der Open Era) gewertet werden. Hatte Nation A im Duell gegen Nation B also zuletzt das Heimrecht, so darf beim nächsten Duell Nation B die Begegnung austragen – selbst, wenn das letzte Duell inzwischen 40 Jahre zurückliegt. Sollte es seit 1970 noch nie eine Begegnung zwischen zwei Nationen gegeben haben, entscheidet das Los, wer im ersten Aufeinandertreffen das Heimrecht erhält. Wie wichtig der Heimvorteil im Tennis dabei ist und welchen Einfluss er folgerichtig auch auf Ihre Davis Cup Wetten haben sollte, können Sie in diesem Tennis Wetten Ratgeber nachlesen (bitte hier klicken).

Nicht nur ist aber der Heimvorteil an sich ein großer Vorteil, sondern damit geht noch ein zweiter gewaltiger Vorteil einher. Denn weil es keinen neutralen, bzw. wechselnden Austragungsort gibt und die jeweilige Heimmannschaft den Ort des Geschehens völlig frei wählen darf, darf die Nation, die das Heimrecht genießt, überdies den Belag, auf dem gespielt wird, völlig frei festsetzen. Ein Aspekt, der für Tennis Wetten von essenzieller Bedeutung ist, denn nur allzu gut werden Sie wissen, dass der Belag gerade außerhalb der Elite und Spitzengruppe der ATP Weltrangliste maßgeblich die Spiele entscheidet. So mag ein Rafael Nadal, der auf Sand nahezu unbezwingbar ist, auch auf den anderen Belägen hier und da große Erfolge feiern. Und auch ein Tausendsassa wie Roger Federer, der auf Rasen kaum zu besiegen ist, hat schon Grand Slams auf Hartplatz sowie dem ihm nicht allzu gut liegenden Sandplatz gewonnen. Viel entscheidender ist bei Tennis Wetten aber der Fakt, dass es pro Belag eine ganze Reihe an Tennis Spielerinnen und Spielern gibt, von denen man die restliche Saison praktisch rein gar nichts hört, die allerdings immer dann, wenn die ATP World Tour auf ihrem Lieblingsbelag spielt, ins Rampenlicht drängen. Beispielsweise hört man das ganze Jahr über praktisch nichts von einem Gilles Müller, der auf Rasen allerdings jedes Mal aufs Neue für anderthalb Monate für Furore sorgt und bei Wimbledon 2017 zuletzt gar Rafael Nadal eliminieren konnte. Ob sein Land, Luxemburg, im Davis Cup also nun auf Rasen oder auf Sand, bzw. Hartplatz antritt, macht hier einen massiven Unterschied für Ihre Tennis Wetten. Einen Überblick darüber, wer solche Spieler sind, die nur auf bestimmten Belägen mit der Spitze der ATP Weltrangliste mithalten können und außerhalb ihres Lieblingsbelages unter dem Radar fliegen, finden Sie übrigens in unserem zugehörigen Ratgeber Artikel zur Auswirkung des Tennis Belags auf den Wetterfolg (bitte hier klicken). Auch dieses Wissen muss also zwangsläufig in den Davis Cup mit einfließen.

Und als wären dies nicht schon genug Besonderheiten, die man bei Davis Cup Wetten stets berücksichtigen muss, ehe beispielsweise ohne Blick auf Heimmannschaft und gewählten Belag blind auf einen Tipp der favorisierten Nation abgegeben wird, so spielt auch der nominierte Kader eine gravierende Rolle. Denn: anders als in fast allen anderen Sportarten, wo den Spielern die Nationalmannschaften heilig sind und ein WM Titel, mit dem der Davis Cup Gesamtsieg vergleichbar ist, das Höchste ist, was ein Spieler erreichen kann, da wird der Davis Cup im Tennis eher kontrovers bewertet. So gibt es Spieler, für die das Ehrgefühl dermaßen hoch hängt, dass sie sich den schwächeren Arm ausreißen würden, um mit ihrem Land den Davis Cup zu gewinnen, während wiederum anderen Spielern die Einzelkarriere um Welten wichtiger ist und der Davis Cup hier und da mitgenommen wird, um eine Art Trainingsspiel auf hohem Niveau zu erhalten, das allerdings nicht über die Maßen ernst genommen wird. Manche Topstars verzichten dementsprechend von Anfang an darauf, überhaupt am Davis Cup teilzunehmen, wodurch immer mal wieder richtig hochrangige Spieler das Potenzial mitbringen, den Titel im Alleingang einzufahren, wie beispielsweise Andy Murray in der Saison 2015, als er stets zwei Einzel absolviert hat und zusätzlich noch das Doppel mit seinem Bruder Jamie Murray absolvierte. Drei Spiele, die bis einschließlich zum Finale stets zu den drei benötigten Punkten geführt haben und dem Vereinigten Königreich auch wegen des Einsatzes von Superstar Andy Murray den ersten Davis Cup Gesamtsieg seit 1936 – und damit seit 79 Jahren – eingebracht hat.

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Auf diese Spieler sollten Sie bei Davis Cup Wetten ein besonderes Augenmerk haben

So wie wir eben schon den Schotten Andy Murray angesprochen haben, der 2015 im Alleingang die 79 titellosen Jahre seiner Nation beendet hat, so gibt es auch aktuell wieder einige Athleten, auf die im Davis Cup ein besonderes Augenmerk gelegt werden sollte. Entweder, weil nicht davon auszugehen ist, dass sie den Wettbewerb mit dem nötigen Ernst betreiben, oder umgekehrt, weil sie eben motiviert bis in die Haarspitzen sind, ihrem Land den großen Titel zu schenken. Eine besondere Kunst, die Sie hier also neben den eben genannten Besonderheiten zu den Davis Cup Wetten immer im Auge behalten müssen, besteht also darin, dass Sie lernen, bei den Tennis Stars der ATP zwischen den Zeilen zu lesen. Hat ein Spieler nach Verletzungspause einfach mal so die Einladung zum Davis Cup akzeptiert, um hier mal „unverbindlich“ in einem harten Eins gegen Eins Match auf den Prüfstand stellen zu können, ob er schon wieder konkurrenzfähig genug ist? Oder geht ein starker Spieler, dessen Titelhunger nach etlichen gewonnenen Major-Turnieren schon weitestgehend gestillt ist, hier wider Erwarten mit vollem Einsatz in den Davis Cup, dessen Gesamtsieg er sich aus irgendeinem Grund für dieses Jahr auf die Fahne geschrieben hat? Den Spielern zu folgen – gerade auch in sozialen Netzwerken – und ihre Aussagen (bspw. in Interviews) aufmerksam zu verfolgen, ist hierbei in der heutigen Zeit durch die Digitalisierung so einfach wie nie zuvor. Nutzen Sie also auch diesen „Vorsprung“ aus, um noch genauere Davis Cup Wetten platzieren zu können.

Ein Spieler, auf den Sie dabei im Davis Cup immer achten sollten, kommt etwas überraschend aus Zypern. In Form vom 32-jährigen Marcos Baghdatis (ATP 122) hält hier nämlich ein Mann die längste Siegesserie in diesem Wettbewerb (36 Spiele am Stück ohne Niederlage), den man hier eher nicht auf dem Zettel gehabt hätte. Logischerweise liegt das auch ein Stück weit am insgesamt nicht allzu guten Abschneiden von Zypern in diesem Wettbewerb – dennoch: Marcos Baghdatis ist im Davis Cup definitiv immer einen Tipp wert und überzeugt hier über eine überdurchschnittlich hohe Siegquote verglichen mit seiner Karrierebilanz von 333 Siegen zu 255 Niederlagen, mit der er in die ATP World Tour Saison 2018 gestartet ist. So hat er von insgesamt 51 Davis Cup Einzeln sage und schreibe 47 Spiele gewonnen und weist mit 92,2% eine der beeindruckendsten Siegesquoten der Gegenwart in diesem Wettbewerb auf.

Ebenfalls hochinteressant ist der 27-jährige Belgier David Goffin (ATP 7), der zwar durch eine gewonnene Vizeweltmeisterschaft bei den ATP World Tour Finals 2017 inzwischen etwas mehr im Rampenlicht steht und auch nachhaltig zu einem Star der gesamten ATP avanciert ist, der allerdings im Davis Cup schon immer zu den besonders starken Performern gehört hat. So führte er Belgien in den letzten drei Jahren zwei Mal fast im Alleingang ins Endspiel (zuvor stand Belgien nur im Jahr 1904 ein Mal im Davis Cup Finale), scheiterte aber beide Male denkbar knapp daran, den Titelgewinn perfekt zu machen. 2015 verlor er im Finale gegen das Vereinigte Königreich sein zweites Einzel deutlich mit 0:3 gegen Andy Murray, während er 2017 bei der denkbar knappen 2:3-Niederlage gegen Frankreich beide Einzel gewann und damit die einzigen beiden Punkte seines Landes beisteuerte, die erneut nicht für den Titelgewinn reichten. Seine Gesamtbilanz im Davis Cup liegt bei 21 Siegen aus 24 Spielen, was eine Siegquote von 87,5% bedeutet. Zum Vergleich: in der ATP World Tour beträgt seine Siegesquote bei 201 Siegen und 128 Niederlagen „nur“ 61,1%. Hinzu kommt der Aspekt, dass David Goffin den Davis Cup unbedingt will und sich auch zukünftig nach den bereits zwei knapp verlorenen Endspielen weiter voll in diesen Wettbewerb reinhängen wird.

Apropos Frankreich: Als Titelverteidiger im Davis Cup des Jahres 2017 überzeugen die Franzosen vor allem in der Breite durch eine Reihe talentierter Hochkaräter. So kamen in der gesamten Saison, in der man sich schon den zehnten Davis Cup Gesamtsieg sichern konnte, insgesamt acht verschiedene Spieler im Einzel zum Einsatz. Wirklich überzeugen konnte letztlich bemerkenswerterweise aber nur Jo-Wilfried Tsonga, der bis auf das verlorene Einzel im Finale gegen David Goffin alle anderen drei Einzel klar gewann und insgesamt bei 21 Davis Cup Siegen aus 29 Spielen steht. Immerhin eine Siegquote von 72,4%, die recht nah an seiner gesamten Karrierebilanz liegt (68,6% Siegquote in der ATP World Tour). Anders als bei David Goffin ist bei dem „MVP“ des Davis Cup Siegers 2017 also kein gesteigerter Faible für diesen Wettbewerb erkennbar. Gemessen an der Tatsache, dass die restlichen französischen Einzelspieler, die 2017 zum Einsatz kamen, schlechtere Bilanzen vorzuweisen haben, sind in 2018 durchaus Tipps gegen den Titelverteidiger ein möglicherweise probates Mittel, da hier überdies ja auch der Titelhunger gestillt zu sein scheint. Brisant dabei: Frankreich ist im Vorfeld der ersten Runde der Quotenfavorit auf den Davis Cup Gesamtsieg, was Ihnen den einen oder anderen gewinnbringenden Tipp gegen die französischen Spieler zu sehr attraktiven Quoten einbringen dürfte. Natürlich gilt es aber auch hier jede Partie individuell zu prüfen.

Fazit

In diesem Beitrag haben wir uns intensiv mit dem Davis Cup auseinandergesetzt sowie mit den „eigenen Regeln“ in Bezug auf die Tennis Wetten, die dieser wichtigste Wettbewerb der Nationalmannschaften im Herren Tennis mit sich bringt.

Wie immer ist das Wichtigste bei den Tennis Wetten, dass Sie alle Faktoren in Ihre Tipps einfließen lassen, die Sie vorfinden können, um somit zu ganzheitlichen Strategien und Tennis Wett Tipps gelangen zu können. Nur auf diese Weise ist in diesem hochinteressanten Zweig der Sportwetten, in denen das Remis wegfällt, wodurch die gängigen Tipps über Sieg und Niederlage eben im 2-Weg-System stattfinden und somit auch geringere Gewinne versprechen als beispielsweise der Fußball, wo das Unentschieden das 3-Weg-System um einen sehr wichtigen Faktor erweitert, ein nachhaltiger Wetterfolg möglich.

Wir freuen uns, wenn wir Sie auch im nächsten Tennis Wetten Ratgeber wieder als Leser begrüßen dürfen, und beraten Sie außerdem auf dieser Webseite mit individuellen Analysen zu sämtlichen großen Tennis Matches der ATP World Tour.




Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!

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