Angstgegner beim Tennis – Wie wichtig ist die Head to Head Statistik beim Wetten?


Tennis Wetten Strategien

Als bei den US Open 2017 die nach abgesessener Dopingsperre nach wie vor fernab der vorderen Ränge der WTA Weltrangliste platzierte Maria Sharapova gegen eine der topgesetzten Spielerinnen in der ersten Runde gepaart wurde, war es einmal mehr eine von den Situationen, in denen Sportjournalisten ihre Ausführungen mit dem Wort „ausgerechnet“ beginnen. Und so bewahrheitete es sich einmal mehr, denn die ehemalige Weltranglistenerste aus Russland, die außerhalb der Setzliste auf jede Gegnerin im 128 Frauen starken Turnier hätte treffen können, bekam es ausgerechnet mit der Rumänin Simona Halep zu tun, die zuvor in sechs Spielen nicht ein einziges Match gegen Maria Sharapova gewinnen konnte und gegen sie auch bei den French Open 2014 einst im Finale von ihrem größten Karriereerfolg, einem Gesamtsieg bei einem Grand Slam Turnier, abgehalten werden konnte. Und ausgerechnet jene Maria Sharapova konnte ihrem Status als Angstgegnerin der zum Jahresende doch noch auf Platz eins der WTA Weltrangliste gekletterten Simona Halep gerecht werden und die Rumänin in der ersten Runde der US Open mit 2:1 aus dem Turnier schmeißen. Erstrundenaus einer Favoritin und gefundenes Fressen für die mediale Berichterstattung.

Doch was steckt eigentlich dahinter? Haben manche Spielerinnen und Spieler gegen bestimmte Gegnerinnen und Gegner einfach eine Art Patentrezept? Ist – wie bei einer Art „Schere – Stein – Papier“ System – einfach eine bestimmte Spielweise einem anderen Konzept, Tennis zu spielen, hoffnungslos unterlegen, wodurch besonders exemplarische Vertreter dieser Arten in bestimmten Match-ups von Vornherein benachteiligt sind? Oder spielt sich der Faktor „Angstgegner“ einzig und allein in den Köpfen der Profis aus ATP und WTA ab?

In unserem heutigen Tennis Wetten Ratgeber haben wir uns dem Phänomen „Angstgegner beim Tennis“ etwas genauer angenommen und versuchen uns daran, eine Antwort auf die eben gestellten Fragen zu finden. In diesem Zusammenhang befassen wir uns außerdem mit der Frage, wie wichtig die Head to Head Statistik beim Wetten ist, die übrigens auch in keinem einzigen von unseren Tennis Wett Tipps unerwähnt bleibt, die Sie zu allen wichtigen Tennis Partien aus ATP und WTA auf dieser Webseite vorfinden. Beginnen wir deshalb direkt mit der Frage, weshalb der Blick auf den direkten Vergleich, bzw. bisherige Aufeinandertreffen zwischen zwei Kontrahentinnen oder Kontrahenten immer auch ein wichtiges Element für fundierte Tennis Wetten ist.

Die Head to Head Statistik beim Tennis – ein wichtiges Puzzlestück

Der Anglizismus „Head to Head“, der im deutschen Sprachgebrauch inzwischen ganz natürlich benutzt wird, verweist der Wortbedeutung nach auf die Statistik zwischen zwei Gegnern – quasi von Angesicht zu Angesicht. Hier aufgelistet sind alle Duelle, die es zwischen den beiden Spielerinnen, bzw. Spielern in der Vergangenheit schon gegeben hat, wobei hier nicht zwangsläufig der Spieler oder die Spielerin mit den meisten Siegen als bedingungslos favorisiert angesehen werden sollte. So hat ein Rafael Nadal als ausgemachter Sandplatzexperte nämlich gegen jeden einzelnen Kontrahenten in der ATP auf Sand schier ausnahmslos eine positive Head to Head Bilanz, während er auf Hartplatz sehr wohl ein paar Kontrahenten hat, gegen die es bisher überwiegend negativ gelaufen ist. Die insgesamte Head to Head Statistik muss sich aber nicht zwangsweise die Waage halten, sondern schlägt folgerichtig in solchen Vergleichen in die Richtung aus, auf welchem Belag der Großteil der bisherigen Partien stattgefunden hat. Bewerten Sie also beispielsweise ein Duell zwischen Sandplatzexperte Rafael Nadal und Rasenexperte Roger Federer, der in der Saison 2017 wohlwissend und seine Defizite kennend kurzerhand komplett auf die Sandsaison verzichtet hat, so ist der Head to Head Vergleich weitestgehend relativ zu betrachten, denn während der Spanier auf Sand nun einmal nur sehr schwer zu schlagen ist, macht dem schweizerischen Superstar auf Rasen eben kaum jemand etwas vor. Nicht umsonst ist Rafa bei dem Grand Slam Turnier auf Sand, den French Open, der unangefochtene Rekordsieger mit aktuell zehn gewonnenen Titeln, während King Roger in Wimbledon, dem einzigen Grand Slam Turnier auf Rasen, mit acht Grand Slam Trophäen der alleinige Rekordhalter ist.

Wir lernen also schon hier, dass ein Blick auf die reine Anzahl der Siege und Niederlagen der gesamten Head to Head Statistik nur dann ein Indiz ist, wenn hier von mindestens fünf absolvierten Spielen die eine Seite über mehrere Beläge hinweg noch nie oder vielleicht nur ein einziges Mal gewonnen hat. Stattdessen ist es bei der Head to Head Statistik wichtig, sie als ein weiteres von vielen Puzzlestücken anzusehen, aus dem ein Gesamtbild zusammengesetzt werden muss, das später Ihren letztlichen Tennis Wett Tipp formt, den Sie unter Einsatz Ihres Geldes auch abzugeben bereit sind. Angenommen, wir haben ein Matchup, in dem die Head to Head Bilanz bei zehn Spielen 5:5-Unentschieden steht, wobei jeder Spieler also je fünf Mal gewonnen und verloren hat. Dennoch kann hier ein klares Indiz für einen fundierten Tennis Wett Tipp herauskommen, sofern beispielsweise der eine Spieler alle fünf Matches auf Rasen gewonnen hat, während die fünf Niederlagen auf Sand und Hartplatz zurückgehen. Findet das Spiel, auf das Sie nun tippen möchten, weshalb Sie die Head to Head Statistik abgerufen haben, nämlich auf Rasen statt, haben Sie hier ein sehr bedeutungsvolles Puzzleteil gefunden, das eine Wette möglicherweise schon alleine rechtfertigt (sofern besagter Spieler nicht angeschlagen ist oder in einer Formkrise steckt oder im Ranking abgestürzt ist, wobei die fünf Siege gegen seinen Kontrahenten schon mehr als drei Jahre zurückliegen etc.), während Sand oder Hartplatz eben umgekehrte Rückschlüsse zulassen würden.

Selten, aber dennoch immer mal wieder, werden Sie jedoch über Head to Head Statistiken stolpern, bei denen Spieler oder Spielerin A gegen den Kontrahenten / die Kontrahentin trotz mehreren Spielen auf den unterschiedlichsten Belägen noch nie gewonnen hat. Und erst jetzt kann man von einem wirklichen Angstgegner, bzw. einer wirlichen Angstgegnerin sprechen. Im Folgenden wollen wir Sie auf ein paar dieser Konstellationen hinweisen, ehe wir uns mit der Psychologie dahinter befassen. Denn nicht verwechseln sollten Sie beispielsweise Paarungen wie Rafael Nadal gegen Roberto Bautista Agut. Letzterer konnte den Spanier noch nie schlagen, hat bis dato aber ausschließlich auf Sand gegen ihn gespielt. Von Angstgegner kann deshalb nicht die Rede sein, ehe die beiden mal ein paar Spiele auf Hartplatz und Rasen absolviert haben.

Topstars aus ATP und WTA und ihre Angstgegner

Einer Paarung haben wir uns bereits in der Einleitung bedient: Simona Halep gegen Maria Sharapova. Ein Trauma der Rumänin, das im French Open Finale 2014 seinen bisherigen Höhepunkt gefunden hat, als Simona Halep schon mit 1:0 in Führung gegangen war, das Spiel dann aber doch noch mit 1:2 verloren hat – die vielleicht schlimmste Niederlage ihrer bisherigen Karriere. Nicht nur hat die Russin aber beide Spiele auf Sand für sich entschieden, auf Hartplatz war es bei den ersten fünf Siegen zur 7:0-Führung, die letztlich bei den US Open 2017 entstanden ist, sogar in der Summe stets deutlicher. Solange, bis die Rumänin bei der WTA Peking im vergangenen Oktober erstmals einen Sieg gegen „La Shara“ erzielen konnte. Den Status der Angstgegnerin hat sie allerdings trotzdem (noch) nicht abstreifen können bei einer Bilanz von 1:7.

Sehr interessant ist – um bei der WTA zu bleiben – auch ein Blick auf die Begegnung zwischen Angelique Kerber und Garbine Muguruza, die beide in 2017 mal ein Weilchen Nummer eins in der WTA Weltrangliste waren. Konnte zunächst die Deutsche zwischen 2013 und 2015 die ersten drei Matches klar gewinnen und somit zu einer Art Angstgegnerin für die in Venezuela geborene Spanerin heranreifen, so hat sich Garbine Muguruza in der Folgezeit fünf Siege in Serie gegen die Norddeutsche geholt und ist somit trotz der unabhängig vom Belag recht ausgeglichenen Bilanz von 5:3-Siegen selbst zu einer Kontrahentin avanciert, der Angelique Kerber am liebsten aus dem Weg gehen würde. Hieran lernen wir übrigens auch, mit geschärftem Blick an die Head to Head Statistik heranzugehen, denn die ersten drei Spiele, die allesamt von der knapp sechs Jahre älteren Deutschen gewonnen werden konnten, gehen auf die Startzeit der Spanierin in der WTA Tour zurück, als sie noch längst nicht auf aktuellem Leistungsniveau angekommen war, während die letzten fünf Spiele da schon eine deutlichere Aussagekraft aufweisen. Merken Sie sich also, die Head to Head Statistik beim Wetten auch historisch und vor den richtigen Hintergründen zu betrachten.

Angstgegner gibt es aber natürlich auch bei den Männern, wobei wir hier eine hochinteressante Paarung ansprechen möchten, in der der aktuelle Stand im Head to Head für eine Überraschung sorgt, wenn man ihn nicht zufälligerweise im Kopf hat. Dabei handelt es sich um das Match zwischen dem in den Top 10 etablierten Österreicher Dominic Thiem und den Südafrikaner Kevin Anderson, der es in elf Jahren als Tennis Profi bei der ATP World Tour erst auf drei Karrieretitel im Einzel bringt. Sechs Partien haben in diesem Match stattgefunden, in dem man vom Gefühl her den österreichischen Shootingstar als klar favorisiert ansehen würde, was sich sicherlich auch in den Quoten der Buchmacher bestätigt finden dürfte. Tatsächlich hat aber Kevin Anderson jede einzelne dieser sechs Partien für sich entschieden. Zugegebenermaßen: alle sechs Spiele fanden auf Hartplatz statt, was dem auf Sand besonders versierten Österreicher natürlich nicht allzu gelegen kommt. Trotzdem ist weder Kevin Anderson ein Spieler, der auf Hartplatz regelmäßig die Topstars der ATP besiegen würde – so ist seine Siegquote auf Hartplatz bei 59,1% nur knapp über dem Schnitt (Rasen: 56,6%, Sand: 52,7% und Halle: 51,6%) –, noch ist Dominic Thiem auf Hartplatz nun nicht konkurrenzfähig. So hat der Österreicher gegen einen Hartplatzexperten wie Marin Cilic eine Siegquote von 100% auf diesem Belag und hat auch den bulgarischen Weltmeister und auf Hartplatz besonders versierten Grigor Dimitrov in der Saison 2017 auf Hartplatz bezwungen. Hinter der Tatsache, dass er ausgerechnet gegen Kevin Anderson keines von sechs Duellen gewonnen hat, muss also etwas Anderes stecken, weshalb wir nun noch auf die psychologische Seite zu sprechen kommen wollen.

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Angstgegner und die Psychologie dahinter

Zugegeben: die Psychologie im Tennis insgesamt wäre nicht nur einen eigenständigen Ratgeber Artikel wert, sondern möglicherweise sogar eine mehrteilige Reihe an dicken Büchern. So gibt es Spieler wie den heute 56 Jahre alten Amerikaner Brad Gilbert, der keineswegs zu den besten Spielern aller Zeiten zu zählen ist, der allerdings den Faktor Psychologie wie kaum ein anderer Spieler verstanden und zu seinem Vorteil genutzt hat. Sein Buch „Winning Ugly – Mentale Kriegsführung im Tennis“ gilt als absolutes Referenzbuch im Bereich Tennis Psychologie und dass seine späteren Tennis Schüler wie Andre Agassi oder auch Andy Murray zu Grand Slam Champions und Weltranglistenersten avanciert sind, ist gewiss nicht seinen Trainingsmethoden, sondern vielmehr seiner psychologischen Betreuung geschuldet, galten doch beide Stars als ganz besonders nervenstark und haben viele ihrer Spiele über die Psyche gewonnen.

Doch was verbirgt sich psychologisch gesehen hinter einem Angstgegner? Verliert man einmal gegen einen Kontrahenten, der – vielleicht wie im Fall Thiem vs. Anderson – eigentlich deutlich unter dem eigenen Niveau liegt, so lässt sich das auf viele Faktoren schieben. Vielleicht äußere Faktoren, vielleicht Erschöpfung aus der eng getakteten Frequenz mit wöchentlichen Tennis Turnieren auf der ATP World Tour und WTA Tour, vielleicht aber auch einfach ein schlechter Tag. Verliert man nun aber ein zweites, drittes, und vielleicht sogar viertes Mal gegen den gleichen Gegner werden diese vermeintlichen Erklärungen immer vager und es verfestigt sich spätestens nach der sechsten Niederlage ohne eigenen Erfolg der Eindruck, dass man gegen diesen bestimmten Angstgegner wohl einfach mit seinem Spielstil nichts ausrichten kann. Problematisch ist nun die Auswirkung. Denn was macht diese Erkenntnis mit einem Spieler wie Dominic Thiem? Er weicht von seinem Spiel ab. Weil sich in seinem Kopf psychologisch verfestigt hat, dass er mit seinem besten Tennis, das er seinem individuellen Spielstil folgend abrufen kann, nicht gegen Kevin Anderson gewinnen kann, wählt er unterbewusst andere Strategien. Anstatt auf seine Konterstärke zu vertrauen und das Geduldsspiel zu suchen, geht er zu oft auf den schnellen Abschluss, versucht Winner auszupacken, wo sie zu riskant sind, und spielt letztlich überdurchschnittlich viele „unforced errors“. Alles nur, weil sich aufgrund der bisherigen Erfahrung der Eindruck gebildet hat, er müsse seinen Spielstil variieren, um in diesem Match eine Chance zu haben.

Nun wollen wir uns nicht an sportpsychologischen Ansätzen abarbeiten, was ein Weltklassespieler wie Dominic Thiem verändern müsste, um aus diesem Kreislauf auszubrechen und Kevin Anderson mit seinem ganz normalen Stil endlich mal zu schlagen. Stattdessen wollen wir Ihr Bewusstsein als Sportwetter dafür schärfen, dass ein Dominic Thiem gegen den Südafrikaner stets mit diesem mentalen Problem auf den Platz gehen wird. Dass er – und so maschinell ist nun einmal kaum ein Spieler, erst recht nicht in so jungen Jahren – dabei selbst hochkonzentriert unterbewusst immer wieder atypische Spielsituationen erzeugen und suchen wird, lässt sich nun einmal schwer abschalten, da Tennis nun einmal auch eine große Portion Instinkt ist.

Kurzum: Hat sich – aus welchen Gründen auch immer – erst einmal der Stempel Angstgegner in irgendeiner Konstellation gebildet, ist er so gut wie gar nicht mehr wegzubekommen. Selbst, wenn Simona Halep anknüpfend an ihren ersten Sieg gegen Maria Sharapova nun auch die nächsten drei bis vier Vergleiche gewinnen sollte – das verlorene French Open Finale aus dem Jahr 2014 wird ausnahmslos immer ebenso mitschwingen wie das Erstrundenaus bei den US Open 2017, als sie einer eigentlich völlig neben sich stehenden Russin normalerweise hoffnungslos überlegen hätte sein müssen, am Ende aber an ihrer eigenen Psyche gescheitert war.

Fazit

In diesem Beitrag haben wir uns einerseits mit der Head to Head Statistik im Tennis auseinandergesetzt und Ihnen gezeigt, wie Sie diese zu lesen haben und welche Rückschlüsse sie auf Ihre individuellen Tennis Wetten zulässt. Und andererseits haben wir herausgestellt, dass Angstgegner beim Tennis nicht etwa ein Mythos sind, sondern tatsächlich existieren und maßgeblichen Einfluss darauf haben, wie die Spielerinnen und Spieler in ein Match gehen. Was dabei in Mannschaftssportarten mit wechselnden Aufstellungen und Spielern wesentlich schwerer zu erklären ist, lässt sich im Tennis Sport bei der Eins gegen Eins Situation weitaus einfacher auf psychologische Adaptionen des eigenen Spiels herunterbrechen.

Wie immer ist das Wichtigste, dass Sie über diese Faktoren Bescheid wissen und Sie selbst im Hinterkopf haben, wenn Sie Ihre zukünftigen Tennis Wetten planen. Vergessen Sie dabei nie, dass beim Abgeben von Tennis Wett Tipps ganzheitliche Betrachtungen und Analysen der jeweiligen Partien erforderlich sind, wenn man langfristig gesehen auch wirklich handfeste Gewinne mit Tennis Wetten einstreichen möchte. Hierfür mag der Angstgegner beim Tennis, bzw. der Einfluss der Head to Head Statistik auf Ihre Wetten zwar nur eines von vielen Puzzlestücken sein, dennoch ist es gewiss eines der wichtigeren Elemente, das Sie niemals außer Acht lassen sollten!




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